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Meine Welt in neuem Licht!

Es ist die Zeit des Experimentierens, denn schon bald werden sich die "Foto-Motive" grundlegend ändern. Heute also das Bekannte in einem etwas "anderen Licht" - jedenfalls teilweise. Beginnen wir mit der Heidelibelle.





Im Nadelbaum hängt eine Ahornfrucht.



Die Winde erweckt den Eindruck, als wäre es Nacht, doch noch läuteten die Mittagsglocken nicht. ;-)



So sieht die hellblaue Winde am Anfang ihrer Entwicklung aus.



Am roten Rand dieser Prachtwinde läßt sich das ursprüngliche Aussehen vermuten.



Im Rosenstock fand ich eine winzige Blüte.



Etwas größer sieht sie so aus.



Zum Abschluß noch zwei Dahlien-Fotos.



16.10.18 10:05


Nehmen Sie Ihren Hut, Herr Löw!

Es ist sehr schmerzhaft, wenn ein "Täter", der Besserung gelobte, die alten Wunden wieder aufreißt. Ein Déjà-vu-Erlebnis der grauenvollsten Art erlebten Millionen von erwartungsvoll hoffenden Fußball-Fans. Monatelang hat der Trainer analysiert und sich dann an "sein" Volk gewandt. Glaubhaft versicherte er, zwar Fehler gemacht zu haben aber nun zu wissen, woran es gelegen habe, warum der amtierende Weltmeister bei seiner Titelverteidigung so kläglich scheitern konnte. Nichts weiß er! Er ist ein Lügner und Ignorant! Das peinliche 0:3 gegen die "Holländer" lief nach dem gleichen Muster ab, wie die Niederlagen bei der WM in Russland.

Als Fußball-Fan kann ich sie nicht mehr ertragen, diese "Alibi-Spieler"! Große Schnauze und nichts dahinter. "Wir wissen, daß wir in der Pflicht stehen", sagen sie und "wir müssen verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen." Doch dann werden gegen einen durchschnittlichen Gegner die eigenen Möglichkeiten nicht genutzt und am Ende bricht die Mannschaft gar auseinander, weil sie leichtsinnig den Ball verliert und nicht versteht, daß ein angeschlagener Mannschaftskamerad Unterstützung braucht.

Der Trainer bringt - keiner wußte und verstand es - "von Anfang an" einen Mittelstürmer, der sich durch keinerlei Leistung anbot. Nein, dieser Spieler hat noch nicht einmal ausreichend "Match-Praxis", schoß bei seinem neuen Verein "Schalke 04" noch kein Tor. Es interessiert den Trainer nicht, daß er auch den erfolgreichsten deutschen Stürmer im Kader hat. Ein wirkliches Talent, welches in der englischen Liga für Aufsehen sorgt und sich dort gegen die besten Spieler der Welt durchsetzt. Diesen jungen Spieler mag der Trainer nicht. Er hatte ihn schon bei der WM nicht berücksichtigt, zuvor aus dem Kader gestrichen. Ein frecher Kerl, mag ja sein, aber solche brauchen wir jetzt auf dem Spielfeld!

Mit das größte Problem der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ist die "Chancenverwertung". Da bleiben beste Einschußmöglichkeiten ungenutzt. Aus nächster Nähe wird das Tor nicht getroffen. Dieses Tor ist 7,32 x 2,44 m groß. Aus acht Metern Entfernung wird "vorbei" geschossen. Würde der Ball zumindest "auf" und nicht "neben" das Tor gehen, dann ergäbe sich womöglich eine "Nachschuß-Chance". Aber nein, das Unvermögen deutscher Nationalspieler beim Torabschluß ist für einen Fan, dessen Herz noch immer für diesen wunderbaren Sport schlägt, nicht zu fassen!

Der Trainer muß weg! Er hat uns bei der WM maßlos enttäuscht, weil er nicht gemerkt hat, daß er etwas tun muß, um in der Mannschaft wieder "Leidenschaft" zu entfachen. Dann hat er sich sehr lange Zeit gelassen, um nachzudenken. Und nun ist er nicht bereit, wirkliche Veränderungen vorzunehmen. Also nehmen Sie Ihren Hut, Herr Löw, freiwillig, bevor wir Sie vom Hof jagen müssen!

