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Das Flüstern der Pferde!

Ein schöner Sonntag-Nachmittag. An der Pferdekoppel steht die Sonne schon tief. Plötzlich fange ich an, Stimmen zu hören - naja, das Alter... ;-)









Für dieses späte, gelbe Licht ist der Fotograf natürlich dankbar. Es bleibt noch etwas Zeit für Experimente. Farn und Haselnuß vor der Sonne.





Das hier ist der Zweig eines kleinen Walnuß-Baumes. Schon vor Wochen öffneten sich seine Knospen und ich schaue ihm gerne zu, wie es mit ihm weitergeht.

20.2.18 02:40


Ich komme zum Höhepunkt!

Die "alten Griechen" waren keine "feinen Leute". Sie erfanden zwar die "Olympischen Spiele", doch Frauen wollten sie nicht dabei haben, weder aktiv noch passiv. Ein gut trainierter, junger Männerkörper mit Waschbrettbauch, das war es, was ihnen wirklich gefiel. Und ein greiser Philosoph, in dessen Schatten ein pubertärer Knabe in vielerlei Hinsicht lernte und gedieh, war für sie Ausdruck hochstehender Kultur.

Später dann, als vor allem in Italien die "Renaissance" einen schwärmerischen Rückblick auf die "Antike" warf, schuf ein "Michelangelo" seinen "David", nackt und bloß, schön, wie eben nur Männer sein können. Fünf Meter hoch, aus einem Stück Fels geschlagen.

Nun, einen "Michelangelo" und die "alten Griechen" gibt es schon lange nicht mehr. Das vertraute Zusammensein weiser Männer mit jungen Knaben wird heutzutage nur noch selten toleriert. Und was die Frauen betrifft: Sie drängen sich geradezu auf, sowohl bei den Olympischen Spielen, als auch sonst bei jeglicher Gelegenheit. Manchmal kommt es sogar vor, das eine von ihnen ein bisschen lästig wird...

Die US-amerikanische Skifahrerin Lindsay Vonn ist ein "Super-Star", denn sie kann nicht nur außergewöhnlich gut skifahren, sondern sie sieht auch noch toll aus. Doch ausgerechnet diese wunderschöne, hochtalentierte Frau ist einsam. Vor Kurzem starb ihr geliebter Großvater. Damit das auch jedermann weiß, schluchzt Lindsay Vonn mit tränenerstickter Stimme in die Kameras der internationalen TV-Anstalten, wie sehr ihr der geliebte Opa fehlt.

Und was wäre nun naheliegender, als daß sich ein herzensguter Mann ihrer erbarmt und am Valentinstag ein paar schöne Stunden mit der Einsamen verbringt, damit die vom Ehrgeiz zerfressene Frau wieder zurück findet in die schnelle Spur einer Skikönigin. Ihrer diesbezüglichen Aufforderung über "Instagram" sind sicher Hunderttausende gefolgt, doch Frau Vonn bewies schon in der Vergangenheit, daß sie - was männliche Begleitung betrifft - eher an "Weltstars" denkt, wie den Ausnahme-Golfer "Tiger Woods", als an einen Instagram-Durchschnitts-User.

Allerdings bei Mr. Trump, dem amerikanischen Präsidenten, wird Frau Vonn nicht vorbei schauen. Auch das läßt sie verlauten. Herr Trump wäre wohl überaus erfreut, wenn er sich im Glanz des Super-Stars sonnen könnte, aber der primitive Donald, der ist dann doch nicht ihr Niveau. Dafür spucken ihr nun die wütenden Trump-Anhänger vor die Füße, aber was soll´s, Frau Vonn ist ja gerade in Südkorea und versucht, Goldmedaillen zu häufen.

Dort wird sie sicher bald schon in die Kameras schluchzen, falls das Gold nur silbern glänzt, oder ganz ausbleibt. Sie fährt übrigens als einzige Dame auch schon mal mit Männer-Skiern. Die Lindsay ist eben eine "starke Frau"! Sicher wird irgendwann einmal eine Michel-Angela hergehen und eine Skulptur aus dem Fels meißeln, die den "David" in den Schatten stellt und Frau Vonn so zeigt, wie sie es gerne hat - ein gut trainierter Körper mit Waschbrettbauch, der pubertären Instagram-Usern die Sinne raubt! ;-)

18.2.18 10:47


Die Vögel mit dem grippalen Infekt!

Skilanglauf - und die deutschen Sportler laufen hinterher. Da bleibt etwas Zeit...

