Fotografiert und erzählt!
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Plötzlicher Wintereinbruch!

Nun war es also auch im westlichen Mittelfranken soweit - sanft und weich vielen große Schneeflocken vom Himmel, bis hinein in mein kleines Städtchen. Das bedeutete, vor dem Fotografieren war erst einmal Schneeschieben angesagt. Und da ich in einem Haus wohne, welches früher einmal einem Busunternehmer gehörte, wird mir das zweifelhafte Vergnügen zuteil, einen elend langen Gehsteig räumen zu dürfen. Dieser führt nicht nur am Haus entlang, sondern auch noch um einen früheren Buswaschplatz herum, der uns heute als Pkw-Parkplatz dient. Hinzu kommt, der Bürgersteig ist abschüssig und uneben. Wahrscheinlich wissen einige von euch, wie unangenehm es ist, wenn die Schneeschaufel nicht auf ebenem Grund dahingleiten darf.

Dennoch mache ich diesen "Job" eigentlich gerne. Er pumpt frische Luft in die Lungen und macht einem die Kraft bewußt, die im Körper steckt. Das sagt einer, der am Nachmittag, nach der "Foto-Tour", zum Rathaus ging und seinen Rentenantrag stellte. ;-) Aber nun will ich anfangen und euch zunächst einmal zeigen, wieviel Schnee es hier bei mir gegeben hat. Die hölzerne Gollachbrücke an der Schafschwemme...



Leider hatte der Schnee sofort die Tendenz, dahinschmelzen zu wollen. Ich mußte mich also beeilen.



Unter dem Schnee standen noch die Wasserpfützen vom Regen der letzten Tage. So entschied ich mich, in Stadtnähe zu bleiben.



An der Schneehaube auf der Sonnenblume ist gut zu erkennen, wieviel Schnee fiel.



Jetzt komme ich zur "Schneeschmelze", was meine Fotos betrifft. Zum Teil sah ich riesige Tropfen an Blättern und Zweigen hängen und ständig, wenn ich unter Bäumen dahin lief, fiel mir der nasse Schnee auf Kopf und Kamera.



Teilweise waren die Tropfen noch halb gefroren.



Nun lief ich durch die Innenstadt und manchmal ist eben alles ganz anders, denn ich schoß dort meine "besten" Fotos, jedenfalls in meinen Augen. ;-)



Die orangefarbenen Rosen fand ich vor der katholischen Kirche.



Zum Schluß ein Highlight der besonderen Art. ;-) Ich stand an einer Kreuzung, überlegte, ob ich mir beim Bäcker ein paar "Semmeln" mitnehme, da sah ich eine Amsel auf einem kleinen Bäumchen sitzen. Mir war sofort klar, die Amsel will sich die roten Vogelbeeren schmecken lassen. So blieb ich stehen und wartete ab, denn aus Erfahrung weiß ich, wenn eine Amsel fressen will, dann läßt sie sich von ihrem Vorhaben nicht abhalten. So hatte ich die Kamera schon am Auge, als die Amsel sich entschloß, sich trotz meiner Anwesenheit zu "bedienen"...

1.12.17 08:39


Kleine Wunderwelt!

Es ist einfach herrlich - kalte Finger, die Nase tropft, aber ich kann nicht aufhören! Immer wieder sehe ich Dinge, die ich fotografieren "muß". Manchmal bleiben Passanten stehen, oder Fahrradfahrer warten einen Augenblick, weil sie nicht genau abschätzen können, ob sie mich bei meiner Tätigkeit stören. Hin und wieder "vergesse" ich eben alles um mich herum. Dann ist meine ganze Welt ein winziger Teil der Natur, gesehen durch den "Sucher" meiner Kamera.

