Fotografiert und erzählt!
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Volle Hosen - oder ein Lehrstück in Sachen Demokratie!

Da hat eine Mutter alles gegeben, hat ihren Sohn erzogen nach allem, was ihr heilig ist, nach bestem "Wissen und Gewissen", und dann ist der Kerl doch ein Politiker geworden!

Die arme Mutter weint bittere Tränen, wenn sie sieht, wie der Sohn in die Kameras lügt. Sie erschrickt bei seiner Frechheit, mit der er kein gutes Haar am politischen Gegner läßt und diesen auch "unterhalb der Gürtellinie" angreift. Es wäre sein Beruf, meint der Sohn, nur "die" Wahrheiten zu sagen, die ihm und seiner Partei dienlich sind.

Aber im Fernsehen bläst er sich auf. "Zuerst das Land", ruft er, "dann die Partei!" Sein Chef, der Fraktionsvorsitzende, hat ihm erlaubt, so zu reden. Ansonsten achtet dieser streng darauf, daß sich alle Fraktionsmitglieder an der "Parteilinie" orientieren. Das Volk darf nicht den Eindruck haben, daß innerhalb der Partei keine Einigkeit bestehe.

Und dann kommt - wie gestern - ein SPD-Sonderparteitag! Jeder sagt, was er denkt, frei von der Leber weg. Der Partei-Vorsitzende wirbt um Vertrauen, er will die "GroKo-Verhandlungen". Eisiges Schweigen schlägt ihm entgegen. Viele im Saal wollen etwas Anderes. Und alle haben gute Argumente. Immerhin steht die gesamte SPD-Führung hinter ihrem Partei-Vorsitzenden.

Letzten Endes stimmt, nach heftigem Streit, eine Mehrheit von 56 % für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU. Doch was wäre gewesen, wenn es anders gekommen wäre? Dann hätte der gesamte Partei-Vorstand zurücktreten müssen. Der Außenstehende muß sich das einmal bewußt machen, was da "gelaufen" ist! Aber nicht nur die SPD hätte sich in der Auflösung befunden, auch die CDU/CSU wäre ihrer letzten Möglichkeit beraubt worden, eine Mehrheits-Regierung hinzubekommen. Auch sie wäre als Versagerin dagestanden und hätte ungeliebte Neuwahlen bzw. eine Minderheits-Regierung anstreben müssen.

Das Wesen der Demokratie wurde wieder einmal sichtbar. Die Politikverdrossenen im Lande konnten sehen, daß auch die Mächtigen manchmal einen Tanz auf der Rasierklinge wagen müssen, daß nicht immer alles so läuft, wie gehabt. Und die ganze Welt sah zu, denn es interessierte auch andernorts, ob das global gesehen wichtigste Land in Europa eine starke Regierung bekommt, oder ob "Lösungen" gefunden werden müssen, die in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland noch nicht praktiziert wurden.

Genau genommen ist es noch nicht soweit, das Volk und Land durchatmen können. Noch gibt es keine "neue GroKo". Die SPD hat schon deutlich gemacht, daß bei den kommenden Verhandlungen noch vieles auf den Tisch muß und noch vieles einer zufriedenstellenden Regelung bedarf. Und damit ist der "Schwarze Peter" wieder bei der CDU/CSU angekommen. Denn wenn es jetzt keine Einigung gibt, dann kann sie dem Volk nur schwer "verkaufen", sie hätte alles getan, um Deutschland eine starke, stabile Regierung zu geben.

Ich machte in früheren Beiträgen keinen Hehl daraus, gegen eine "neue GroKo" zu sein. Wenn sie denn nun kommen sollte, ist die AfD die größte Oppositionspartei. Dadurch kann sie sich gut in der Öffentlichkeit darstellen, denn bei uns wird im "beitragsfinanzierten" Fernsehen die Opposition noch nicht "tot geschwiegen". Wie sie ihre Möglichkeiten nutzen wird, bleibt abzuwarten. Zu hoffen wäre, die AfD beweist einem großen Publikum ihre Unfähigkeit und "zerlegt" sich selbst!

22.1.18 10:31


Vergiß das Lachen nicht!

Es gibt schöne Dinge im Leben, wie Liebe, Vertrauen, Freundschaft, die Kunst...

...und manchmal ist es Nacht und Du hast nichts von all dem! Was machst Du dann? Wirst Du melancholisch? - Nein, Unsinn! Das wäre dumm und Du würdest zu feige zum Leben sein. In solchen Momenten brauchst Du "Spaß", und Du mußt ihn Dir "besorgen", den Spaß, den Du magst. Du mußt ihn Dir "holen" - woher auch immer!

