Fotografiert und erzählt!
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Wir wollen noch mal gucken... ;-)

Die positive Resonanz auf meine letzten Fotos freut mich sehr. Für mich Anlaß genug, noch einmal die Fotos der letzten Tage zu durchforsten, die kurz vor dem Löschen standen, denn ich habe mich entschieden, nicht mehr dem "Speicherwahn" nachzugeben, der mir und meiner "Festplatte" zu schaffen machte. Meine Fotos sind also, zumindest die meisten, "hier" einmal zu sehen, und dann sind sie für immer "verloren".



Wir befinden uns wieder im "Amtsgartenweg", der um die halbe Stadt führt, entlang der ehemaligen, noch teilweise erhaltenen Stadtmauer.



Aber auch die Wintersonne soll noch einmal in Er"scheinung" treten dürfen. ;-)







Eine Schneehaube bildet den Abschluß

12.12.17 13:42


Alles nur Klein-Anzeigen!

Wir haben mieses Wetter, keine Regierung und eine Menge "globaler" Probleme. Doch das ist nicht schlimm, solange wir uns im eigenen Blog "verstecken" können. Hier kann uns nichts passieren und hier können wir uns (fast) alles erlauben. ;-)

Doch schlechte Fotos, nein, das ist ein absolutes "No-go"! Andererseits, nicht jeden Tag liegen die optischen "Perlen auf der Straße". Meine persönlichen Schmuckstücke will ich euch zeigen und hoffe, sie gefallen euch. Zeitweise steckte ich meine Kamera unter die Jacke. Es war sehr kalt und schließlich landete ich auf dem kleinen Weihnachtsmarkt in unserer Stadt, um mich mit einem "weißen Glühwein" aufzuwärmen.

Ob "Tennis-" oder "Fischweiher", ob "Amtsgartenweg" oder "Schafschwemme", ich kenne mein Heimatstädtchen so genau, daß ich eigentlich immer weiß, wo ich was finden könnte. Dennoch sind die "Ergebnisse" oft überraschend, was auch daran liegt, daß viele Dinge, die ihr gleich sehen werdet, in "Wirklichkeit" sehr viel kleiner sind, als sie erscheinen.







All das fand ich in unmittelbarer Nachbarschaft vor einem Haus im verschlafenen Amtsgartenweg. Nun kommt u.a. ein Eiszapfen.







Nadelhölzer sind bei mir des Öfteren zu Gast, wie ihr wißt. ;-)



Dies hier ist die Spitze einer Zaunlatte und ein kleiner Eiszapfen.





Zwei Fotos ohne Eis und Schnee. Zunächst die Magnolienblüte, dann zwei kleine Nadelholz-Zapfen.





Ich schließe mit einer alten Weide am Metzgersbach.

11.12.17 00:05


Nur mal so zwischendurch... ;-)

Ein Fotograf will natürlich wissen, welche seiner Fotos "allgemein" Gefallen finden. So zeige ich euch jetzt - da mein neuer, aktueller "Beitrag" noch Stunden der Bearbeitung bedarf - einmal die Wenigen meiner Fotos, für die "andere Menschen" Geld ausgaben. ;-)











10.12.17 14:50


Normalität zum Frühstück!

In diesen Tagen ist es nicht leicht, mit guten Fotos zu brillieren. So begann der Tag gestern zwar mit Sonnenschein, der mich erfreute, doch ich war innerlich noch nicht bereit, hinauszutreten in die Welt. Zudem war es Freitag. Der Tag des Putzens und des Einkaufens. Aber, wie an jedem anderen Tag auch, genieße ich erst einmal in Ruhe mein Frühstück. Und zu einem solchen Frühstück gehören mindestens drei Tassen Kaffee - der Rest ist variabel. Manchmal gibt es Streußelkuchen, manchmal Milchbrötchen, manchmal auch ein Marmeladenbrot. Wenn ich jetzt eingestehen würde, daß ich, gut ausgeschlafen und mit knurrendem Magen, auch schon mal "weißen Preßsack" zu mir nehme, verscherze ich mir womöglich eure Sympathien. Also lasse ich das weg. Während des Frühstücks schaue ich ins Internet, schreibe meinen Blog-Beitrag oder lese bzw. kommentiere andere Beiträge.

