Fotografiert und erzählt!
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

   
    marie-adel-verpflichtet

   
    lifeminder

   
    betoni

   
    pally66

   
    indianwinter

    lebenslabyrinth
   
    mirco-reisen

    - mehr Freunde

   marie
   betoni
   Indianwinter
   pally66
   lebenslabyrinth
   mirco-reisen

http://myblog.de/padernosder

Gratis bloggen bei
myblog.de





Die Krähenburg! - Folge 3

Der Burggraf betrat nach vorsichtigem Klopfen die Gemächer seiner Tochter Eleonore. Freudestrahlend lief diese ihm entgegen und schmiegte sich in seine Arme: "Vater, ich hoffe, Du wirst einen schönen und klugen Prinzen für mich auswählen." Der Burggraf schaute lächelnd, aber besorgt, über das kunstvoll aufgetürmte Haar seiner geliebten Tochter hinweg. Er hatte Probleme, gewaltige Probleme...

Während eines Ritterturniers bestand Friedenspflicht. Er mußte den Angriff auf die Krähenburg beenden. Es waren offiziell nicht seine Leute, die dort kämpften, aber jeder in der Stadt - und auch der Kaiser - wußte, niemals könnten soviele Krieger in der Nähe der Stadt eine Burg angreifen, wenn der Burggraf das nicht duldete. Sicher, der Kaiser hatte im Moment andere Dinge im Kopf, aber ein Richard Löwenherz würde sein Turnierpferd nicht besteigen, wenn die Friedenspflicht nicht eingehalten würde.

Das wichtigste Ziel des Burggrafen war die Vermählung seiner Tochter mit Richard Löwenherz. Dieser war bekannt dafür, daß er jedes Ritterturnier gewann, an dem er teilnahm. Und so sollte es, nach dem Willen des Burggrafen, auch diesmal sein. Richard Löwenherz war nicht nur der mutigste und erfolgreichste Ritter seiner Zeit, sondern auch ein sehr gebildeter Mann - und es war abzusehen, daß er bald zum zweitmächtigsten Herrscher in Europa - nach Kaiser Barbarossa - aufsteigen würde. Und da war noch eine Kleinigkeit...

Der Burggraf hatte sich vor vielen Jahren in Eleonore von Aquitanien verliebt, als er diese einmal als Gesandter des Kaisers am französischen Königshof erblicken durfte. Das war auch der Grund, warum er seiner Tochter den Namen Eleonore gab. Richard Löwenherz würde es sicher amüsieren, zu hören, welch weitreichenden Einfluß der Liebreiz seiner Mutter auf die Herzen und Namen irgendwelcher Burggrafen und deren Töchter hatte.

So schickte der Burggraf seinen jüngsten Sohn Friedrich, den Halbbruder Eleonores, zu den Belagerern der Krähenburg, mit der Botschaft, alle Kampfeshandlungen sofort einzustellen. Sie sollten lediglich darauf achten, daß niemand in die Burg hinein- oder herauskam. Diese Befehle entsprachen einem Wechsel der Angriffstaktik. Wenn die Stürmung einer Burg nicht möglich war, dann wurden eben deren Versorgungswege abgeschnitten. Für die Belagerer eine sehr viel angenehmere - wenn auch langfristige - Art und Weise, ihr Ziel zu erreichen.

Eleonore wußte natürlich, daß Richard Löwenherz der bevorzugte Kandidat ihres Vaters war, was ihre Eheschließung betraf. Doch sie konnte sich nicht recht vorstellen, daß dieser berühmte Mann wirklich Interesse an ihr hätte, obwohl ihr Vater ein reicher Mann war und eine sehr ansehnliche Mitgift in die Waagschale werfen konnte. Zudem war sie selbst eine gesunde, strahlend schöne Frau. Aber genügte das? Und wollte sie einen Ehemann, von dem bekannt war, daß er schon bald mit dem Kaiser gen Jerusalem ziehen würde, um dem Sultan Saladin die heilige Stadt wieder zu entreißen? Sollte ihr verliebtes Herz vielleicht jahrelang vor Sorgen vergehen, bis der Geliebte dann, eventuell als Krüppel, wieder nach Hause kam?

