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Tiere, Blüten - Sensationen!

Wieder einmal ist es mir gelungen, zum Teil "einzigartige" Fotos zu schießen!

Als ich am gestrigen Sonntag zum Bach hinunter stieg, in der Hoffnung, ein paar schöne Libellen-Fotos zu bekommen, entdeckte ich etwas, was ich mit bloßem Auge nicht richtig erkennen konnte. Also fotografierte ich es, zoomte es auf dem Display heran und, was soll ich sagen, ich sah einen kleinen Vogel...



Natürlich ging ich näher heran und dann gelang mir dieses wunderbare Foto!



In meine Begeisterung über das Foto mischt sich natürlich das Wissen, der kleine Kerl wird vielleicht in der Natur nicht überleben, aber jeder "Naturführer" sagt, solche Jungvögel soll man sitzen lassen. Die Hoffnung, daß sich die Eltern auch außerhalb des Nestes um die Jungen kümmern, ist berechtigt. Bisher fand ich zwei mal eine junge Singdrossel. Aber dieser Vogel hier hat einen anderen Schnabel, deshalb ist mir eine namentliche Bestimmung nicht möglich.

Doch am Sonntagmorgen fing der Tag damit an, daß ich die Schwertlilien im Sonnenlicht fotografierte. Der Eindruck, diese schöne Blüte sei von Dunkelheit umgeben, ist ein Geheimnis des Fotografen. ;-)



Was ich immer "im Hinterkopf habe", ist das Bestreben, völlig nebensächliche Dinge so zu fotografieren, daß möglichst ein Kunstwerk aus ihnen wird. Hier eine Kleeblüte mit feinen Morgentau-Tropfen.



Er hier läßt mich nur selten nah an sich heran. Sicher ist der Zitronenfalter von der Seite gesehen nicht besonders schön, aber vielleicht darf ich ihn auch irgendwann einmal mit offenen Flügeln fotografieren. ;-)



Der "Große Frostspanner" ist in Wirklichkeit eine sehr kleine Raupe. Sie zu entdecken war nicht einfach, sie hier dann "groß und fett" zu präsentieren, fällt mir allerdings nicht schwer. ;-)



Da wir schon bei den Raupen sind, zum Schluß noch die "Gespinst-Motten-Raupen". Sie bilden ein "Gespinst" in dem sie sich entwickeln und aus dem sie schließlich hervorkriechen, um alles zu fressen, was ihnen in den Weg kommt. Dabei lächelt eine der Raupen sogar, wenn man genau hinsieht. ;-) Sowohl die "Gespinst-Motte" als auch der "Große Frostspanner" sind als "Falter" recht unscheinbar.

22.5.17 09:25


Schnee im Wald!

Das Libellen-Fieber läßt meine Körpertemperatur auf über 40 Grad Celsius steigen. Aber die schönen Insekten mit den vier Flügeln lassen sich kaum sehen. Was also tun? Laufen, laufen, laufen...

Vielleicht ist es das Alter, aber den Namen dieser Pflanze merke ich mir wohl nie... erst im Internet fällt der Groschen, na klar, Akelei!



Und dann klappt es doch. Unten am Bach fliegt etwas, mit leuchtend bronzefarbenen Flügeln. Es ist eine weibliche Blauflügel-Prachtlibelle, die eben nicht wie das Männchen blaue, sondern "braune" Flügel hat.



Dort unten am Bach gibt es Stellen, die von der Sonne schlecht erreichbar sind, deshalb finden sich noch ein paar Wassertropfen, die der Schwerkraft "lebwohl" sagten. ;-)



Auf den gelben Rapsblüten ist immer etwas los. Insekten finden sie wohl unwiderstehlich. Auch ein "Schnell"käfer sitzt dort. Er kann sich mit Hilfe seines "Sprungapparates" in die Luft "schnellen".



Als ich schon drei Stunden unterwegs war und noch immer keine 100 Fotos hatte, lief ich die "Zwetschgenallee" entlang, stadtauswärts, in der Hoffnung, endlich reiche Ernte einzufahren. Dort stellte ich fest, was mir schon früher auffiel. Heute wird teilweise schonungslos der "Weg frei gemacht". Kleine Bäume, die den Weg säumen, werden halbiert, Wunden in die Natur gerissen, die einfach weh tun, wenn man das sieht.

So war ich froh, am Ende der Zwetschgenallee in den Wald einbiegen zu können, und dieser Wald war "schneeweiß". Wer soetwas noch nicht gesehen hat, wird es kaum glauben. Das "Weiß" ist der Bärlauch, ungezählte Blüten, überall im Wald. Und damit will ich heute schließen. Der kleine Wald roch nicht nach Wald, so wie ich das kenne, er roch einfach nur nach Bärlauch...

