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Alte Schule - frisch aufgelegt!

Nachdem ich in den vergangenen Tagen ein wenig "experimentierte", will ich heute mal wieder einen "Beitrag im alten Stil" einstellen. Das muß nicht der Letzte sein, wer weiß das schon... ;-)

Die Ackerhummel steht auf dem Kopf und die Frage war, soll ich sie für euch umdrehen? ;-)



Am gleichen Baum holte sich das Pfauenauge sein "Naschwerk" ab.



Der Tennisweiher bot mir die erste Libelle des Jahres an. Sehr klein und ein bisschen weit weg. So ist sie also nicht gut ins Bild gesetzt, aber hier soll einmal das Dokumentarische den Vorrang haben. ;-)



Am Rande des Weihers geht es zu wie im "Taubenschlag". Wenn ich richtig liege, handelt es sich um "Knoblauchkröten", die hier zu Gange sind. Beachtenswert sind die "Laichschnüre". Schon bald wird es vor Kaulquappen nur so wimmeln.



Hinter dem Zaun zu meiner ehemaligen Schule fand ich diese Windröschen, die anderen Ortes (noch) nicht zu sehen waren.



Wie ihr wißt, mache ich gerne ein kleines "Spiel" mit euch. ;-) Es folgen drei Fotos der gleichen Magnolien-Blüte. Ich will euch zum Einen zeigen, daß der Hintergrund sehr maßgeblich dazu beiträgt, ob ein Foto für "gut" - oder "weniger gut" gelungen empfunden wird. Zum Anderen würde mich euer Lieblingsfoto interessieren. Mein Favorit steht fest. ;-)







8.4.18 09:23


Ein Gedicht und so weiter...

In das Unterholz bricht, mit urbaner Gewalt,
der Stadtmensch ein.
Er sucht die Natur,
am liebsten pur,
und trampelt sie nieder, kennt keinen Halt.

Selbst die alte Marie vom Julius-Spital,
wird hinterher getragen.
Sie liegt auf der Bahre,
meint: "Das einzig Wahre,
sei diese Wald-Luft, die mache vital!"

Dem blauen Heinz, früher war er mal Schreiner,
kommen die Erinnerungen.
"Ja, so riecht Holz!"
Verkündet er stolz,
den Geruch kenne er - wie sonst wohl keiner.

Wäre da nicht, vom Pflegeheim "Knusperhaus"
die krummgebeugte Hexe Luise.
Sie hätte in vielen Jahren,
das Leben im Walde erfahren,
manch Kindlein gebraten - als festlichen Schmaus.

Der Pfleger Otto, mit den Nerven schon wieder am Ende,
bittet die Damen und Herren um Ruhe.
"Seit ihr alle von Sinnen?
Nun lasst euer Spinnen,
sonst nimmt dieser Ausflug - eine schreckliche Wende!"

Schon bald liegt der Wald wieder und schweiget,
in den Ästen - hoch oben - beuget,
eine Elfe - nur ganz leicht - ihr Haupt.










5.4.18 09:01


3.4.18 06:56


1.4.18 12:51


Das dicke Ende! - und viele Fotos! ;-)

Gestern bin ich noch nicht mit der "ganzen Wahrheit" herausgerückt... das dicke Ende kommt heute nach! ;-)

Wir Menschen, darüber sollten wir uns verständigen können, sind nicht in der Lage, Gott und seine "Botschaft" zu verändern. Das Alte und das Neue Testament steht geschrieben, ein für alle Mal. Da heute aber niemand mehr hergeht, und seinen Reichtum mit den Armen teilt, da heute kein Volk mehr aus Mitgefühl seine Grenzen für die Armen öffnet, gibt es heute keine Menschen mehr, die an Gott glauben!

Weil wir nur dann an Gott glauben, wenn wir nach seinen "Geboten" leben, und deshalb einsehen müssen, wir selbst sind keine "Gläubigen", versuchen wir zu sagen: "Eigentlich glaube ich schon an Gott, aber..." Dieser Umweg, oder diese "Ausrede", zu sagen, ich glaube an die Existenz Gottes, und bin deshalb ein "gläubiger Mensch", ist Selbstbetrug.

Das Einzige, was heute noch zählt, sind die christlichen Werte als Grundlage für unsere "öffentliche Ordnung". Erst kürzlich schwor unsere Bundeskanzlerin, Schaden vom deutschen Volk abzuhalten, so wahr ihr Gott helfe. Warum beruft sie sich auf einen Gott, von dem klar ist, daß wir seine "Werte" nicht mehr leben können? Warum wird heute im Namen einer "Christlich-Demokratischen-Sozialen-Union" hungernden, frierenden, vergewaltigten Menschen Hilfe verweigert, und das Volk stimmt dem zu?

Nein, Gottes Gebote zählen heute nicht mehr, aber wir sind nicht bereit, uns diese Wahrheit einzugestehen. Wir sind dabei, unsere Brunnen zu schmücken, wir sind dabei, die Auferstehung "unseres Herrn" zu feiern, aber was dieser von uns zu recht erwartet, das ignorieren wir.

Man muß kein "Ketzer" sein, um die Scheinheiligkeit der christlichen Welt zu erkennen und anzuprangern. Ich brauche keinen Gott, ich habe die Moral-Philosophie eines Immanuel Kant. Die macht mir wenigstens kein schlechtes Gewissen, wenn ich wieder einmal feststelle, daß ich erhebliche Probleme damit habe, meinen freien Willen in die "gute Tat" umzusetzen.

Immanuel Kant, der Philosoph der Aufklärung, der beste und "klarste" Denker den ich kenne, der Philosoph, der das Denken neu erfunden hat, "wetterte" in seinen Schriften sehr gegen diesen christlichen Gott. So sehr, daß es ihm verboten wurde. Klar, im 18. Jahrhundert war es schwierig, sich gegen die Kirche zu stellen. Ich bin froh, daß ich heute meine Überzeugungen niederschreiben und veröffentlichen kann. Mir wird wahrscheinlich nichts geschehen, was Reprässalien der Obrigkeit anbetrifft.

Da ich bei "Twitter" und "Facebook" usw. nicht zu lesen bin, bleibt wohl auch ein "Shitstorm" aus. So komme ich zu meinen letzten Anmerkungen: Ich beende hiermit meinen kleinen "Oster-Ausflug", denn dieser scheint kaum jemanden zu interessieren. Gestern war ich - an einem herrlichen Frühlingstag - von 11 bis 18 Uhr in der Natur unterwegs, und da gehöre ich hin! ;-)































22.3.18 06:13


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