Humor ist nicht, wenn Du "trotzdem" lachst. Humor ist, wenn Du überhaupt lachst. Humor ist, wenn Du in Deiner beschissenen kleinen Welt immer einen Weg findest, Dich selbst, an den eigenen Haaren, aus dem Dreck zu ziehen, hinein in eine Welt, in der Dir das Lachen leicht fällt.

Ein ziemlich umstrittener Philosoph sagte einmal, wir Menschen sind "lächerliche" Wesen, weil wir uns in einer "überbewerteten" Welt immer viel zu ernst nehmen. Er hatte recht. Erst wenn wir uns unserer Lächerlichkeit bewußt werden und darüber lachen können, sind wir "freie und glückliche" Menschen, die Freude am Leben haben und diese Freude genießen können.

Wir sind schlecht im "Gönnen-Können". Wenn ein "mittelloser" Flüchtling im Supermarkt eine Tafel Schokolade klaut, dann finden wir das "unerhört". Wenn eine arme Mutter, ohne Job und Perspektive, Babynahrung klaut, haben wir etwas mehr Verständnis. Aber nie denken wir, diese Menschen sind im Recht! Das zeigt, wir haben weder Verständnis noch Humor. Es ist ein Beweis unserer Lächerlichkeit, immer auf der Seite des Rechts stehen zu wollen.

Und aus dem gleichen Grund wollen wir auch keine Fremden im Land haben. Wir sind überzeugt, diese Fremden sind nicht gut für uns. Wir sind "besorgte Bürger und Bürgerinnen", die nicht wollen, daß unsere Töchter einmal mit einer fremdartigen Kopfbedeckung aufwachsen müssen. Wir schließen uns lieber schwachsinnigem Gedankengut an, als selbst zu denken und dafür zu sorgen, daß wir etwas zu lachen haben und das unsere Befürchtungen nur ein Spiel unserer Phantasie bleiben.

Nicht "Gesundheit" ist das Wichtigste im Leben. Das Wichtigste im Leben ist, bis ans Ende unserer Tage ein fröhlicher Mensch gewesen zu sein. Ob wir nun 50 oder 100 Jahre alt werden. Natürlich wollen kranke Menschen wieder gesund werden und tun alles für ihre Gesundung. Aber sie tun es deshalb, um das Leben wieder genießen zu können. Also: Das Wichtigste ist, das Leben zu genießen, wie auch immer! Und "Humor" hilft dabei, ungemein!

21.1.18 02:05


Der Sonnenschein vor dem Sturm!

Heute geht es also weiter mit meiner "Sonnenschein-Schnee-Parade". Der Schwerpunkt liegt auf den Farben grün und weiß, doch keine Regel ohne Ausnahme! Zunächst ein Foto von schneebedecktem Gras. Alles ganz normal, so wie es jeder Spaziergänger sehen kann...



...doch schon der nächste Blick geht tiefer, hinein in eine Welt, von der niemand etwas ahnt, es sei denn...



...ein Fotograf kommt vorbei, mit einer "Makro-Linse", der wissen will, was seine Kamera alles kann...



...diese "unbekannte Welt" liegt im Schatten, hinter einer Zaunlatte. Das Glas der Kameralinse ist etwa zehn mal so groß wie die kleine, grüne Pflanze...



...die Kamera schafft es nicht, aus minimalster Entfernung irgendetwas "scharfzustellen". Der Fotograf muß noch viel ruhiger werden. Er "quetscht" sein Objektiv zwischen die Zaunlatten, hat eine Auflage und nun gelingt es ihm. Die Kamera gibt ihr Zeichen, ein rotes Quadrat, abdrücken - geschafft!

Nicht ganz so schwer ist es bei dieser Aufnahme. Doch auch hier darf es kein "Hin und her" geben. Ja, der Farn, so oft stand er bereit, für meine Zwecke...



Nun sind wir wieder im Bereich der "Normalität". Dieser Fichtenzweig harmoniert doch ganz schön mit seiner Schneehaube. Ajax, der Schäferhund, schaut dem Fotografen durch ein Eisentor zu und hofft, daß dieser noch einmal sein Döschen hervorzieht. Doch eigentlich weiß er genau, da müßte Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen, wenn das wahr werden sollte... ;-)





An den Bäumen ist deutlich zu sehen - der Schnee kam nur von einer Seite. Typisch, für einen Schneesturm. Doch jetzt schmilzt der Schnee und am Baum läuft ein dünnes Bächlein hinab, zur Erde, die schon kein Wasser mehr aufnehmen kann.



Auch in der "Schafschwemme" ist der Boden nicht mehr in der Lage, das Schmelzwasser aufzusaugen. Die Gollach hingegen schwillt immer mehr an. Ihr klares Wasser hat sich braun gefärbt und scheint es eilig zu haben... vom Eisvogel keine Spur.



Links oben ist die Gollachbrücke noch zu erkennen. Die Gollach selbst fließt also unterhalb der Bäume entlang. Ebenfalls links oben, vor der Brücke, wächst der Farn. Dort ist auch dieses Plastik-Welldach des Bilderrätsels. Der Weg führt nach rechts, der Gollach entlang, zur steinernen Treppe und noch ein kleines Stück weiter zu dem Ort, wo ich im Sommer die Prachtlibellen auf Kopf, Händen und Armen hautnah erleben durfte.

Wenn ich von da, wo ich dieses Foto aufnahm, nur noch 100 Meter weiter gehe, habe ich schon ein "Gebiet" durchschritten, in dem ich bestimmt ein Drittel meiner gesamten Fotos aufnahm. Im Sommer, wenn die Tage lang sind und ich viel Zeit habe, verweile ich hier manchmal Stunden, bevor es mich weiter treibt...
19.1.18 09:37


Nach Regen und Schnee kam der Sonnenschein!

Heute bin ich etwas spät dran. Doch ich kann euch sagen, es liegt nicht an meiner Faulheit, ganz im Gegenteil...

Als gestern - nach dem Schneefall - die Sonne "heraus" kam, war ich natürlich "vor Ort" und es ergaben sich eine Menge Fotos, die zu sichten und auszuwählen eine "Heidenarbeit" ist. Doch ich will nicht über meine Mühen klagen, wenn das Ergebnis so erfreulich ist. Also, ganze "Bereiche" meiner gestrigen Foto-Ausbeute werde ich erst morgen oder übermorgen zeigen können. Heute beginne ich mit sehr Unterschiedlichem, aber seht selbst...

Der Ganter mit den blauen Augen hätte auch an den Schluß gepaßt, doch mir kommt der "Vogel" gerade recht! ;-)



Damit ihr die "Auflösung" meines "Rätselbildes" besser nachvollziehen könnt, fotografierte ich das Welldach noch einmal und markierte den Ausschnitt, den das Bilderrätsel zeigte.



So, und nun einmal ein paar Fotos, von denen ich nicht so recht weiß, was ich von ihnen halten soll. ;-) Beim Fotografieren war ich Feuer und Flamme, dachte "super", diese Aufnahmen werden sicher toll. Naja, vielleicht sind sie es auch, doch da nagt ein Zweifel in mir. ;-)

Aufnahmen im Gegenlicht, wer will da vorher genau wissen, was letztlich dabei herauskommt?



Beim nächsten Foto war ich mir noch nicht einmal sicher, welchen "Ausschnitt" ich wählen soll. Sucht euch also den schöneren aus. ;-)





Die weiße Färbung der "Nadeln" hat mit dem Schnee wohl nichts zu tun... ;-)



Speziell bei diesem Foto dachte ich, das muß doch richtig schön werden und fotografierte das Motiv zwanzig oder dreißig mal. Was soll ich sagen, im Nachhinein fehlt mir da Einiges, auch wenn es nicht direkt ein schlechtes Foto ist.



In der Sonne schmolz der Schnee schnell dahin. Ich mußte mich beeilen...





Dieses letzte Foto will ich von meinen nagenden Zweifeln ausnehmen. Die kleine Blüte schien sich über die Sonnenstrahlen zu freuen und leuchtete mir fröhlich entgegen! ;-)

18.1.18 13:31


Eine weiße Überraschung!

Als ich heute Morgen, gegen 7.30 Uhr, Kaffee kochte, war die Welt in meiner Straße, zumindest beim Blick aus dem Fenster, noch in Ordnung. So setzte ich mich mit meiner Kaffeetasse an den PC und suchte Fotos aus, um einen interessanten Beitrag für meinen Blog zu gestalten.

Nach der dritten Tasse Kaffee mußte ich mal... und danach war meine Welt nicht mehr in Ordnung! ;-) Alles weiß! Nun gibt es also nur einen kleinen "Blog-Beitrag" für euch und einen großen Schnee-Schiebe-Beitrag für mich. ;-) Der Ausblick nach Westen...



...und der Ausblick nach Osten. Ihr seht hier den nahen Wald, von dem ich schon wiederholt erzählte. Wenn ihr das Foto etwas "merkwürdig" findet, dann liegt es vielleicht an dem "Fliegengitter", durch welches ich fotografierte. ;-)

17.1.18 09:50


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