Die Tochter des Burggrafen war nicht nur schön, sondern auch klug, und so reifte in ihr der Entschluß, einem Löwen-Herz nicht das eigene schenken zu wollen. Auf der Krähenburg gab es einen jungen Mann in ihrem Alter, den sie von Kindheit auf kannte. Leider waren die beiden Familien inzwischen verfeindet, denn der Vater des jungen Mannes hatte den Burggrafen bei einem wüsten Saufgelage als "Antichrist" beschimpft. Hintergrund der Geschichte war, daß der Burggraf ein uneheliches Kind sein eigen nannte und dieses ungeniert bei Feierlichkeiten mit an der Tafel sitzen ließ. Natürlich war der Bastard von der Erbfolge ausgeschlossen und somit auch nicht gerne im Kreise der Edelleute gesehen, doch der Burggraf war ein eigenwilliger Mann und ließ sich von niemanden dreinreden.

Und dann geschah, wovon die Bürger der Stadt noch lange sprachen - Richard Löwenherz ritt in voller Rüstung auf seinem Schlachtroß durch das Stadttor. Das wertvolle Tier ging im Schritt, es sollte geschont werden, doch Richard Löwenherz wollte sich dem Volk schon einmal zeigen: "Seht her Leute - so sehe ich aus. Ich, der tapferste und kühnste Ritter meiner Zeit!"

12.10.17 07:46


Sonnenuntergang!

Gestern ließ sich der Tag viel Zeit, bis er mir die Sonne schickte. Überlegungen, ob es sich lohne, so spät noch mit der Kamera hinauszugehen, beendete ich schnell mit einem klaren "Ja"!

Nun will ich euch in der nächsten Zeit vor allem die historische "Krähenburg-Geschichte" erzählen, doch wenn das Wetter paßt, muß ich hinaus in die Natur und beobachten, wie sich die Gegenwart entwickelt. Für alles andere bleibt an den grauen Tagen Zeit...

Die Sonne ging schon unter...



...und ich mußte mich beeilen. Wie sich herausstellte, konnte ich den Hintergrund, einen vom Sonnenlicht in unterschiedliche Rottöne versetzten Horizont, gut gebrauchen, um ein paar außergewöhnliche Fotos zu schießen. Hier ist der gelbe Sonnenball kaum, oder gar nicht, zu erkennen...





...während er sich jetzt in einem schönen Gelb deutlich zeigt.



Ein sehr interessantes Foto ergab auch dieses Blatt, mit dem Abendhimmel als Hintergrund.



Bevor es dann ganz dunkel wurde, sah ich noch einen Löwenzahn. Dieser ist wohl das ganze Jahr über nicht tot zu kriegen. ;-)

12.10.17 02:37


Die Krähenburg! - Folge 2

Auf der Krähenburg sah man dem anrückenden Feind recht gelassen entgegen. Im zwölften Jahrhundert war eine Burg, wenn sie auf einem natürlichen Felsen stand, nur schwer einzunehmen. In der letzten Nacht war der Wachmann Berthold Vater geworden. Es gab nur kleinere Schwierigkeiten bei der Geburt. Berthold war glücklich, doch sein Wachdienst wurde verdoppelt und er stand nun 18 Stunden am Tag auf seinem Posten.

Im Morgengrauen des zweiten Tages, nachdem der Schwarze Jobst dem Räuberhauptmann den geheimen Eingang zur Burg verriet, erfolgte der erste, massive Angriff der Belagerer auf die steil aufragenden Mauern der Krähenburg. Mit Hilfe von riesigen Katapulten wurden Steine und Unrat, brennendes Holz und säckeweise Exkremente in die Burg geschleudert. Bogen- und Armbrustschützen versuchten, die Männer auf den Sturmleitern zu decken, doch die Abwehr dieses ersten Angriffs schien kein Problem für die Verteidiger zu sein. Am Abend hörte man ihr Siegesgeheul und als die Belagerer ihre Toten einsammelten, mußten sie Hohn und Spott - herab von den wehrhaften, unbeschädigten Mauern - ertragen.