Heute glaube ich wieder einmal, euch wirklich gute Fotos zeigen zu können. Und falls es so ist, gilt das größte Lob natürlich meiner Kamera, ohne die ich zu nichts imstande wäre... ;-)

Seht euch dieses Gesicht an. Ist es ein Affe, oder eine Hyäne? Nein, es ist ein Farnstängel, von mir schon so häufig fotografiert, aber eben noch nie "so".



Und dieses Blatt. Hat es einen Schönheitsfehler? Nein, es ist einfach nur herrlich, diese Struktur zu sehen.



Am Fischweiher läßt eine Distel den Kopf hängen, ausgetrocknet. Doch vielleicht war sie noch nie so schön.



Die Schneebeere zeigt mir ein kräftiges Weiß. Manche ihrer "Artgenossen" sind schon braun und faulig geworden.



Am Tennisweiher liegt ein großer Stein, teilweise moosbewachsen. Den kleinen Wassertropfen sah nur meine Kamera...



Mich zog es auch ins Brombeergestrüpp, wo ich im Sommer viel Zeit verbrachte, und auf die Mosaikjungfer wartete.



Insekten treffe ich nur noch selten an. Diese Schnake ist recht klein und unscheinbar, aber sie lebt noch...



...im Gegensatz zu dieser Spinne, die mit zwei Beinen an der Kastanienknospe kleben blieb.



Natürlich waren viele Wassertropfen auf den Blättern zu sehen.



Schließen möchte ich mit zwei "Flechten-Fotos". Ich habe den Eindruck, die Flechte bildet mit Bäumen oder Moosen zusammen eine eigene, "abstrakte" Welt. Ihre Vielfalt ist unerschöpflich.



An Bäumen zeigt sich die Flechte meist grün oder gelb. Ich sah sie aber auch schon rot und hier blau.

30.11.17 08:59


Das große Fressen!

Angeblich erfanden die Italiener die "doppelte Buchführung". Wer diese nicht kennt, dem sei mit meinem Schulwissen gesagt, die "doppelte Buchführung" zeichnet sich dadurch aus, daß ein Betrag immer zwei mal in irgendwelchen Konten erscheint, einmal auf der linken und einmal auf der rechten Seite. Und wenn am Schluß die linken mit den rechten Kontenseiten verglichen werden, dann ergibt sich entweder ein Gewinn oder ein Verlust.

So ähnlich haben sie es bei Siemens auch gemacht und festgestellt, daß sie übers Jahr wieder ein paar Milliarden Euro Gewinn machten. Alle freuen sich?

Nein, die Freude hält sich bei den Beschäftigten in Grenzen, denn der Siemens-Konzern muß sich umstrukturieren, will zwei seiner Werke schließen. Ausgerechnet im Osten, der sich immer noch fragt, wann denn endlich die ökonomisch blühenden Landschaften kommen. Die Siemens-Aktionäre hingegen, also jene Menschen, die mit ihrem Geld billiges Geld verdienen, dürfen frohlocken. Es gibt 10 Cent pro Aktie obendrauf. Wenn der Erich Honecker das noch hätte erleben dürfen! Er hätte die häßliche Fratze des Kapitalismus noch intensiver angeprangert und seinem von Ochs und Esel nicht zu stoppenden Sozialismus noch engagierter das Wort geredet...

Doch diese Zeiten sind vorbei und von Kommunismus und Sozialismus will keiner mehr was hören, am wenigsten die Führungs-Riege in einem DAX-Konzern wie Siemens. Immerhin zeigt dieses Beispiel, warum in Deutschland keine Einigkeit darüber besteht, wie es "dem Land" geht. Die Einen verdienen, wo Andere entlassen werden. So ist das, und wenn man immer alle und alles über einen Kamm schert, dann fallen diese Unterschiede nicht auf. Während Tausende aus der Gruppe der "kleinen Leute" den Gürtel enger schnallen müssen, dürfen sich die Aktionäre über ein zusätzliches Weihnachtsgeschenk freuen. Ja, da wird die Gattin Augen machen, wenn schon bald ein kornblumenblauer Saphir das Ohrläppchen ziert.

Nein, nein, wir wollen hier nicht neidisch werden. Die Frage ist doch eher, warum darf ein Vorstands-Vorsitzender beschließen, was er will, und die Mitarbeiter, mit deren Hände Arbeit der Konzern seine Milliarden verdient, haben kein Mitspracherecht und besitzen kein Eigentum an der Firma? Otto Normalverbraucher hält eine solche Regelung vielleicht für "normal", weil er etwas Besseres nie kennenlernen durfte, aber im Grunde ist das falsch. Die Firma sollte all denen gehören, die für das Wohl der Firma arbeiten!

Mich erinnert das Ganze an "Hänsel und Gretel". Da ist eine Mutter, die das Sagen hat und diese beschließt, die Kinder im Wald auszusetzen, weil sie unnütze Esser sind. Über ein solches Verhalten wären wir natürlich entsetzt und empört, wüßten wir nicht, daß eben dieses in den Grimm´schen Märchen durchaus üblich ist. Was ich sagen will ist, daß in der kleinsten Einheit in unserem Staat, der Familie, jeder etwas vom Kuchen abbekommen sollte, und das aus guten Gründen!

Und darauf sollte alles Weitere aufbauen. Erst wenn alle satt sind, gibt es die "Extra-Würste"! Aber in unserem Wirtschafts-System fressen die mit den großen Mägen so viel sie können und weil sie durch ihr zügelloses Fressen groß und stark sind, hauen sie die Schwächeren von den Fleischtöpfen weg, lachen dabei und finden alles wunderbar. Das sind die Leute, die unsere Bundeskanzlerin im Blick hat, wenn sie sagt: "Es geht uns doch gut im Lande!"

29.11.17 07:09


Quo vadis - Frau Merkel? Eine Satire?

So ist das eben. Erst will man für die Gleichberechtigung von Rassen und Geschlechtern sorgen und wählt auch mal eine Frau ins Kanzleramt, oder einen Schwarzen zum US-Präsidenten, und dann kriegt man sie nicht wieder los. Beim Schwarzen hat sich das nach acht Jahren noch von selbst erledigt, aber bei unserer Bundeskanzlerin... die hält mittlerweile ihre Anwesenheit auf dem Thron für gottgewollt.

Dabei ist ihr "Stehvermögen" eigentlich nicht sehr ausgeprägt. Als vor der Bundestagswahl, Millionen wurden via Fernsehen Augen- und Ohrenzeugen, der politische Gegner meinte, er wolle die Türkei nicht im vereinten Europa haben, da hat sie blitzschnell ihre vorherige Position geräumt und das Gleiche gesagt. Jetzt, nach der Wahl, hat sie es nicht hinbekommen, obwohl mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt, die FDP bei der Stange zu halten. Da hat ihr dieser Rotzlöffel Lindner einfach die Tür vor der Nase zugeschlagen und ihr dadurch einen Nasenstüber verpaßt, auf den sie nicht vorbereitet war.

Aber unsere noch amtierende Bundeskanzlerin ist ja flexibel, wie wir bereits wissen. Sofort sagte sie, nagut, wenn es kein "Jamaika" gibt, dann gibt es eben Neuwahlen, denn eine Minderheitsregierung wäre nichts für sie. Klar, da könnte sie ihren bisherigen Regierungsstil nicht beibehalten, dessen wichtigster Grundsatz ist: "Erst mal gucken!" Wenn unsere Bundeskanzlerin spontan handeln muß, dann läßt sie kein Fettnäpfchen aus. Da sie aber clever ist, weiß sie das und schließt "Sofort-Maßnahmen" möglichst aus. Doch nun das - sie muß nach drei Tagen ihre Präferenz für Neuwahlen über Bord werfen, denn plötzlich steht die Sozialdemokratie wieder Gewehr bei Fuß. So eine alte Partei wie die SPD weiß eben noch, was es heißt, fürs Wohl des Vaterlandes eigene Ansprüche hintan zu stellen. Die jungen Sozis toben zwar und meinen, nicht mit uns, aber wer hört schon auf die Jungen, wenn es um gute Politik geht. Die sollen erst mal was leisten, bevor sie das Maul... Na gut, da bin ich wohl in die falsche Zeit gerutscht. ;-)

