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Weitere Kurzgeschichten!

Der Humor zeigt sich vielfältig - also bitte das Folgende nicht zu ernst nehmen... ;-)

Die Chef-Unterhändler der Jamaika-Parteien sind nicht zu beneiden. Sie müssen das schier Unmögliche möglich machen. Und wenn sie sich dann "krumm legen" und Einiges von dem preisgeben, was sie ihren Wählern vor der Wahl versprachen, dann werden sie womöglich von ihrer "Basis" gnadenlos abgestraft. Es bliebe dann nichts als die Erinnerung an ein paar gemeinsam durchwachte Nächte mit der mächtigsten Frau der Welt.

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Die fünfte Jahreszeit ist angebrochen. Die tollen Jecken haben wenig zu tun. Ihre Wagen für den Rosenmontagsumzug stehen noch wie neu in den "Narrhallen". Soviel ist sicher: Das Sturmtief "Ruzica" wird ihnen kein zweites Mal den Spaß verderben!

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Ich verschicke nur Weihnachtsgrüße mit Karten, die von behinderten Künstlern mit den Füßen gemalt wurden. Meine Bekannten, Freunde und Verwandten sollen wissen: "Ich habe zu Weihnachten ein weites Herz". Allerdings warf ich den Überweisungs-Beleg weg, denn ich mag es nicht, wenn ich um Geld angebettelt werde. Das kreide ich diesen behinderten Menschen an, sie haben immer einen Hintergedanken, selbst an Weihnachten!

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Heute werde ich mal wieder ein Auto zulassen. Einen Japaner. Er ist schon in der Pubertät, aber ich hoffe, wir werden uns gut verstehen. Normalerweise übernehme ich nichts Gebrauchtes von meiner Schwester, denn Geschäfte mit der Verwandtschaft zu machen ist grundsätzlich ein heikles Thema. Wenn sich dabei Geben und Nehmen nicht ausgleichen, muß man sich ein Leben lang anhören, wie froh mein sein könne, von Kindesbeinen an, neben der Verwandtschaft, die gleiche Luft atmen haben zu dürfen...

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Mein Gott, was habe ich gelacht! Allerdings im Keller. Niemand sollte wissen, daß mir die Gesichtszüge derart entgleisen können. Den Kartoffeln war es egal. Auch der Johannisbeer-Marmelade. Allerdings schwankte der am Haken hängende Schinken leicht hin und her und bildete auf der Schwarte kleine Schweißperlen. Nun fühlte ich mich derart beobachtet, daß mir das Lachen verging und ich etwas verschämt nach oben schlich.

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Als Wolfgang Weber 1966 im WM-Endspiel gegen England - kurz vor Ablauf der normalen Spielzeit - im berüchtigten Wembley-Stadion das 2 : 2 erzielte, war ich elf Jahre alt, sprang vom Sofa auf, schrie wie ein Irrer "Toooooooooooor" und konnte kaum noch etwas sehen, denn durch unser Wohnzimmer zogen dichte Rauchschwaden. Das waren noch glückliche Zeiten, an die ich mich gerne erinnere. Allerdings kam es wenig später zu diesem in aller Welt bekannten "Wembley-Tor", welches heute noch zitiert wird, wenn gerätselt wird, ob ein Ball, von der Latte kommend, vor oder hinter der Torlinie aufsprang.

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Gestern hat es geschneit, bis in die Täler hinunter. Und sofort krachten die Autos ineinander. Wie jedes Jahr, beim ersten Schnee. Dennoch bin ich immer wieder erstaunt, wie beharrlich der Mensch Dinge ignoriert, die eigentlich selbstverständlich sind.

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Während Jimi Hendrix seine Fender Stratocaster mit den Zähnen bearbeitet, trinkt Janis Joplin ihre Flasche Whiskey aus, rülpst und sagt zu Jim Morrison: "This is the end." Der nickt nur und weiß, wenn er demnächst mit Pamela nach Paris fliegt, wird er diese Stadt nicht mehr lebend verlassen. Etwas im Hintergrund sitzt Mick Jagger mit seiner Mundharmonika und spielt ihnen das Lied vom Tod.

13.11.17 08:14
 
Letzte Einträge: Auf geht´s!, Ein Königreich für eine Sitzbank! ;-), Ein Strand - ein Paradies! , Einladung!, Das Leben geht weiter!


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Indianwinter (13.11.17 14:17)
...ach richtig, es ist ja wieder Karneval, allerdings nicht für mich, es ist nicht mein Ding.

Wieder sehr klasse geschriebene kleine witzige Geschichten, ich fürchte allerdings, Du bist manches Mal eine Winzigkeit böse,

genau das mag ich aber, sehr passend für diese tollen „Short-Storys“

Wünsche Dir noch einen schönen Foto-Tag,
LG, : D


Marie / Website (13.11.17 17:34)
Alles nicht zu ernst nehmen? Ich bin überzeugt, in jeder ironischen, zum Teil sarkastischen Beschreibung oder Umschreibung, liegt ein Fünkchen, möglicherweise auch ein ordentlicher Funken, Wahrheit! ;-)

Ich bin ja nun eine bekennende Karnevalistin und das Sturmtief war doch in 2016, meine ich! Da wurden unzählige Rosenmontagsumzüge abgesagt oder auf den Sommer verschoben. Aber der Karneval im Sommer, ist so irgendwie gewollt und nicht gekonnt!

Ich glaube, in der Weihnachtszeit, sitzt bei vielen der Groschen etwas lockerer und das wissen einige Organisationen ganz genau. Ich hatte letzte Woche auch mindestens fünf Briefe im Postkasten, mit dabei Karten, Adressaufkleber etc. und ganz nebenbei ein Überweisungsträger. Klar, ist ja nett, aber ich mag betteln auch nicht wirklich. Es gibt exakt fünf Organisationen, die ich freiwillig unterstütze und das schon recht lange und da ist egal, ob es weihnachtet, die Hasen auf einmal bunte Eier legen oder die Ameisenköniginnen Flüge werden. ;-)

Verwandtschaft...............ach lieber ein anderes Thema ;-)

Schnee, ja ich brauch ihn nicht. Aber natürlich kann so ein Flöckchen schon mal im November vom Himmel schweben und die Autofahrer trifft es ja immer ziemlich unverhofft und eiskalt. In unseren mitteleuropäischen Gefilden, ist natürlich eine Schneeflocke eine Sensation. ;-) Natürlich ist der Mensch ein Paradebeispiel dafür, Dinge zu ignorieren. Das klappt auch teilweise wirklich perfekt. Und das trifft auf so ziemlich alle Lebensbereiche zu. ;-)


LG; Marie


padernosder (13.11.17 18:27)
Hallo,

vielen Dank euch Beiden, fürs Lesen und Kommentieren!
Und Dir, Marie, auch für den Hinweis auf meinen "dummen" Fehler.



Marie / Website (13.11.17 19:44)


...ich habe mich dran gehalten, und folgendes nicht so ernst genommen....

Du weißt, so manchmal kennt die Klugscheisserei keinen Halt ...

Viele Grüße „schlaflos aus Heidelberg“
Marie

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