Besonders schlimm anzusehen waren die Leichen der Soldaten, die unter eine Pechnase gerieten. Da bleibt nicht viel übrig, von einem menschlichen Körper, wenn kochendes Pech auf ihn herabstürzt. Rudolf und Heinrich, den Zwillingen, wurde speiübel. Sie waren das erste Mal dabei und hatten sich gefreut, denn von der Eroberung einer Burg träumten sie schon lange. Doch nun, all das Blut, all das Leid, schon am ersten Tag - und es ist noch nichts erreicht. Die Schreie der Verwundeten waren die ganze Nacht zu hören...

Rudolf und Heinrich waren die Söhne eines kleinen Landadeligen, der für die Bewaffnung seiner Söhne selbst aufkam. Der ältestete Sohn Otto würde das Landgut übernehmen. Rudolf und Heinrich hatten dort keinen Platz, es sei denn, sie würden als Knechte ihres Bruders arbeiten. Eine andere Aufgabe wäre es, mit dem Kaiser nach Jerusalem zu ziehen. Diese Möglichkeit nutzten viele Zweitgeborene, in der vagen Hoffnung, irgendwo ein Stück Land für sich in Anspruch nehmen zu können. Die Teilnahme an einem Kreuzzug erschien vielen jungen Männern als ein großartiges, gewaltiges Abenteuer, dem sie sich nicht entziehen konnten und wollten, zumal es auch ihre heilige Pflicht war, dem Ruf des Papstes zu folgen. Sie würden sich im Heiligen Land Verdienste erwerben, die ihnen einst im Himmel vergolten werden.

In der Welt des zwölften Jahrhunderts geschah nichts, was nicht direkt auf Gottes Wille zurückzuführen war. Schlechtes Wetter, eine gute Ernte oder persönliches Unglück, alles war eine göttliche Antwort auf das Verhalten der Menschen. Berthold, der Wachmann, hielt seinen Sohn in den Armen und blickte hinauf in den Himmel. Seine Frau war noch schwach. Sie hatte bei der Geburt eine Menge Blut verloren. Doch die Hebamme beruhigte ihn. Es wird alles gut, meinte sie und Berthold war der Alten dankbar. Er war froh, daß er dem Wunsch seiner Frau nachgab und die alte, erfahrene Kräuter-Hexe herbeirief, um bei der Geburt das Nötige zu veranlassen.

Währenddessen war in der Bischofsstadt der Teufel los. Es hieß, Richard Löwenherz käme in die Stadt und nähme am großen Ritterturnier teil. Schon wurden viele Zelte errichtet, Gräben ausgehoben und Bühnen aufgebaut. Der Burggraf hatte zu diesem Spektakel eingeladen, denn er suchte einen ritterlichen Mann für seine Tochter, deren Schönheit weit über die Stadt hinaus gerühmt wurde. Eine wunderschöne, untadelige Jungfrau, und der Sieger des Turniers hätte die allerbesten Aussichten, Schwiegersohn des Burggrafen zu werden.

Es war die Zeit, als immer mehr Städte eine wichtige Rolle in Wirtschaft und Handel übernahmen. Kaiser Barbarossa wird sich im Laufe seines Kreuzzuges über diese Entwicklung noch wundern, denn in den großen Städten, vor allem in Italien, muß er Geld bezahlen, für die Übernachtung und Verköstigung seiner Truppen. Aber Geld wird er nicht genügend dabei haben. Er wird feststellen, die Welt ist eine andere geworden...

11.10.17 08:31


Die Krähenburg! - Folge 1

Das Fotografieren wird weniger werden, in diesen Wochen, und wenn in den Wohnzimmern unserer Republik die Holzscheite im Kamin knistern und knacken, dann ist die Zeit für eine spannende Geschichte gekommen...