Unsere "gottgewollte" Regierungschefin Merkel ist leider teilweise schon erblindet. Sie verlor bei der Bundestagswahl eine Menge Prozent an Wählerstimmen. Gleiches war für die SPD Anlaß, sofort zu analysieren, sie sei als Regierungspartei unerwünscht. Unsere Kanzlerin ficht das nicht an. Sie steht an der Spitze der immer noch stärksten Partei - und damit ist ein klarer Regierungsauftrag verbunden, ob sie nun vom Volk "abgestraft" wurde oder nicht. Und jetzt, da alle anderen Stricke gerissen sind, jetzt will sie so weitermachen, wie vor der Wahl...

Also - ich will es noch einmal deutlich sagen - wir, das Wahlvolk, haben die letzte Bundesregierung "abgewählt". In diesem Urteil war sich nicht nur die SPD sicher, denn selbst der "Grazy-Horst", dem heute schon der Verwesungsgeruch anhaftet, meinte: "Ein 'Weiter-So' darf es nicht geben!" Nun steht dieses 'Weiter-So' aber tatsächlich wie ein Hoffnungsstreif am Horizont und die Bundeskanzlerin ist ganz begeistert. Mit der SPD ist das Regieren komfortabel und mit den sich selbst hassenden Sozis hatte sie schon immer leichtes Spiel gehabt. Super!

Eine derartige Wahlniederlage, wie sie die CDU bei der letzten Bundestagswahl erlebt hat, hätte jedem männlichen Merkel-Vorgänger das politische Amt gekostet. Doch unsere Bundeskanzlerin stellt sich nach der Wahl hin, zuckt mit den Achseln und meint: "Ich weiß nicht, was ich anders machen soll!" Dann ist sie mit der Regierungsbildung beauftragt und bekommt diese nicht hin, obwohl alle Beteiligten, mit Ausnahme der FDP, behaupteten, wir waren ganz kurz vor einer Einigung. Wieder perlt dieses Versagen von ihr ab, und in der Verantwortung stehen die Verweigerer von der FDP und der neue Hoffnungsträger SPD. Nach dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen will Frau Merkel lieber Neuwahlen, als eine Minderheitsregierung. Aber da ist der Bundespräsident dagegen und Frau Merkel ändert ihre Meinung und will jetzt das, was immer noch amtiert, die sogenannte "GroKo".

Es drängt sich zumindest mir der Eindruck auf, Frau Merkel tut alles, um an der Macht zu bleiben, und in der Öffentlichkeit wird das nicht ausreichend kritisiert. Ich mußte herzlich lachen, als ihr alter Intim-Feind, der Grazy-Horst, sich hinstellte und in die Mikrofone flötete: "Danke, Angela!" Für was eigentlich, Du bayrische Dumpfbacke? Wir kritisieren zurecht die AfD, wegen ihrer politischen Kurzsichtigkeit. Wenn ich aber ein solches Schmierentheater erlebe und wieder einmal erkennen muß, wie das Volk von den am eigenen Stuhl klebenden Machtpolitikern verarscht wird, dann geht mir das Messer in der Hose auf!

Und was noch dazu kommt... es war einmal Aufgabe der Medien, gerade in solch turbulenten Zeiten das Volk aufzuklären. Doch in diesen Tagen ist das nicht mehr möglich. Auch meine Meinung basiert auf Meldungen der "Lügen-Presse" und ist wahrscheinlich das Papier nicht wert, auf dem sie steht. ;-)

28.11.17 14:16


Dem Grauen trotzen!

