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9.2.18 05:31


Ein traurig-schönes Polit-Märchen!

Gerne will ich mich nach vorne wagen und meine Meinung zu unserer neuen Regierung sagen, die mit größter Wahrscheinlichkeit von CDU/CSU und SPD gebildet wird. Doch ich weiß schon jetzt, es wird mir nicht gelingen, denn ich werde in eine "andere Welt" abgleiten... Entspannt euch und freut euch mit mir, vielleicht gibt es ja etwas zu Lachen! ;-)

Im Fernsehen geht es um "Bilder". Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Also müssen die Politiker Schauspieler sein. In einer Talk-Show z.B. tritt niemand auf, der nicht vorher durch die "Maske" ging. Heute hörte ich von zwei CDU-Politikern, sie müßten erst mal duschen, und sich umziehen, bevor sie sich in der Öffentlichkeit wieder blicken lassen könnten. Das sind ehrliche Worte, über die ich staune, denn Gleiches oder Ähnliches hörte ich bisher nie. Aber vielleicht sind diese beiden Politiker auch nur schlechte Schauspieler, denn sie hätten ja wissen müssen, daß der Fernsehzuschauer nicht riechen kann, wie sie stinken. ;-)

Wenn mir ein Politiker "stinkt", dann ist es der Martin Schulz. Er gab sich als "ehrliche Haut", hat sich hochgearbeitet vom kleinen Bürgermeister bis zum Präsidenten der Europäischen Kommission, das ist so etwas wie eine europäische Regierung und ist schließlich SPD-Vorsitzender geworden, mit 100 %iger Zustimmung. Das muß ihm völlig zu Kopf gestiegen sein, denn seit diesem Zeitpunkt hat er nur noch Mist gebaut. Und jetzt will er auch noch Außenminister werden, obwohl er doch sagte, er würde einem Merkel-Kabinett nicht angehören wollen.

Doch der Höhepunkt ist: "Grazy-Horst" Seehofer spricht ihn inzwischen mit "lieber Martin" an. Da klingeln bei mir die Alarm-Glocken schrill und dauerhaft! Der Seehofer hat mit der "lieben Angela" und dem "lieben Martin" verhandelt und bezeichnet das Ergebnis als "hervorragend". Wäre jetzt die CSU nicht von der AfD rechts überholt worden, würde ich sagen, wer als "Stürmer der Mitte" auf eine Flanke vom "Rechtsaußen" steil geht und versucht, dessen Vorlage zu "verwerten", der hat sie nicht mehr alle! ;-)

Unsere Bundeskanzlerin wollte sich zuerst mit dem smarten FDP-Lindner ins Bett legen. Der hätte noch zwischen ihr und dem Grazy-Horst platz gefunden. Zu aller Füßen sollte ein "Grüner" mit Migrationshintergrund zu liegen kommen... Da hätte das Volk seiner Königin sicher zugejubelt. Soll sie es treiben, mit wem auch immer, Hauptsache es pinkelt ihr keiner ernsthaft ans Bein, so wie vor Kurzem noch ihr Bruder, der Grazy-Horst!

Und nun wacht sie auf, die griesgrämig blickende Angela, mit hängenden Lefzen, und von der Seite sieht sie mit wässrigen Hundeaugen der machtgeile Schulzen-Martin an, der ihr schwört, er wolle gar nichts von ihr, nur ein kleines bisschen Hoffnung, nach ihr den Thron besteigen zu dürfen. Dieses Erwachen gönne ich der Angela, denn auch sie will nur eines: Regieren, bis zum letzten Atemzug! Doch da poltert der unverwüstliche und gut gelaunte "Horsti" in die Szene hinein, küßt die Schwester und ihren Galan auf den Mund und ruft mit erhobener Stimme, wobei er mit seinem rechten Arm in die Ferne deutet: "Wißt ihr noch, damals, im alten Rom, das 'Erste Triumvirat'? Ich als Gaius Julius Caesar werde Europa erobern und auch an der Küste Englands nicht Halt machen...!"

Er kann es einfach nicht lassen, der Seehofer. Statt seine Großmanns-Sucht endlich zu bekämpfen, indem er zuhause mit der selbstgebauten Eisenbahn spielt, träumt er von der Weltherrschaft, wie einst sein Vorbild aus Österreich... Naja, da wollen wir dann mal einen Punkt machen. ;-) Dem Schulzen-Martin platzen schon die Äderchen im Augapfel und er denkt: "Mit diesem Angeber mußte ich Frieden schließen, um der Sache willen...!" Während er so nachdenkt, kommt ihm der "kleine Kevin" in den Sinn und verzweifelt wirft er sein Gesicht ins Kissen und heult, daß ihm die Schultern zucken.

Die Angela sagt zu dem Ganzen nichts. Von weit oben schaut der Grazy-Horst auf den greinenden Martin herab und sagt: "Du mußt jetzt keinen 'Moralischen' bekommen, lieber Martin, Du bist doch der großartige Pompeius Magnus, den man mit Alexander dem Großen verglichen hat! Wenn uns die liebe Angela, ich meine natürlich der liebe Crassus, die nötige Kohle gibt, dann können wir alles erreichen, was wir wollen!"

