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Auf los geht´s los!

Heute in einem Monat beginnen die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang, Südkorea. Somit werden vom 9. bis 25. Februar bei mir zuhause die Uhren "umgestellt". ;-)

Die Zeitverschiebung beträgt plus acht Stunden. Wettkämpfe finden hierzulande also auch "mitten in der Nacht" statt. Ich werde nicht "alles" sehen, aber das Meiste. Dazu muß ich zwischen 1 Uhr nachts und 16 Uhr nachmittags fit sein. Die restliche Zeit brauche ich für essen und schlafen. Meine "Blog-Arbeit" wird also darunter leiden, deshalb will ich schon mal darauf hinweisen. ;-)

Vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere noch... Auch München hatte sich für diese "Spiele" beworben. Leider reichte es nur für den zweiten Platz. Die IOC-Vollversammlung war sich schon im ersten Wahlgang sicher: Nach zwei vergeblichen Anläufen ist der Ausrichter für die XXIII. Olympischen Winterspiele Pyeongchang in Südkorea. Katarina Witt, unsere strahlende Eis-Königin früherer Jahre, hatte Tränen in den Augen... es wäre so schön gewesen!

Aber das alles ist lange "verdaut" und nun heißt es also früh aufstehen. Hätte man damals, 2011, schon von den "Spannungen" zwischen der USA, Südkorea und Nordkorea gewußt, vielleicht wäre die Abstimmung anders verlaufen. Thomas Bach, der deutsche IOC-Präsident, war noch nicht im Amt, und auch der umtriebige Franz Beckenbauer, inzwischen vielfach kritisierter "Macher" des deutschen "Fußball-WM-Sommermärchens" von 2006, konnte sich mit seinem Charme gegen das Großkapital nicht durchsetzen, welches hinter der Bewerbung Pyeongchans stand.

Damals glaubten wir ja noch, wer die beste Bewerbung "abliefert", der bekommt auch "die Spiele". Heute wissen wir, daß ohne Schmiergelder gar nichts läuft. Gerade bei den großen Sportverbänden "IOC" und "FIFA". Und weil das alles noch nicht schlimm genug ist, kam auch noch staatlich organisiertes Doping hinzu. Somit darf Rußland bei den Olympischen Winterspielen 2018 nicht teilnehmen. Einzelne russische Sportlerinnen und Sportler, die bei einer Doping-Kontrolle noch nicht "positiv" auffielen, sehr wohl, aber nicht unter russischer Fahne.

Und dennoch ist diese "Veranstaltung" ein sportliches Großereignis, bei dem ich als Sport-Fan nicht wegbleiben kann. Sicher ist es ein wenig naiv, wenn ich unterstelle, daß alle Athletinnen und Athleten "sauber" sind, solange ihnen nicht das Gegenteil bewiesen wird. Aber es wird "bei den Spielen" Doping-Fälle geben, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Ich hoffe inständig, daß keine Landsleute unter den "Sündern" sein werden, denn dann wäre "fremdschämen" angesagt. ;-)

9.1.18 12:24
 
Letzte Einträge: Ich stand unter einem Fliederbusch!, Mein Favorit!, Magnolienblüte!, Laßt tausend Blumen blühen!


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Indianwinter (9.1.18 12:59)
Für diese kommende "Großveranstaltung" wünsche ich Dir jetzt schon viel Freude!
Für mich wäre das nichts, doch ich kann gut verstehen, dass man sich dann auch durchaus den Wecker stellt...
Um die Wettkämpfe auch genießen zu können, würde ich sagen, einfach nicht über Doping nachdenken, es bringt ja nichts, wie Du auch schreibst, „solange nichts bewiesen ist“...

Bis dahin gibt es zum Glück aber bestimmt noch den ein-oder anderen Blog von Dir

LG, bis dann : D

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