Die Zwischenbilanz ist eine hervorragende. Gold, Gold, Gold, immer wieder darf sich das patriotische Herz über glänzendes Edelmetall und hervorragende Leistungen "unserer" Sportler und Sportlerinnen freuen. Doch alles hat seinen Preis. Ein rauher Hals, eine laufende Nase und ein linkes Ohr, das dringend erfolgreich "gespült" werden muß.

Beim langen Sitzen auf der feucht-kalten "steinernen Treppe", welches das Warten auf die Meisen erforderlich machte, mag es wohl geschehen sein. Allerdings höre ich, grippale Infekte sind derzeit eine flächendeckende Seuche.

Zurück zu den Fotos. Vor einigen Tagen schien die Sonne und es trieb mich hinaus. Nachdem ich bisher mit meinen "Vogel-Fotos" nicht zufrieden war, wechselte ich das Objektiv und schraubte mein "Tele" auf die Kamera. Nun stand ich da und wartete auf einen unerschrockenen Vogel, dem die Gestalt neben dem Futternetz egal war.

Jeder von euch kann sich in etwa vorstellen, wie Vögel reagieren, wenn sich ein deutlich sichtbarer Mensch unmittelbar an der Futterstelle aufhält. Die Meisen werden erst dann "unvorsichtig", wenn sich längere Zeit nichts bewegt. Ich wollte unbedingt so nahe wie möglich heran. Also hieß es, Ruhe bewahren und abwarten...











16.2.18 08:26


9.2.18 05:31


Ein traurig-schönes Polit-Märchen!

Gerne will ich mich nach vorne wagen und meine Meinung zu unserer neuen Regierung sagen, die mit größter Wahrscheinlichkeit von CDU/CSU und SPD gebildet wird. Doch ich weiß schon jetzt, es wird mir nicht gelingen, denn ich werde in eine "andere Welt" abgleiten... Entspannt euch und freut euch mit mir, vielleicht gibt es ja etwas zu Lachen! ;-)

Im Fernsehen geht es um "Bilder". Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Also müssen die Politiker Schauspieler sein. In einer Talk-Show z.B. tritt niemand auf, der nicht vorher durch die "Maske" ging. Heute hörte ich von zwei CDU-Politikern, sie müßten erst mal duschen, und sich umziehen, bevor sie sich in der Öffentlichkeit wieder blicken lassen könnten. Das sind ehrliche Worte, über die ich staune, denn Gleiches oder Ähnliches hörte ich bisher nie. Aber vielleicht sind diese beiden Politiker auch nur schlechte Schauspieler, denn sie hätten ja wissen müssen, daß der Fernsehzuschauer nicht riechen kann, wie sie stinken. ;-)

Wenn mir ein Politiker "stinkt", dann ist es der Martin Schulz. Er gab sich als "ehrliche Haut", hat sich hochgearbeitet vom kleinen Bürgermeister bis zum Präsidenten der Europäischen Kommission, das ist so etwas wie eine europäische Regierung und ist schließlich SPD-Vorsitzender geworden, mit 100 %iger Zustimmung. Das muß ihm völlig zu Kopf gestiegen sein, denn seit diesem Zeitpunkt hat er nur noch Mist gebaut. Und jetzt will er auch noch Außenminister werden, obwohl er doch sagte, er würde einem Merkel-Kabinett nicht angehören wollen.

Doch der Höhepunkt ist: "Grazy-Horst" Seehofer spricht ihn inzwischen mit "lieber Martin" an. Da klingeln bei mir die Alarm-Glocken schrill und dauerhaft! Der Seehofer hat mit der "lieben Angela" und dem "lieben Martin" verhandelt und bezeichnet das Ergebnis als "hervorragend". Wäre jetzt die CSU nicht von der AfD rechts überholt worden, würde ich sagen, wer als "Stürmer der Mitte" auf eine Flanke vom "Rechtsaußen" steil geht und versucht, dessen Vorlage zu "verwerten", der hat sie nicht mehr alle! ;-)

Unsere Bundeskanzlerin wollte sich zuerst mit dem smarten FDP-Lindner ins Bett legen. Der hätte noch zwischen ihr und dem Grazy-Horst platz gefunden. Zu aller Füßen sollte ein "Grüner" mit Migrationshintergrund zu liegen kommen... Da hätte das Volk seiner Königin sicher zugejubelt. Soll sie es treiben, mit wem auch immer, Hauptsache es pinkelt ihr keiner ernsthaft ans Bein, so wie vor Kurzem noch ihr Bruder, der Grazy-Horst!

Und nun wacht sie auf, die griesgrämig blickende Angela, mit hängenden Lefzen, und von der Seite sieht sie mit wässrigen Hundeaugen der machtgeile Schulzen-Martin an, der ihr schwört, er wolle gar nichts von ihr, nur ein kleines bisschen Hoffnung, nach ihr den Thron besteigen zu dürfen. Dieses Erwachen gönne ich der Angela, denn auch sie will nur eines: Regieren, bis zum letzten Atemzug! Doch da poltert der unverwüstliche und gut gelaunte "Horsti" in die Szene hinein, küßt die Schwester und ihren Galan auf den Mund und ruft mit erhobener Stimme, wobei er mit seinem rechten Arm in die Ferne deutet: "Wißt ihr noch, damals, im alten Rom, das 'Erste Triumvirat'? Ich als Gaius Julius Caesar werde Europa erobern und auch an der Küste Englands nicht Halt machen...!"

Er kann es einfach nicht lassen, der Seehofer. Statt seine Großmanns-Sucht endlich zu bekämpfen, indem er zuhause mit der selbstgebauten Eisenbahn spielt, träumt er von der Weltherrschaft, wie einst sein Vorbild aus Österreich... Naja, da wollen wir dann mal einen Punkt machen. ;-) Dem Schulzen-Martin platzen schon die Äderchen im Augapfel und er denkt: "Mit diesem Angeber mußte ich Frieden schließen, um der Sache willen...!" Während er so nachdenkt, kommt ihm der "kleine Kevin" in den Sinn und verzweifelt wirft er sein Gesicht ins Kissen und heult, daß ihm die Schultern zucken.

Die Angela sagt zu dem Ganzen nichts. Von weit oben schaut der Grazy-Horst auf den greinenden Martin herab und sagt: "Du mußt jetzt keinen 'Moralischen' bekommen, lieber Martin, Du bist doch der großartige Pompeius Magnus, den man mit Alexander dem Großen verglichen hat! Wenn uns die liebe Angela, ich meine natürlich der liebe Crassus, die nötige Kohle gibt, dann können wir alles erreichen, was wir wollen!"

Aber der Martin macht eben immer alles verkehrt und so begehrt er auf und heult weiter: "Ich bin kein alter Römer und ich will auch nicht mit Deiner Eisenbahn spielen!" Da wird der Caesar zornig: "Meine Eisenbahn geht Dich gar nichts an. Ein SPDler wie Du würde ja sowieso nur alle Weichen falsch stellen!" Kurz entschlossen, wer hätte es gedacht, schnappt sich Angela das Glöckchen und läutet vorsichtig zwei mal. Sofort kommt ein Lakai herbeigesprungen und fragt nach den Wünschen der Königin. "Ich, Marcus Licinius Crassus, möchte frühstücken!"

Beim Frühstück sind alle drei plötzlich putzmunter. Sie beschmieren sich die warmen Brötchen dick mit Butter und legen fette, rote Lachs-Scheiben oben drauf. Der "Grazy-Horst" stößt sein erstickendes Lachen aus, weil er wieder einmal von einer eigenen Idee völlig begeistert ist und meint: "Schau, lieber Martin, mein Fisch ist sowohl rot als auch tot." Da läßt der Martin seinen treuen Hundeblick über den Tisch kreisen, findet den Kaviar, schmiert sich das halbe Gläschen auf den Lachs und grinst: "Schau, lieber Horst, ich freß' Dei schwarze Laich!"

Die Angela versteht kein Bayrisch, obwohl sie schon stundenlang in einem Bierzelt auf die Erleuchtung wartete. Ihr wird ganz übel, bei den Ess-Manieren der Herren, und als der Martin ihr tröstend den Oberschenkel tätschelt, da schreit sie laut auf: "Nein, hast Du mich verstanden, ich sage 'nein'!" Mit diesen Worten klatscht sie dem Martin ihr Brötchen ins Gesicht, sodaß der Fisch langsam vom Hundeauge abgleitet. Der Grazy-Horst lacht wie ein Irrer, verschluckt sich an seinem knusprigen Brötchen und stirbt, während ihn die Lakaien hinaustragen.

"Du hast Cäsar ermordet!", stottert der völlig überforderte Schulzen-Martin. "Rede keinen Unsinn", korrigiert ihn die Königin. Sie hat jetzt alles im Griff. "Wenn wir beide zusammen halten, dann kann uns nichts passieren. Das Volk wollte Cäsar nicht mehr, er hat den Rubikon überschritten." "Du sprichst in Rätseln, liebe Angela" - der alte Pompeius Magnus flüstert plötzlich. Ihm wird schwarz vor Augen. Das Letzte was er sieht, ist ein Lächeln der Königin. Ihr Mund bewegt sich und kommt ganz nah an sein Ohr: "Wer sich mit mir einläßt, ist des Todes!"

7.2.18 19:12


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