Die Krähenburg!

Im Schatten der Bäume schlich der "Schwarze Jobst" unterhalb der Krähenburg durch den Wald. Dicht hinter ihm folgte ein verwegen aussehender, älterer Mann, dessen Gesicht mit feuchter Erde vollständig geschwärzt war. Die beiden hatten nichts Gutes im Sinn.

Oben, auf der aus gelbem Sandstein errichteten Ritterburg, hielt ein junger Wachmann Ausschau nach dem anrückenden Feind. Vor einer Stunde kam ein Bote zur Burg hochgeritten und berichtete, es würde sich ein Heer von 2 000 Bewaffneten nähern. Keine guten Nachrichten, obwohl die Krähenburg noch nie eingenommen wurde und alle Feinde bisher unverrichteter Dinge wieder abrücken mußten. Doch jetzt machte sich der junge Wachmann vor allem deshalb Sorgen, weil Maria, seine Frau, in den Wehen lag und ihr erstes Kind erwartete.

Berthold, der junge Wachmann, hatte die scharfen Augen eines Habichts. Er sah die Bewegungen im Schatten der Bäume und er wußte, der Feind ist schon da. So schickte er einen Läufer zum Burgherrn, damit dieser Befehl geben konnte, die Wachen zu verstärken. Das Pech mußte gekocht, Baumstämme bereit gelegt werden. Jede Person in der Burg hatte im Kriegsfall ihre speziellen Aufgaben. Vielleicht müßte auch Maria ihr Quartier verlassen...

Der "Schwarze Jobst" und sein Begleiter lagen nun an der Südseite der Burg in einem Brombeerdickicht. "Dort drüben", flüsterte der Schwarze Jobst, "am Ende der Hecken, ist die Öffnung zum Geheimgang". Der ältere Mann griff nach seinem Gürtel und zählte dem Schwarzen Jobst fünf kleinere Goldstücke in die Hand. Der Verräter nickte zufrieden und die beiden zogen sich wieder zurück.

Es ist ein genialer Plan. Während das feindliche Heer die Burg angreift, will sich der Räuberhauptmann mit seinen Leuten in die Burg schleichen. Im allgemeinen Durcheinander wird niemand auf sie achten und sie können die Schatzkammer plündern, welche dann nur leicht bewacht sein wird. Vielleicht können sie sogar die Burgherrin als Geißel nehmen, zur Sicherheit, damit sie selbst ohne Tote und Verletzte beklagen zu müssen, wieder aus der Burg kommen.

Wir schreiben das Jahr 1189. Nur einen halben Tagesmarsch von der Krähenburg entfernt liegt die große Bischofsstadt, welche zwölfhundert Jahre zuvor von den Römern gegründet wurde. Jetzt sollte in der Stadt eine große Kirche gebaut werden. Das höchste Gebäude des Landes. Der Burggraf hatte in Frankreich von Plänen gehört, die ihn begeisterten. Doch der Papst rief zum dritten großen Kreuzzug auf und Kaiser Barbarossa sollte ihn anführen. Der Burggraf fluchte in unchristlicher Art und Weise und wünschte dem Papst die Pest an den Hals. Alles sprach nur noch davon, Jerusalem zu befreien. Selbst Richard Löwenherz, der noch in diesem Jahr zum englischen König gekrönt werden wird, nimmt am Kreuzzug teil.

Von all dem wissen die Männer und Frauen auf und um die Krähenburg nichts. Bald werden sie wieder um ihre nackte Existenz kämpfen, um das Leben ihrer Familien, obwohl es keine vielversprechende Zukunft gibt, auf die sie sich hätten freuen können. Das Leben war Arbeit und Mühe in einer stinkenden Umwelt. Die Landbevölkerung war unfrei und arbeitete vor allem für die "Herrschaft". Trost fand sie ausschließlich im tagtäglichen Alkoholgenuß, der schon am Morgen mit einer Biersuppe begann und regelmäßig im Vollrausch endete. Von Bakterien wußte man nichts und so wurde das Trinkwasser oft leichtfertig verseucht, was Krankheiten zur Folge hatte, die häufig zum Tode führten.