Aber der Martin macht eben immer alles verkehrt und so begehrt er auf und heult weiter: "Ich bin kein alter Römer und ich will auch nicht mit Deiner Eisenbahn spielen!" Da wird der Caesar zornig: "Meine Eisenbahn geht Dich gar nichts an. Ein SPDler wie Du würde ja sowieso nur alle Weichen falsch stellen!" Kurz entschlossen, wer hätte es gedacht, schnappt sich Angela das Glöckchen und läutet vorsichtig zwei mal. Sofort kommt ein Lakai herbeigesprungen und fragt nach den Wünschen der Königin. "Ich, Marcus Licinius Crassus, möchte frühstücken!"

Beim Frühstück sind alle drei plötzlich putzmunter. Sie beschmieren sich die warmen Brötchen dick mit Butter und legen fette, rote Lachs-Scheiben oben drauf. Der "Grazy-Horst" stößt sein erstickendes Lachen aus, weil er wieder einmal von einer eigenen Idee völlig begeistert ist und meint: "Schau, lieber Martin, mein Fisch ist sowohl rot als auch tot." Da läßt der Martin seinen treuen Hundeblick über den Tisch kreisen, findet den Kaviar, schmiert sich das halbe Gläschen auf den Lachs und grinst: "Schau, lieber Horst, ich freß' Dei schwarze Laich!"

Die Angela versteht kein Bayrisch, obwohl sie schon stundenlang in einem Bierzelt auf die Erleuchtung wartete. Ihr wird ganz übel, bei den Ess-Manieren der Herren, und als der Martin ihr tröstend den Oberschenkel tätschelt, da schreit sie laut auf: "Nein, hast Du mich verstanden, ich sage 'nein'!" Mit diesen Worten klatscht sie dem Martin ihr Brötchen ins Gesicht, sodaß der Fisch langsam vom Hundeauge abgleitet. Der Grazy-Horst lacht wie ein Irrer, verschluckt sich an seinem knusprigen Brötchen und stirbt, während ihn die Lakaien hinaustragen.

"Du hast Cäsar ermordet!", stottert der völlig überforderte Schulzen-Martin. "Rede keinen Unsinn", korrigiert ihn die Königin. Sie hat jetzt alles im Griff. "Wenn wir beide zusammen halten, dann kann uns nichts passieren. Das Volk wollte Cäsar nicht mehr, er hat den Rubikon überschritten." "Du sprichst in Rätseln, liebe Angela" - der alte Pompeius Magnus flüstert plötzlich. Ihm wird schwarz vor Augen. Das Letzte was er sieht, ist ein Lächeln der Königin. Ihr Mund bewegt sich und kommt ganz nah an sein Ohr: "Wer sich mit mir einläßt, ist des Todes!"

7.2.18 19:12


Ein sonniger Wintertag - es geht weiter!

Ich habe mich entschlossen, euch noch weitere Fotos zu zeigen, die ich am sonnigen Montag schoß. Es waren wieder einmal "unendlich" viele Fotos gewesen und sie sind einfach zu schön, um ungesehen zu bleiben... ;-)



Viel zu kommentieren gibt es eigentlich nicht. Hier schmilzt der Schnee in einer durchgerosteten Dachrinne.



Weiß und Blau, die Farben Bayerns. Für mich als Franken wäre Rot und Weiß näherliegend gewesen. ;-)



Büsche und Sträucher im Sonnenlicht.





Es gibt auch buntere Farben.



Von der Gollachbrücke fotografierte ich die über den Bach hängenden Haselnußzweige.



Abschließend noch einmal die Magnolie, mit ihren interessanten Details.

7.2.18 04:19


Ein strahlend schöner, sonniger Wintertag!

Es gibt sie noch! Tage wie gemalt - strahlend blauer Himmel, weißer Schnee, knackiger Frost und dennoch wird einem warm, nicht nur ums Herz! ;-)

Ich gebe es zu - meine Fotos können kaum ausdrücken, wie schön es war, diesen herrlichen Wintertag zu genießen. Wenn "alles" weiß ist, dann mag die Kamera immer wieder kleine Schönheiten entdecken, aber solche Tage sollte man nicht in kleinen "Ausschnitten" erleben, sondern als "Gesamt-Kunstwerk".



Das heißt natürlich nicht, daß es mich nicht reizen würde, zu fotografieren. ;-)



Manches Schneeglöckchen war vollständig zugedeckt, dieser Winterling hier durfte die Sonnenstrahlen genießen.



Hier bei mir war es so: Erst schneite es, dann taute der Schnee wieder weg. In der Nacht kam der Schnee zurück und es klarte auf. Die Temperaturen "fielen in den Keller". Bis zu - 7° C. Am Morgen schien die Sonne und das "Wintermärchen" war perfekt. ;-)





Immer wieder sind es die Disteln, die sich anbieten. Doch Gleiches gilt für die Magnolie.



Interessant sahen auch diese vertrockneten Samenkapseln aus. Wie ihr sehen könnt, mußte ich mal wieder sehr nahe ans Objekt rücken. ;-)



Schließlich wollte ich auch meinem Lieblingsberg, oder besser Hügel, ca. 450 m, noch einen Besuch abstatten. Dort legte ich mich tatsächlich in den Schnee und fotografierte zwei kleine Halme. ;-)

6.2.18 07:09


5.2.18 03:15


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