Also ich will es gestehen: An meinem Tagesablauf ist nichts "normal". Und das es endlich so ist, hat mich eine Menge Arbeit und Zeit gekostet. Das "Normale" ist mein Feind. Ich habe direkt Angst davor, "normal" zu sein. Wenn ich einmal feststellen würde, an der Normalität meine Freude zu haben, dann laufe ich Gefahr, das Außerordentliche zu tun - z.B. mich vor den Zug zu werfen. Jetzt, um 3.15 Uhr, spiele ich mit dem Gedanken, eine Lasagne in den Ofen zu schieben. Okay, das denke ich jetzt nur, weil ich mir heute einmal ausnahmsweise eine "fertige" Lasagne kaufte, die man nur in die Röhre schieben und etwas Geduld aufbringen muß. Sie ist für drei Personen "ausgelegt". Und meine Mutter hat immer gesagt, ich muß alles aufessen... ;-)

Ich weiß, wer solche Probleme hat wie ich, wer sich mitten in der Nacht entscheiden muß, ob er sich 2000 Kalorien zuführt, der hat es nicht leicht im Leben. Aber ich will es mir leicht machen! Ich will mich zu nichts zwingen! Deshalb sitze ich immer noch beim Frühstück und überlege, ob ich nun putze, bevor ich einkaufe, oder umgekehrt. Letztlich entschied ich mich fürs Einkaufen, sah aus dem Fenster nach Westen und sah es dunkel werden.

Man kennt das ja. Es wird dunkel, und dann regnet es nicht. Ein anderes Mal ist es nur "grau", und schon fallen die Regentropfen vom Himmel. Ich dachte nicht weiter darüber nach und fuhr zu "Lidl". Als ich meinen vollen Einkaufswagen Richtung Auto schob, kämpfte ich gegen starke Böen an, und gegen die Dunkelheit, welche ein Schneesturm verursachte. Aber da bin ich in meinem Element. Völlig gelassen verstaute ich meinen Einkauf im Kofferraum, befreite die Seitenfenster vom Schnee und stieg ins Auto. Beim Blick nach hinten sah ich nichts, außer der Innenausstattung meines Wagens. Also stieg ich wieder aus, schob mit der Hand die zentimeterdicke Schneedecke von den Fenstern, setzte mich ins Auto... und sah nichts.

Bei solchen Verhältnissen wird man ja schnell leichtsinnig. Ich betätigte zwei mal die Hupe und fuhr entschlossen nach hinten. Das lernte ich bei den Römern, also ich meine bei den Italienern. Wer hupt hat Vorfahrt! Ich kam unfallfrei nach Hause und wußte, alle weiteren Pläne, insbesondere "die" hinsichtlich des Fotografierens, konnte ich mir abschminken. Doch jetzt war vor dem Putzen auch noch Schneeschieben angesagt. Und schon war ich wieder in dieser scheußlichen "Normalität" angelangt, welche die Tage so banal und eintönig macht, welche der persönlichen Freiheit so frech ins Gesicht spuckt... ;-)

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...Ein paar Stunden später sitze ich wieder am PC, nachdem ich soeben meinen "Winterdienst" verrichtete. Es lag nur eine dünne Schicht "Puderzucker", allerdings hat sich stellenweise auch Eis gebildet. Als "Ergänzung" zu meinem schriftlichen Beitrag von heute Morgen - und zu meinem gestrigen Beitrag - will ich euch noch ein paar Fotos zeigen.

Der Fischweiher, im Spiegel des Sonnenlichts.



Trotz Sonnenschein schmolz auf der Nordseite von Sträuchern und Büschen der Rauhreif nicht.





Im Gegenlicht noch einmal eine Distel mit "Lichtbogen".

9.12.17 04:18


Ein Rotkehlchen und der Sonnenschein!

Endlich mal wieder ein Sonnentag. Besonders interessante Motive fand ich diesmal am Fischweiher. Von Hagebutten bis hin zum Rotkehlchen...



Der kleine Vogel war sehr zutraulich, doch es dauerte, bis ich freien Blick hatte.



Immer wieder hüpfte er von einem Zweig zu Boden, und umgekehrt.



Dieser Bussard saß über mir auf einem Baum. Leider konnte ich ihn erst fotografieren, als er sich etwas entfernt hatte.



Reizvoll sind Aufnahmen im Gegenlicht, denn ich sehe meist erst zuhause auf dem Bildschirm, wie sie gelungen sind. Hier zwei Beispiele, einmal in "grau"...



...und einmal in "grün".



Im Gehen hörte ich es "platschen", ein Bisam vergnügte sich im Wasser.



Am Gollach-Polder zeigte sich, wie voll im Moment Bäche und Flüsse sind.

8.12.17 08:45


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