20.5.17 22:30


Weitere Fotos vom 17.5.2017

Eine Federlibelle - klein und zierlich - im Spinnennetz gefangen.



Ein Trauer-Rosenkäfer.



Wieder saß eine Singdrossel vor mir und wollte sich fotografieren lassen. ;-)



Der erste Tag diesen Jahres, an dem sich mir Libellen häufiger zeigten. Hier die "Westliche Keiljungfer" einmal ganz nahe.

18.5.17 19:39


Insekten-Fotos vom 17.5.2017

Wiesenvögelchen



Federlibelle



Weibliche Plattbauch-Libelle



Westliche Keiljungfer



Westliche Keiljungfer beim Fressen

18.5.17 02:03


Die Abendsonne!

Gestern war wieder so ein Tag... Am Nachmittag noch heiß, nur der Wind kühlte die erhitzte Stirn ein wenig, am Abend dann ein wunderbares Licht.

Draußen, auf den Feldwegen, hörte ich die Kirchturmglocken schlagen. Es war bereits 20 Uhr vorbei und der schräg einfallende Sonnenschein spielte mit dem Grün der Wintergerste ein goldenes Spiel. Jetzt suchen die Insekten ihren Platz für die Nacht, jetzt nutzen sie warme Steine, um noch möglichst viel Wärme zu bekommen.

Das "Wiesenvögelchen" fliegt nicht mehr weg, wenn ich es fotografiere. Es hat den Tag bereits beendet.



Der Unterschied zwischen dem "Kleinen" und dem "Großen Wiesenvögelchen" ist mir nicht klar, aber es gibt ihn wohl. ;-)



Auch der Aurorafalter hat seinen Ruheplatz gefunden.



Sehr dünnhäutig ist die "Gemeine Florfliege".



Als letztes Foto zeige ich euch ja gerne eine "kleine Überraschung". Heute ist es - noch einmal - eine rote, weibliche Fichtenblüte. Ich muß sagen, dieses Foto ist nicht ganz schlecht geworden. ;-) Es ist ja nicht so einfach, stets die wahre Größe des "Objekts" auf den Fotos zu erkennen. Der Zapfen ist 4,7 cm lang und 1,2 cm "dick".

16.5.17 10:03


Meine Meinung!



Demokratie ist die Herrschaft des Volkes. Die "esc"-Taste läßt uns aus dem laufenden "Programm" aussteigen. Beim musikalischen "ESC" durfte die deutsche Teilnehmerin den vorletzten Platz einnehmen, nachdem es für Deutschland zwei Mal hinter einander nur für den letzten Platz reichte.

Eigenartige Zusammenstellung, zugegeben! Für mein Gedankenspiel aber nötig. Also am Samstag verliert Deutschland, wie üblich, "krachend" den Eurovision Song Contest. Am Tag danach verliert die amtierende Regierung in Nordrhein-Westfalen ebenso "krachend" ihre Mehrheit. Beides durch das "Volk" so gewollt. Was das Volk zuhause am PC alles mit seiner "esc"-Taste beendet, weiß jeder Einzelne aus dem Volk nur selbst.

Das Volk... dazu sind ein paar Gedanken nötig. Beim "Song Contest" sind die Europäer insgesamt gefragt. Eigentlich geht es nur um Musik, aber daß dies tatsächlich so ist, glauben nur die Naiven unter uns. Die Russen wurden schon mal ausgeschlossen, nicht wegen ihrer schlechten Musik, sondern wegen der schlechten Politik.

Also ich bin mit der "esc-Taste" sofort ausgestiegen, als der "ESC" begann. Doch es ist völlig unerheblich, was ich mache. Viel wichtiger: "Was macht mein Volk?" Und jetzt kommt, was eigentlich nicht sein darf: Das Volk macht nicht mit! Weder beim "ESC", noch bei der Wahl in NRW. Es sind immer nur "einige", die sich beteiligen. Beim "ESC" ist mir das wirklich vollkommen egal, wieviele da mitmachen, aber wenn im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands bei einer Landtagswahl, unmittelbar vor einer Bundestagswahl, über ein Drittel der Wahlberechtigten nicht abstimmt, dann gibt mir das zu denken.

Macht ist geil. Wer Macht haben kann, nimmt diese Möglichkeit wahr. Aber nicht das Volk. Von drei Menschen bleibt einer zuhause, wenn es darum geht, seine Macht auszuüben. Vor allem deshalb gilt: Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient! Die Agressiven, die Angsthasen, "die" wissen, "ich" muß mich zeigen, wenn gewählt wird! Aber viele "Otto-Normal-BürgerInnen" denken, es ändert sich doch sowieso nichts und gehen nicht wählen!

Ein Drittel des Volkes hat es offenbar (noch) nicht kapiert. Es ist nicht egal, wer im Lande oder im Bund regiert! Wer will denn so einen Kaspar wie den Psychopaten in Nordkorea, oder in den USA, oder in der Türkei, oder in Kasachstan, oder in Saudi-Arabien, oder in Usbekistan, oder, oder...

Wer die Macht hat und sie nicht wahrnimmt, dem wird sie weggenommen. Und wenn das Volk die Macht hat und sie nicht ausübt, sie nicht "wahrnimmt", dann wird dem Volk diese Macht entrissen! Wenn der Bürger, die Bürgerin ein Problem damit hat, der/die Chef/in zu sein, dann wird er/sie bald eine/n Chef/in haben und niemand weiß, ob diese/r gute Absichten hat. Wir müssen den PolitikerInnen klar machen, daß wir ihnen auf die Finger gucken, daß sie gefälligst das zu tun haben, was wir wollen!

Mir ist ein/e AfD-Wähler/in lieber als ein "Nichtwähler". Wie gesagt, das ist eine Meinungsäußerung, und ich meine, Nichtwähler sind verantwortungslose Ignoranten! Die brauchen wir noch weniger als die Hosenscheißer, die aus Protest das wählen, was ihnen selbst nicht zugute, aber ihrem Ärger gerade recht kommt!

Quo vadis, Deutschland?

Niemand weiß, daß Du ein Künstler bist,
jeder das Wort, wie es sich liest, frißt,
und wenn Dir selber nicht wohl dabei ist,
ein jeder Dich an seiner Elle mißt.

Ich bin froh, "anders" zu sein,
und somit bin ich eben allein,
auch hat Manches seinen eigenen Schein,
aber deshalb bin ich gerne "mein".

Meine Wahrheiten kann keiner teilen,
ich muß auch intensiv an ihnen "feilen",
damit etwas entsteht, was mir entspricht,
Du hast Dein Licht, meins ist es nicht.

Hast Du verstanden, was ich Dir sage?,
die einzig wirklich, wahrhaftige Frage,
ist die nach der globalen Toleranz,
ich bin ich, Du bist Du, voll und ganz!
14.5.17 22:01


Muttertag!



Da stand ich also wieder in der Apotheke meines Vertrauens und suchte fieberhaft nach einem passenden Geschenk für den Muttertag. Die Apothekerin sah meine Verzweiflung und fing an, mich zu "beraten": "Wie wäre es denn mit einem Duft von Gabriela Sabatini für die Frau Mutter?" Ich spürte einen Anflug von Erleichterung und nahm einen dieser Sabatini-Düfte in die Hand: "Ein Duft voller Leidenschaft", stand da zu lesen und ich wandte mich erschrocken ab. Meine Mutter und Leidenschaft, ich wagte nicht, daran zu denken.

"Sie hat ein schwaches Herz", meinte ich entschuldigend. Die Apothekerin lächelte und begriff so langsam, hier hat sie einen "schwierigen Fall" vor sich. Doch tapfer empfahl sie mir noch ein paar Cremes und zum Schluß ein Pflege-Set für die Fußnägel, aber auch damit war ich nicht zu begeistern. Nun war ich bereit, meiner Mutter Vorwürfe zu machen. Warum verstand sie nicht, daß eine Flasche "Doppelherz" doch eigentlich das Richtige wäre, denn damit ist die Liebe, also das Herz, mit dem Wunsch nach Gesundheit idealer Weise verbunden!

Einigermaßen erleichtert stand ich endlich wieder "vor" der Apotheke und dachte, ich muß mir mein Problem einmal klar vor Augen führen. Dazu ist es nötig, mich in meine Mutter hineinzudenken. Wenn ich also meine Mutter wäre, was würde ich mir dann von meinem Lieblingssohn erhoffen, obwohl ich weiß, daß der Kerl vor allem bei Geschenken immer sehr "sparsam" ist. Schnittblumen will ich nicht, vor allem nicht aus dem eigenen Garten. Ich will keine Hausgeräte und keine Gesundheitsartikel. Aber was will ich dann?

Ja, und dann fiel es mir endlich ein. Wenn ich meine Mutter wäre, dann würde ich mir Aufmerksamkeit und Zuneigung wünschen. Ich würde mir wünschen, daß mir mein Sohn zumindest einen Tag im Jahr nicht auf die Nerven geht. Des Weiteren würde ich hoffen wollen, er lernt endlich, die Waschmaschine selbstständig zu bedienen und er begreift, es ist nicht nötig, jeden Tag zwei T-Shirts in den Wäschekorb zu werfen.

Und ganz im Geheimen würde ich, wenn ich meine Mutter wäre, davon träumen, daß mein Sohn seine Freundin vor den Traualtar führt und mir einen Enkel schenkt...

Mein Gott, jetzt brauche ich eine Flasche "Doppelherz"! ;-)

13.5.17 09:11


Wenn der Goethe gewußt hätte...!



Wir wollen uns dem heutigen Thema ganz vorsichtig annähern, damit das "Objekt der Begierde" nicht wegfliegt, bevor wir es genau im Auge haben. Nein, es geht nicht um das Fotografieren, erstaunlich genug... ;-)

Bei manchen Menschen, vor allem bei Kindern, kann sich die Persönlichkeit "spalten". Dann teilen sich zwei "Ichs" einen Körper und vor allem ein Gehirn. Der geniale Johann Wolfgang von Goethe erschuf eine Figur, den "Faust", in dessen Brust zwei Seelen "wohnten".

In beiden Fällen mag das Leben komplizierter werden, als es ohnehin schon ist. Wobei, ehrlich gesagt, das mit den zwei Seelen kenne ich auch: Die eine ruft nach "Sex, Drugs, and Rock´n´roll", die andere quillt vor Edelmut über. ;-)

So, und jetzt komme ich und behaupte, da ist noch jemand, der in unserem Leben eine wichtige Rolle spielt. Er ist überaus "dominant", mischt sich überall ein und wiegt mehr als ein Kilogramm: Unser "Mikrobiom"!

Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Da ich hier keinen wissenschaftlichen Blog betreibe, verschone ich euch - und mich - mit verwirrenden Einzelheiten. Was wir aber klar sehen müssen: Da ist etwas in unserem Körper, das mit unserem Gehirn zusammenarbeitet, ohne das wir es beeinflussen können, ohne das es uns bewußt wird! Wenn wir dick werden oder gute Stimmung haben, wer würde da an sein Mikrobiom denken?

Was hätte der Goethe wohl alles gedichtet und geschrieben, wenn er von der Anwesenheit eines Mikrobioms in seinem Körper gewußt hätte? "Tausend Seelen, ach, wohnen in den Tiefen meines Inneren!" - vielleicht. Während sich die Wissenschaftler mit Feuereifer auf unser Mikrobiom stürzen und herausfinden wollen, was es alles kann, bleiben wir gelassen... ;-)

Es gibt weltweit angeblich drei grundsätzliche Arten des Mikrobioms. Das heißt, in unserem Inneren sind wir vielleicht einem Aborigine näher als unserer Tante in Wuppertal. Und wir wissen jetzt, der Bakterien-Cocktail in unserem Darm denkt mit! Er hilft, unsere Wunden zu heilen, er ist Teil unseres Immun-Systems und er gibt unserem Gehirn Anregungen, wohin der Weg zu gehen hat.

Also keine Angst, liebe Landsleute, das war schon immer so, wir haben es nur nicht gewußt. Im Englischen gibt es den Begriff "german angst", weil wir Deutschen angeblich immer gleich das Schlimmste befürchten. Das ist Quatsch. Die Engländer haben die gleichen Mikrobiome wie wir! ;-)
12.5.17 07:14


Kunterbuntes!

Ein Streifzug durch die Stadt, an dem ich euch gerne teilhaben lasse. Es beginnt mit dem "Gemeinen Bienenkäfer"...



Am Bach, wo der alte Mann sein Häuschen mit Treppe hatte, wächst der Schnittlauch und blüht. Ich las im Internet, sowohl der Schnittlauch als auch die Blüte sind während des Blühens eßbar. Ich fotografierte ihn aus allernächster Nähe und erlaubte mir, die geschlossene Blüte zu öffnen...



Im Sonnenlicht sahen die frischen, jungen Blätter sehr schön aus, wie sie hinter einander aus dem dünnen Zweig wuchsen.



Ich war noch mal beim Farn. Der bekam am späten Nachmittag noch Sonne ab. Er steht vor einem alten Haus, wo außer mir selten einer hinkommt. Ich mußte an ein tanzendes Männchen denken. ;-)



Die Fichtenblüte beobachte ich noch immer. Frische Nadeln sehe ich viele.



Ein Vertreter aus der großen Familie der Baum-Wanzen hält sich am "Fallschirm" fest. ;-)



Zum Schluß eine Kuriosität. In die Mauer eingelassen wurde vor sehr vielen Jahren dieser Strumpf-Automat. Für drei Mark ein paar Nylon-Strümpfe, das war ein Haufen Geld, damals. ;-)

11.5.17 05:35


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