15.10.18 07:40


14.10.18 11:24


Ein ganz besonderer Morgen!

Es war vor drei Tagen, als ich beim morgendlichen Blick aus dem Fenster verwundert und müde die Augen rieb. War das Raureif auf Nachbars Auto? Jedenfalls schien die Nacht kalt gewesen zu sein und in mir entspann sich ein Gedanke: "Wenn bald die Sonne scheinen und die Tautropfen in der Natur wieder trocknen würden, da bliebe mir doch Zeit, ein paar außergewöhnliche Fotos zu schießen...

An den Brennnesseln ging ich vorbei. Sie zeigten nur vereinzelt noch Feuchtigkeit auf den Blättern. Dann kam ich zu den Schneebeeren. Dort sah ich, worauf ich hoffte. Viele kleine, einzelne Wassertropfen zierten die weißen "Knallerbsen".



Meine Fingerspitzen waren noch etwas "klamm", doch ich konnte nicht mehr aufhören zu knipsen. ;-)





Am Ende des Tages hatte ich 1500 Fotos geschossen und arbeite nun seit einigen Tagen und vielen Stunden daran, Ordnung in diese Flut zu bringen. Allerdings, als ich aufbrach und die "Knallerbsen" endlich hinter mir ließ, wußte ich davon noch nichts. Bei den weißen Herbstastern gab es dann kein Halten mehr... ;-)



Anfangs erreichte die Sonne nur die obersten Blüten. Das sollte sich aber bald ändern und dann kamen auch die Bienen.





Jede einzelne Blüte war "übersät" mit kleinen Tropfen. Diesen sehr beeindruckenden Anblick, der sich schon einen Tag später nicht mehr bot, will ich euch ausführlich näher bringen. Ich vergaß den Fischweiher und meine weiteren Vorhaben. Diese seltene Gelegenheit mußte ich nutzen.





Auch "von unten" sahen die Blüten interessant aus.



Die Herbstastern gibt es ja derzeit auch in rot und violett und wahrscheinlich noch in weiteren Farben. Hier ein Beispiel.



12.10.18 21:38


Ein bunter Reigen im Sonnenschein!

Lange schlafen, wer kann das schon? Vielleicht Studenten, Musiker, Rentner - naja, irgendwelche Klischees sind bestimmten "Gruppen" von Menschen schnell angeheftet und lassen vergessen, daß viele Menschen aus unterschiedlichsten Gründen eben "früh raus müssen", unabhängig vom Schlafbedürfnis. Ich weiß wovon ich rede. Mein Wecker klingelte zwanzig Jahre lang jede zweite Woche täglich um 4.15 Uhr und ich habe es in der ganzen Zeit nicht geschafft, jemals ausgeschlafen zu sein. ;-)

So fällt es mir auch heute nicht schwer, um zehn Uhr morgens "vor Ort" zu sein und die Morgensonne "einzufangen". In den nächsten Tagen werde ich davon ein "Spezial" zeigen, Fotos mit einer ganz besonderen Zutat, ;-) doch auch heute schon kann ich euch schöne Bilder versprechen und präsentierten.

Fangen wir mit der "Gewöhnlichen Schneebeere" an. Sie ähnelt der Vogelbeere, zeigt sich aber im Gegensatz zu dieser mit orangem Farbton und ist saftiger, weicher.



Das Lichtspiel im Farn beobachtete ich direkt unterhalb des Zweiges.



Nun komme ich zu den "Winden". Es gibt viele Arten davon, wie Zaun-, Trichter- und Prunkwinde. Schön sind sie alle, und bei entsprechendem Licht geben sie dem Fotografen viele "Gestaltungsmöglichkeiten".







In diesen herrlichen, goldenen Oktobertagen kann ich ohne Mühe den Frühling zurückholen. Seht selbst...



Die Bienen wissen gar nicht, welche Blüte der kleinen Herbstaster sie zuerst anfliegen sollen und müssen sich dann dieselbe teilen. ;-)



Sicher werde ich auch heute noch einmal nachsehen, ob die Bienen weiterhin fleißig sind. ;-)

12.10.18 07:55


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