Fotos, Poesie, Prosa
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

   
    betoni

   
    pally66

   
    indianwinter

    lebenslabyrinth
   
    mirco-reisen

    - mehr Freunde

http://myblog.de/padernosder

Gratis bloggen bei
myblog.de





Eine Perle am Main!

Eine der schönsten Städte Deutschlands mit hoher Lebensqualität - das ist Würzburg. Gelegen am Main, im Regierungsbezirk Unterfranken, ist die Bischofs- und Universitätsstadt mein Lieblingsort, wenn es mal eine Großstadt sein soll, wenn ich das urbane, lebendige Treiben genießen will. Beim "Bummeln", oder "Shoppen" in diesem historischen Ambiente fühle ich mich pudelwohl. Allerdings, und das sollte ein Besucher auch wissen, hier war, wie in vielen Städten Deutschlands, nach dem Krieg kein Stein mehr auf dem anderen. Wie im nicht weit entfernten Nürnberg, das ebenfalls völlig zerstört war, hat man sich entschlossen, den alten Stadtkern wieder aufzubauen.

Die Würzburger Residenz ist ein "Weltkulturerbe" - hier ein Blick vom Hofgarten auf die Südseite der Residenz.



Ein Besucher Würzburgs kann vor dem Hofgarten sein Auto abstellen und den kurzen Weg durch die Altstadt - hinunter zum Main - zu Fuß in Angriff nehmen.



Ein Gang über die "Alte Mainbrücke" ist eine Selbstverständlichkeit. Mancher Gast trinkt auch erst mal einen Schluck Wein, der schon beim Betreten der massiven, steinernen Brücke angeboten wird.



Wer dann auf der "Alten Mainbrücke" steht, sieht die "Festung Marienberg" über sich thronen. Ich habe sie hier aus einer anderen Perspektive aufgenommen. Dieses Wahrzeichen Würzburgs sieht man schon von der Autobahn, wenn man aus dem Norden nach Franken kommt.



Ebenso wie die "Festung Marienberg" steht auf der "anderen Seite" des Mains ein weiteres Wahrzeichen Würzburgs, das "Käppele".



Hat man den Anstieg zur Festung erst einmal hinter sich gebracht, bietet sich ein wunderbarer Blick über die Stadt.



Wer sich nach Norden richtet, kann die "Steinburg" sehen, hoch über den Weinbergen. Der "Würzburger Stein" ist einer der bekanntesten Weine in Franken.



Aber, und da bin ich ganz ehrlich... mich zieht es oft zu einem Cocktail ins "Fuego", einem schönen Straßen-Restaurant mit lateinamerikanischem Flair. Auch in den kalten Jahreszeiten kann man hier draußen sitzen, wärmendes Feuer und ein Stapel Wolldecken machen es möglich. ;-)



So ein "Mai Tai" hat es ganz schön in sich! ;-)
12.8.17 12:49


Auf zum Bierfest!

Der zweite Tag und dieses "Sauwetter" will nicht besser werden. Also zeige ich euch etwas "Selbstgemachtes", "Zufälliges", und wenn ich es ganz gut mit mir meine, dann sage ich - "etwas Kreatives" - und verabschiede mich zum Bierfest! ;-) Dort werde ich ein paar betrunkene Menschen fotografieren und ihnen versprechen, daß sie nicht in meinem Blog "erscheinen". ;-)

Sonnenaufgang



Flugzeug durchfliegt den Mond



Gartenrotschwanz



Kerzenflamme



Auf dem Rücken liegende Raupe



Rotkehlchen

11.8.17 19:03


Nur mal eben bemerkt...!

Als er dann doch gewählt war, zeigte sich die deutsche Verteidigungsministerin "schwer schockiert". Hatte sie es geahnt, haben wir alle es nicht "gewußt"? - Die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der USA ist eine Katastrophe für die Menschheit!