Dennoch will ich euch eine Geschichte erzählen, die nicht ganz frei von "Romantik" sein wird. Es werden Räuber, Mörder, schöne Frauen und strahlende Helden die Bühne betreten, wie sie jede gute Geschichte braucht. In unserer Phantasie können wir manch dessen einfach "vergessen", woraus es in der Realität des Mittelsalters kein Entkommen gab...

Also, ab jetzt werden wir nicht mehr nach der "Wirklichkeitsnähe" fragen, sondern hoffentlich mit Freude einer Geschichte lauschen, wie sie sich so, oder so ähnlich, vielleicht doch irgendwann einmal zugetragen haben könnte. ;-) Fortsetzung folgt...

10.10.17 18:43


Von Admiral bis Zimtbär!

Vor zwei Jahren änderte sich alles. Anfang August, mitten in der Woche... Damals sah ich ihn das erste Mal - in der Zwetschgenallee. Er hing kopfüber an einem mächtigen Baumstamm und vergaß vollkommen, seinen bunten Flügeln ein "Tarnkleid" überzuziehen. Nein, das machen Schmetterlinge natürlich nicht. Sie schützen sich gerade durch ihre grellen Farben vor Freßfeinden. Und so entdeckte ich ihn auch gestern sofort. Diesmal saß er auf einem silbergrauen Metallrohr...

Der Admiral! Ein großer, prächtiger Falter. Vielleicht nicht der "allerschönste", aber doch sehr beeindruckend!



Er blieb sitzen... ;-) ...und als die Sonne etwas herauskam und der Wind kräftiger wehte, stand ich seitlich vor ihm und konnte die Perspektive wechseln. Ich finde es "spannender", den Kopf, die Augen, den Rüssel zu fotografieren, als die bunten Flügel. Doch wenn diese in der Sonne aufleuchten, und durchscheinen, steht die "farbliche Komponente" wieder im Vordergrund.



Selten bekomme ich die Motive so vor Augen, wie ich es mir wünsche, doch dadurch entwickelt sich der Ansporn, es immer wieder aufs Neue zu versuchen.

Den Admiral kenne ich also schon etwas länger. Anders ist es mit der Kapuzinerkresse. Vor Kurzem fotografierte ich sie das erste Mal und sie gefiel mir so gut, daß ich durchaus sagen kann, sie ist in diesem Jahr meine "Lieblingsblume". Die Grundfarbe und die "Innereien" der Blüte ergeben - für meine Augen - eine wunderbare Komposition.



Der Admiral konnte von seinem Platz aus die Kapuzinerkresse sehen. Und ich kam eigentlich hierher, um Vögel zu fotografieren. ;-)



Kann ich in diesen Tagen eine "Foto-Reportage" schreiben, ohne Herbstlaub zu zeigen? Zumindest fällt es mir schwer, auch wenn der Ahorn etwas unscheinbar und zurückgezogen an der Gollach stand. Ich zeige euch zwei Beispiele von "Blättergruppen", die in ihrer Entwicklung unterschiedlich weit sind, obwohl sie vom gleichen Baum "gespeist" werden.



Hintergrund ist jeweils der Bach, welcher in diesen Tagen eine Menge schnell fließenden Wassers führt, und mein Auge, das sehr sensibel auf Bewegungen im Wasser reagiert, oft irritiert.



Sehr auffallend am gestrigen Tage: Die Vielzahl der Raupen, die ich vor allem an der Mauer sah, die kürzlich auch eine Heidelibelle zum "Aufwärmen" nutzte. Wenn ich mich nicht irre, was bei der "Raupenbestimmung" leicht möglich ist, dann ist diese hier die Raupe des "Zimtbären". Sie hing an einem "seidenen Faden", von dem ich sie befreite, obwohl weit und breit keine Spinne zu sehen war.

10.10.17 09:53


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung