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Nachbetrachtung!

Die Fichtenblüten mußte ich mir zuhause noch einmal ansehen. Wenn männliche und weibliche Blüte nebeneinander zu sehen sind, wird der Unterschied klarer.



Jetzt die männlichen Blüten "solo".



Ein bisschen künstliches Licht, und dann klappt das schon... ;-)



...und wie so oft will ich ganz nah ran!

27.4.17 03:21


Die Sonne lockt - und viele sind zur Stelle!

Heute noch einmal Fotos vom Montag, der ein herrlicher "Sonn"tag war. Am Bienenstock war der Teufel los! Noch näher wagte ich mich nicht heran. ;-)



Der Kohlweißling rollt vorsichtshalber seinen Rüssel ein, solange die Biene emsig ihren Pollen sammelt.



Ich kenne einen Platz im Wald, hinter den Bahngleisen, dort wachsen viele Maiglöckchen... bis jetzt sah ich nur dieses eine blühen.



Maiglöckchen und Bärlauch sind leicht zu verwechseln, solange sie nicht blühen. Zwei kelchartige, sattgrüne Blätter sind für beide typisch. Hier kämpft sich, im Schatten des Waldes, eine weiße Bärlauch-Blüte ans Licht der Welt. Knoblauch-Geruch stieg mir noch nicht in die Nase. ;-)



Am Rande des Waldes stand die "Goldnessel". Ich sah beim Spaziergang quer durch den Wald auch von ihr nur diese eine Blüte, deren schönes Gelb meinen Blick anzog.



Und auch dieses sonnendurchflutete Gelb der Rapsblüte war nicht zu übersehen.



Die Esche treibt jetzt ihre Blätter aus. Bei diesem frischen Grün ließ ich meine Kamera ganz genau hinsehen (Blatt-Rückseite).

25.4.17 23:14


Die Fichtenblüte - und ein kleines Extra!

Ja, nun ist es so weit, schneller als ich dachte. Aber kein Wunder, denn heute war ein "perfekter" Tag für mich. Früh raus und alles gefunden, was ich suchte.

"Weinrot" ist wohl nicht die richtige Beschreibung für dieses schöne, dunkle Rot. Der Zapfen ist eine weibliche Fichtenblüte und etwa drei Zentimeter hoch. Später wird einmal einer dieser "hölzernen" Nadelbaum-Zapfen daraus.



Es folgt ein kleineres Zäpfchen. Dies ist eine männliche Fichtenblüte, die den Pollen beinhaltet, der vom Wind verteilt wird.



Und jetzt kommt´s! Lange probierte ich herum, bis es mir gelang, den "fliegenden" Blütenstaub sichtbar zu machen. Ein Helfer, der ein wenig geschüttelt hätte, wäre super gewesen. ;-)



Nun zeige ich den ersten "Zapfen" noch einmal. Man sieht an der Spitze deutlich den Pollen, der durch den Wind (oder durch mich) von einer männlichen Blüte übertragen wurde. ;-)



Bisher sahen wir den "weiblichen" und den "männlichen" Blütenstand. Nun zur Ergänzung noch einen Blick auf die neuen, nachwachsenden Fichtennadeln.



Ich sagte ja, es war ein "perfekter" Tag, denn schon lange bevor ich an der Fichte "zu gange" war, fiel ich vor zwei Faltern nieder. ;-) Beim C-Falter ist der namensgebende Buchstabe deutlich auf der Unterseite des Flügels zu sehen.



Der Löwenzahn ließ sich leider nicht vermeiden. ;-) Er stand mit seinen Kollegen am Waldesrand, die Sonne schien warm, und neben einer Vielzahl von Bienen, die mich kaum noch interessierten, sah ich den C-Falter und den Kohlweißling.



Ach ja, das unbekannte "Pflänzchen" von gestern war ein "Großes Schöllkraut". - Meinen heutigen Beitrag mußte ich mehrfach umarbeiten, da ich nicht gut genug "recherchiert" hatte. Die endgültige und hoffentlich richtige Version steht seit dem 25.4., ca. 13.45 Uhr hier. Ein dickes "Sorry" an all diejenigen, die den Beitrag vorher lasen.
24.4.17 21:02


In Kürze - Fichtenblüte!

Ich will es nicht zu spannend machen... ;-) Demnächst will ich euch Fotos von einer blühenden Fichte zeigen. Was ist daran so interessant? Im Internet heißt es: "Eine Fichte blüht das erste Mal, wenn sie zwischen 40 und 60 Jahre alt ist. Und sie blüht nur alle 4 bis 7 Jahre".

So mag es sein, daß der ein oder andere noch nie bewußt eine blühende Fichte betrachtete. Vielleicht aber hat er sich schon einmal gewundert, warum die Frontscheibe seines Autos so gelb war. Der Wind verteilt den Pollen der Fichte und ein großer Baum hat sicher einige Kilos davon.

Vor einigen Monaten schrieb ich eine kleine Geschichte, über meinen Bekannten, der mir von der Fichtenblüte erzählte und seitdem dachte ich immer wieder daran. Jetzt entdeckte ich die kleinen roten Zapfen, nur sind sie noch zu weit oben, um sie schön fotografieren zu können.

Also ist noch etwas Geduld nötig... doch mit dem Löwenzahn ist jetzt Schluß. Heute wollen wir uns den blühenden Raps ansehen und eine Blattblüte, die schon bei der Geburt weiße Haare hat. ;-)



Ich hasse es, aber manchmal finde ich "auf die Schnelle" nicht heraus, um was es sich handelt, das ich da fotografierte. ;-)



Das Gelb des Raps ist feiner, weniger leuchtend als das des Löwenzahns, aber auch ein sehr schönes Gelb.



Vielleicht kennt ja jemand diese kugelige Blattblüte mit den langen, weißen Härchen.

24.4.17 07:41


Gesichter des Löwenzahns - Zweiter Teil

Der Löwenzahn ist zur Zeit nicht zu übersehen. Bevor wir zu etwas völlig Anderem kommen, noch ein paar Fotos des Korbblütlers.

Dieser Löwenzahn hat Besuch von einem Bockkäfer bekommen...



...während der hier noch überlegt, ob er sich zeigen soll. ;-)



Die "Fallschirme" sind schon unterwegs...



Der hier hat offensichtlich schon bessere Tage gesehen.

24.4.17 01:41


Die verschiedenen Gesichter des Löwenzahns!

Am Anfang will ich zwei Fotos zeigen, die identisch sein könnten... sind sie aber nicht. ;-)



Bei diesem Foto dringt der Blick durch die äußere Hülle.



Und hier dann wieder ein anderer "Effekt", allerdings auch ein neuer Blickwinkel.



In meiner "blinden Zerstörungswut" mußte ich den Löwenzahn einmal anblasen, um zu sehen, was passiert... ;-)



Noch bevor ich auf den Löwenzahn traf, gelang mir diese Aufnahme im Gegenlicht der sonntäglichen Morgensonne.

23.4.17 15:45


Bilderflut!

Zum Glück sind die Zeiten der "Dunkelkammern" vorbei. Speicherkarte und Digitalkamera sei Dank. Bevor ich zu den Fotos komme, heute mal ein kleiner historischer Rückblick. 1978 durfte ich bei der AOK die Einführung der "EDV" erleben. Ich war jung und freute mich darauf, ältere Mitarbeiter hingegen kamen gehörig ins Schwitzen, wenn von elektronischer Datenverarbeitung die Rede war. Mit Graphitstift und Lochkarten wurde zunächst gearbeitet, dann erhielten wir am Arbeitsplatz "Eingabegeräte". Natürlich noch keine "Echtzeit-Verarbeitung". Es war immer spannend, am nächsten Tag die Fehlerlisten zu bekommen, und wessen Stapel der kleinste war, der war der "King". ;-)

Drei Verwaltungsstellen der AOK hingen an einem Kabel. Wenn am Freitag nachmittag in einer Verwaltungsstelle bereits um 14.00 Uhr Feierabend gemacht wurde, war für alle anderen die Leitung tot. In der Hauptverwaltung wurde eine ganze Etage frei gemacht, um die riesigen "Computer" unterzubringen.

Später dann, bei einem anderen Arbeitgeber, arbeitete ich als "Fotosetzer". Heute fährt der PC hoch und dann ist er bereit... damals mußte ich erst einmal die "Schriften" laden und einiges mehr. Nach 20 Minuten konnte ich langsam ans "Setzen" denken, Text oder Anzeigen. Für die Anzeige brauchte ich einen "Rahmen". Für diesen Rahmen mußte ich im "Terminal" eine mehrzeilige "Befehlskette" eingeben, sonst wußte der Cursor nicht, wo er hin sollte und das er unterwegs eine Linie ziehen soll. ;-)

Es dauerte zwanzig Jahre, von der ersten Lochkarte zu meinem ersten PC. Der lief mit Windows 95 und es war wie in einer anderen Welt. Wenn ich heute daran denke, daß seine Festplatte ganze 500 MB Speicherkapazität hatte, muß ich natürlich auch wieder lachen, über das "Steinzeit-Gerät". ;-)

So - und nun ein paar Fotos, mit der "Digi-Cam" geschossen und per Bildbearbeitungsprogramm ein wenig nachbearbeitet. Auf meiner Speicherkarte in der Kamera befinden sich nur die "Roh-Daten", also keine "fertigen" Fotos. Diese erstellt erst ein Programm am PC. So ist das heute und manchmal kommt es mir so vor, als wäre es nie anders gewesen. ;-)

Zur Vorspeise: "Pfauenauge auf Löwenzahn". ;-)



Dieser Löwenzahn verblühte schon früh.



Eine Schwebfliege nascht von einer Raps-Blüte.



Ein "Hautflügler", der mir namentlich unbekannt ist. Irgendwann flog er schwerfällig davon.



Meine Nachbarin hat ein paar schöne Tulpen im Garten stehen.



Zur Nachspeise noch eine "Kreation des Hauses"... ein Spiel mit Schärfe und Unschärfe, welches für einen "runden Abgang" sorgen soll. ;-)

22.4.17 09:06


Neue Besen kehren gut!

Ich hoffe, das Gleiche gilt für mein neues Objektiv, obwohl "Staub" natürlich das ist, was ich unbedingt von ihm fernhalten will. Heute also die ersten Versuche mit dem "Neuen", und auch mal ein "altes" Motiv. ;-)

Wieder einmal lag ich im Gras... ;-)



Die Biene auf dem Löwenzahn war auch wieder da, denn trotz der Kälte schien die Sonne.



Manches Motiv sehe ich erst, wenn ich auf "Tauchstation" bin. ;-)



Dieser Halm fiel mir hingegen sofort auf...



Abschließend noch ein "Butterblümchen".

21.4.17 10:12


Das Schöne im Kleinen - oder ein Blick auf das völlig Unwichtige!

Irgendeine kleine gelbe Blüte.



Eine blühende Brennnessel.



Ein Rosenzweig im Sonnenlicht.



Ein Blatt entwickelt sich.



Frischer Efeu und eine alte Kastanie

20.4.17 04:12


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