Nun will er Krieg, dieser unglaubliche Idiot, denn es gibt noch einen Volks(ver)führer, mit dem er sich geistig auf einer Ebene befindet, mit dem er Krieg führen kann: Kim Jong-un, der nordkoreanische Diktator. Doch halt, einen Moment bitte! Während ich genüßlich meine zweite Tasse Kaffee schlürfe, schweifen meine Gedanken ab...

...vielleicht bin ja ich der "Idiot". Warum geht es nicht in meinen Kopf, daß Präsident Trump sehr wohl eine klare Strategie hat, daß ihm schlaue Köpfe dazu raten, genau das zu tun, was er gerade tut: Einen Krieg herauf beschwören! Wir Deutsche verstanden das amerikanische Volk nicht, als es Trump zu seinem Präsidenten wählte und wir verstehen es auch nicht, wenn es jubelt, sobald die große USA wieder einmal, auf fremden Boden natürlich, erfolgreich Krieg führt.

Und die Rüstungsindustrie, die Ultra-Konservativen, das sind keine humanistischen Alt-Hippies. Da geht es ums Geldverdienen. Bei Trump geht es immer ums Geldverdienen. Der amerikanische Präsident fordert von den "Europäern" mehr Geld für die NATO, und eine NATO ist nur dann eine gute NATO, wenn sie das Geld ausgibt, welches in die Kassen fließt. Für Waffen natürlich, die möglichst in den USA hergestellt wurden. Naja, und das weiß auch "Lieschen Müller" - wenn etwas kaputt ist, dann muß was Neues her. Also laßt uns mal ein paar Waffen "kaputt machen"!

Ja, und dann ist da noch das "Volk". Im Besonderen der/die amerikanische Wähler/in. Der Herr Trump darf seine Gefolgschaft im eigenen Land nicht verlieren. Das wäre sein Ende. "Innenpolitisch" sorgt man für gute Stimmung, wenn man "außenpolitische" Erfolge erzielt. Der durchschnittliche US-Amerikaner im "Mittleren Westen" ist sicher davon überzeugt, wenn sein Präsident neben Nordkorea auch gleich noch ganz China "in die Tasche stecken" würde, dann wäre dies doch das Beste.

Leider, leider, es ist wieder einmal das blöde Volk, welches für alles Übel die Verantwortung trägt. Auch der Führer des größten Landes der Erde, Herr Putin in Russland, zeigte sich kürzlich wieder erfolgreich beim "Angeln mit freiem Oberkörper". Diese Bilder brauchen die Großen dieser Welt. Fürs eigene Volk! Zum Glück ist bei uns in Deutschland alles ganz anders... ;-)

11.8.17 06:54


Sie ist wieder da...!

Als ich gestern gegen Mittag von zuhause losging, nahm ich mir vor, ab morgen wieder andere Wege einzuschlagen. Diese ständige "Libellenjagd" macht mich ein wenig "einseitig", und es ist mir sowohl im Leben als auch beim Fotografieren wichtig, "offen" für die Vielfalt des Daseins zu sein.

Doch dann, und ich wunderte mich darüber in keinster Weise, sah ich auf meinem "alten Weg" soviel Neues und Schönes, daß ich ins Zweifeln kam. Würden andere Wege tatsächlich auch so reichhaltige, fotografische "Ernte" bringen? Über meine Begegnung mit dem "Borretsch" berichtete ich schon, doch ich hob mir noch ein Foto für diesen Beitrag auf, und natürlich nicht das Schlechteste! ;-)



Fotografen sind ebensolche "Lateiner" wie Angler und Jäger. ;-) So hat manch ein Fotograf ein ganz tolles Foto geschossen und "selbstverständlich" rein gar nichts daran verändert, bzw. "aufgehübscht". Naja, das mag man glauben, oder man hält das für die Wahrheit, was ich einmal in einem "Fotografie-Fachmagazin" las: "Ein gutes Foto ist heutzutage immer bearbeitet". Ehrlich gesagt, wenn ich ein schönes Foto vor mir habe, dann überlege ich natürlich auch, ob ich daran etwas verbessern kann, damit es noch toller aussieht. Und das, denke ich, ist auch legitim, denn es ist "mein" Foto und ich "betrüge" niemanden, wenn ich es nachbearbeite.