Soeben war ich "auf Mirco´s Seiten", habe mich dort inspirieren lassen von der Schönheit des Fernen und Fremden, und kehre nun zurück in den heimischen Wald. Die Straße, in der ich wohne, läuft an ihrem Ende auseinander. Ein "Arm der Verzweigung" führt über die Gollach zur "Oberen Mühle", der andere geht direkt in den Waldweg über. Da sich auch am Anfang meiner Straße - vielleicht erinnert ihr euch an meine Erzählungen von "Nachbar Müller´s Garten" - eine Mühle befindet, die "Mittlere Mühle", könnt ihr euch leicht ausrechnen, wie die Straße heißt, in der ich wohne. ;-)

Auch gestern war es gegen 14.00 Uhr schon kein schöner Tag mehr. Schon gar nicht für einen Fotografen. Aber da wird ein Franke eben stur und denkt sich, was nützt es der Kuh, wenn sie keine Milch geben will, gemolken wird sie trotzdem. Natürlich nur zu ihrem eigenen Besten. ;-) Ja, das mit dem Ehrgeiz ist so eine Sache, ich wollte einfach - wieder einmal - schöne Fotos machen, gegen alle natürlichen Widerstände. Diese Devise gilt dann auch im Wald. Dort bleibe ich keinesfalls auf ausgetretenen Wegen, sondern suche genau da, wo noch kein Fuß hintrat, nach meinen Motiven.

Doch jetzt will ich mich auf den Weg machen und euch dabei mitnehmen. Seit mir bitte nicht böse, wenn ich inzwischen weniger Wert auf "botanische Nachforschungen" lege. Oft genug bin ich dabei, nach langer Suche, zu keinem 100%igen Ergebnis gekommen. Es ist der Mühe also nicht wert, zumal es mein Hauptanliegen ist, schöne Fotos mit nach Hause zu bringen.

Als ich wieder einmal eine Rosenhecke betrachtete, dachte ich, ich könnte doch mal zeigen, was sich in einer Hagebutte verbirgt.



Gleich daneben wuchsen diese schönen kleinen Blätter.



Ich darf es noch einmal sagen, hoffentlich das letzte Mal. ;-) Es ist 14.00 Uhr nachmittags, und ohne unterstützendes Blitzlicht würdet ihr diese und weitere Fotos nicht sehen wollen. ;-)

Das ist kein Gänseblümchen. Es ist eine von mehreren Blüten an einem niedrigen Strauch.



Da ich es auswendig weiß, schreibe ich es hin, hoffentlich richtig. ;-) Die männlichen Blüten der Haselnuß.



Ein völlig unscheinbares "Gebilde", aber ich stapfte über die nasse Wiese vor dem Wald, um es zu fotografieren. ;-)



So, und nun bin ich also mitten im Wald. Es gibt auf Anhieb nicht viel zu sehen. Ich fühle mich zwar sehr wohl, aber es ist noch dunkler, noch diesiger, als vor dem Wald. Baumflechten sind schwierig zu fotografieren, auch bei gutem Licht. Ich muß nahe ran und sollte nicht die geringste Bewegung machen, wenn ich abdrücke. Mir ist jetzt vor allem die "Komposition" wichtig. Das Bild braucht ein schönes "Bokeh".



Und noch ein Stück näher ran...



Etwas später fallen mir die dunkelgrünen Fichtennadeln auf. Eigentlich ist "mein" Wald ein "Laubmischwald".



Immer wieder bleibe ich an Bäumen stehen, deren Stämme viel zu erzählen haben. Der Efeu ist ein Baumgast, der sich nicht lange bitten läßt, die Gunst des Hausherrn in Anspruch zu nehmen.



Auch Pilze profitieren von der Gutmütigkeit der meist abgestorbenen Baumstämme.



Vielen Dank, daß ihr auf meinem Waldspaziergang mitgekommen seit!

27.11.17 07:09


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