Vielleicht ist es interessanter für den Betrachter, zu wissen, daß ich hier oft nur "Ausschnitte" meiner Fotos zeigen kann. Das hat physikalische Gründe. Mein Original-Foto ist, sagen wir einmal, einen Quadratmeter groß, hier steht mir aber nur der fünfzigste Teil eines Quadratmeters an Platz zur Verfügung. Ich muß also das gesamte Original erheblich verkleinern, dann sind Details kaum noch zu erkennen, oder aber ich nehme nur einen Teil des Original-Fotos und kann dann den "Ausschnitt" deutlicher zeigen.

Wenn ich hier also einen Beitrag fertigmache, dann besteht ein Teil meiner Arbeit darin, die "wesentlichen Details" meiner Fotos herauszuarbeiten und das heißt, ich muß sie bearbeiten, zumindest was die Größe und den Ausschnitt betrifft. Euere Zustimmung zu meinen Fotos zeigt mir, daß ich es "richtig" mache.

Diesem Ochsenauge, wieder einmal ein Insekt, welches nicht an Flucht dachte, lag ich "Auge in Auge" gegenüber. Noch näher geht nicht. Ein Umstand, der für einen Makro-Fotografen perfekt ist.



Beim Distelfeld fiel mir eine Pflanze auf, an der gleich drei kleine Schnecken hingen. Eine davon war braunrot gefärbt. Sie hatte sich scheinbar ihrer Umgebung angepaßt. ;-)



Mehrere Tage hintereinander ging ich zum Maisfeld, ohne die "Blutrote Heidelibelle" wiederzusehen. Doch gestern war es dann soweit. Sie setzte sich sogar auf ein Maisblatt, was für mich recht angenehm war.



Mein eigentlicher Plan war ja, die Heidelibelle "von unten" zu fotografieren. Eine halbe Stunde lang bezweifelte ich sehr, mein Vorhaben in die Tat umsetzen zu können. Doch dann lag ich an der richtigen Stelle im Gras und die Libelle wurde offenbar neugierig. Sie setzte sich so nahe bei mir nieder, daß ich Schwierigkeiten hatte, den Kopf so steil wie nötig nach oben zu richten. Ich fluchte innerlich, sah meine Chance gekommen und schon wieder schwinden und dann vernahm ich eine zornige, innere Stimme. "Höre auf zu fluchen und mache jetzt das Foto, über Schmerzen kannst Du später nachdenken!"

Soetwas nennt man wohl "Motivation". ;-) Ich bog mich zur Seite, stemmte mein Gewicht auf einen Ellbogen, griff auch mit der zweiten Hand zur Kamera, zwang mich zur inneren und äußeren Ruhe, hielt den Atem an... und drückte so entspannt wie möglich auf den Auslöser, nachdem ich vorher den Autofokus mit einem letzten Quantum an möglicher Körperstreckung ins Ziel steuerte. Und wer sich anstrengt, der wird auch belohnt. Die Heidelibelle nahm ausnahmsweise einmal die Flügel hoch, die Sonne trat hinter einer Wolke hervor und ich durfte dieses wirklich "geile" Gefühl genießen: "Es hat geklappt!"

10.8.17 12:39


Schweißtreibend - dieses Gurkenkraut!

Hilfe, ich bin in Not! ;-)

So viele Fotos, die ich zeigen möchte... deshalb fange ich jetzt, mitten in der Nacht, mit einem Beitrag an, der nur den "Borretsch" zeigt, das schweißtreibende Gurkenkraut. Angeregt wurde ich durch "Betoni´s" Fotos, das soll hier klar gesagt sein! ;-)

Darf es ein bisschen mehr sein? ;-)



Eine tolle Blüte zeigt uns dieses "Kraut".



Härchen oder Stacheln...? ;-)



Hier zeigt sie sich von der Seite, die Borretsch-Blüte, in ihrer ganzen Schönheit!



Am Ende noch ein kleiner Gag - "gefangen im Spinnennetz"!

10.8.17 04:32


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung