Fotografiert und erzählt!
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Das Land, wo Milch und Honig fließen!

Bevor wir den ganzen Dreck unter den Teppich kehren, wollen wir ihn eines letzten Blickes würdigen. Aus dem großen "Kuddelmuddel" unseres hausgemachten Mülls ragt natürlich "Fridays for future" heraus. Immer öfter sehe ich die hübschen Gesichter junger Frauen im Fernsehen, die mittlerweile "beinhart" befragt werden, wie sie sich die "neue Welt" denn vorstellen, und ob sie in ihrem "Gedanken-Gebäude" auch berücksichtigt hätten, daß es nun mal Menschen gibt, die auf ihr Auto nicht verzichten wollen bzw. können.

Na klar, da kommt so eine Schülerin schon mal in Erklärungsnot, denn ursprünglich wollten die Akteure bei "Fridays for future" die Politiker/innen ja nur "aufwecken", damit diese endlich konkrete Maßnahmen beschließen. Jetzt sollen sie plötzlich selbst eine genaue Vorstellung des "Königswegs" haben, wie aus dem ganzen Schlamassel herauszukommen sei. Da aber weltweit niemand in der Lage ist, einen guten Plan zur Rettung unserer schönen Erde vorzulegen, geschweige denn, ihn in die Tat umzusetzen, kann solches von einer Schülerin natürlich nicht verlangt werden.

Ganz besonders "infam" ging der Philosoph und Bestseller-Autor Richard David Precht ans Werk. Er wollte von seiner jungen Gesprächspartnerin wissen, warum gerade deren Generation die Umwelt massiv belaste, indem sie in einer "digitalen" Welt mittels "Smartphone" und Ähnlichem eine Menge Energie verbrauche. Allein das Hoch- und Runterladen im Internet sei zum Beispiel sehr "energieaufwändig".

Ja, was soll man da sagen? Ich hätte spontan auch nichts gewußt. Als "Blogger" fühlte ich mich angesprochen, da ich ja mit euch nicht in Kontakt treten könnte, würde ich im Internet nichts "Hochladen".

Es ist schon eine blöde Geschichte. Wie man es macht, man macht es verkehrt. Gestern sah ich einen Bericht im Fernsehen, da ging es um Wildpferde in der "namibischen Wüste". Die laufen durch den Sand, verbrauchen in der Hitze und beim wilden Spiel eine Menge Energie, und müssen spätestens nach 30 Stunden wieder zur Tränke. Wenn sie alt und gebrechlich werden, bleiben sie liegen und werden von den Hyänen gefressen. Ich frage mich, wo ist der Sinn?

Manche Menschen meinen, davon ausgehen zu können, daß nichts ohne "Sinn" geschieht. Das Beispiel mit den Pferden bestärkt eher eine gegenteilige Überzeugung. Nach dem "Ersten Weltkrieg" wurden diese Pferde einfach "vergessen", sich selbst überlassen. Diese haben sich den Lebensumständen in der heißen Wüste "angepaßt" und heute freut sich der Betrachter, sie frei und unbeschwert umherspringen zu sehen.

Das ist, denke ich, die Richtung, in die es auch für uns Menschen gehen wird. Wir werden eines Tages an Lebensumstände angepaßt sein, die uns heute noch Angst machen. Aber wir werden es schaffen. Der Mensch ist schlau. Er hat es zum aufrechten Gang gebracht, er hat sich Werkzeuge gebaut, das Feuer benutzen gelernt, das Rad und das Flugzeug erfunden. Man darf so einer "Kreatur" schon ein bisschen was zutrauen. Es gibt doch diese Typen, die "aus Scheiße Gold machen". Kennt ihr nicht auch so einen? ;-)

Bevor wir jetzt den Dreck endgültig unter den Teppich kehren, dürfen wir noch ein wenig Hoffnung haben, daß eines Tages der große, selbstfahrende "Kärcher" kommt, der alles wegputzt, was nicht niet- und nagelfest ist. Und dann, wenn wir faul herumliegen und unser Leben jeden Sinn verloren zu haben scheint, wird uns ein Licht aufgehen, wird ein "neuer Messias" erscheinen und uns durch die Wüste in ein Land führen, wo Milch und Honig fließen. ;-)

18.9.19 08:29


Das Schöne im Alltäglichen!

Die Sonne versteckte sich hinter einer hellgrauen Wolkenschicht, sodaß der Wanderer den Eindruck gewann, sich demnächst weder mit "Regen" noch mit "Sonnenschein" auseinander setzen zu müssen. Ich gebe es zu... ich war weit und breit der einzige "Wanderer" und lenkte meine Schritte vom Waldweg hinüber zum Naturschutzgebiet. Hier tummelten sich vor Wochen die Distel- und Perlmuttfalter, und hier fragte mich ein "Jogger", ob ich denn Mäuse fotografieren würde. ;-)

Obwohl ich nie weiß, was mir vor die Kamera kommt, mache ich mir gerne einen "Plan", wie ich das Fotografieren "angehe", welche "Schwerpunkte" ich mir setze. Dieses "Überlegen" ist aber mehr eine Gedankenübung, denn das Wandern "verlangt" die Betätigung des Gehirns, macht erst richtig Freude, wenn alle Sinne geschärft sind.

Gleich am Eingang zum Naturschutzgebiet verändert sich die Vegetation. Für sich alleine, aber insgesamt recht häufig, sehe ich die "Ackerwitwenblume" stehen, auch "Wiesen-Scabiose" genannt.



Sie wächst gerne "im Schatten" der niedrigen "Wacholderbäume", die zum Teil mit Früchten überladen sind.



Eher unauffällig steht die "Braunelle" im niedrigen Gras. Doch von oben gesehen zeigt sie auffallende, geometrische Formen. Hier stehen zwei Blüten zusammen. Es gibt sowohl eine groß-, als auch eine kleinblütige Braunelle, die zu unterscheiden ich für unwichtig halte. Zudem existiert auch eine "Vogelgattung" diesen Namens.





Das Auge magisch anziehen kann diese kleine, rot- bis pinkfarbene Blüte. Sie gehört der "Steinnelke". Ich habe hier zwei Blüten nebeneinander platziert.



Rot und schwarz gefärbt ist dieser "Käfer". Es ist, genauer gesagt, eine Wanze, ein sogenannter "Knappe". Mit ähnlicher Färbung gibt es die sehr häufig vorkommende "Feuerwanze" und auch die "Ritterwanze". Diese Art jedoch ist eher selten und kommt in Norddeutschland gar nicht vor. Ich sah sie gestern zum ersten Mal.



Bei meinen "Foto-Reportagen" soll das Beste möglichst am Anfang oder am Schluß "erscheinen". Doch inzwischen weiß ich, wie unterschiedlich eure Geschmäcker sind und so sind es einfach nur "meine Favoriten", die ich euch jetzt zeige. Dabei handelt es sich aber keineswegs um recht außergewöhnliche Pflanzen und Blüten - ganz im Gegenteil.

Die "Luzerne" ist in meiner Gegend eine "Nutzpflanze" (Viehfutter). Ein weiterer Name ist z.B. "Schneckenklee". Ich fand sie auf einem "Feld" stehend, in tiefem Violett...



... aber auch in helleren Blautönen.



Nun komme ich zu Blüten in meiner Lieblingsfarbe. Groß und ganz alleine stand die "Königskerze" mitten in der üppig bewachsenen Wiese. Nach kurzem Zögern kämpfte ich mich zu ihr vor... ;-)



Ganz besonders "gereizt" hat mich gestern das "Echte Leinkraut", welches u.a. auch als "Kleines Löwenmaul" bezeichnet wird. Dieser Name ist sehr zutreffend, doch das "Löwenmaul" kann nur von kräftigen Insekten geöffnet werden. Angeblich läßt sich aus dem "Echten Leinkraut" eine wirksame Salbe gegen juckende Hämorrhoiden herstellen. ;-)



Dieses zarte Gelb, gepaart mit dem kräftigen Goldgelb, finde ich einfach toll... und dann noch diese elegante Blütenform! ;-)



Keine Sonne, keine Schmetterlinge, keine Libellen - ich hoffe, die Fotos machen euch dennoch Freude!

17.9.19 10:36


Dinner for one!

Bevor ich heute wieder auf "große Tour" gehe, zeige ich euch ein paar wenige Fotos vom gestrigen Sonntag. Wie üblich flog die "Grüne Mosaikjungfer" unablässig am Teich auf und ab, ich schaute ihr zu und ahnte schon bald, das wird heute wieder nichts mit schönen Nahaufnahmen einer außergewöhnlichen Libelle.

Im Internet hatte ich mich eingehend über die "Gemeine Weidenjungfer" informiert, welche zu den "Teichjungfern" gehört und zudem eine "Große Binsenjungfer" ist. ;-) Ein Erkennungsmerkmal soll ein "nach vorne gerichteter Zipfel" in der seitlichen Thoraxzeichnung sein. Ihr könnt ja mal versuchen, zu erkennen, was damit gemeint ist. Hier folgt jedenfalls ein Weibchen der "Weidenjungfer", welches sich gerade ihr Abendessen "aus der Luft gefischt" hat. ;-)



Sie kaute und kaute. Offenbar gehört die "Weidenjungfer" nicht zu den Wesen im Tierreich, die ihre Beute "am Stück" hinunter schlingen. Dieses Foto schoß ich etwa zwei Minuten nach dem ersten.



Die kleine "Weidenjungfer" mag riesig erscheinen, tatsächlich tendiert ihr Eigengewicht gegen Null. Ich hatte vor Kurzem ein Pärchen auf dem Finger sitzen und spürte die "Berührung" nicht. Dennoch scheint irgendwo im Brustkorb (Thorax) ein relativ großer Magen zu sitzen. ;-) Während ihres Abendessens sah mich die Libelle unentwegt an. "Multitasking" ist für sie also kein Fremdwort.

Heutzutage soll ja alles immer "politisch korrekt" sein. Also präsentiere ich euch auch das "Männchen" der Weidenjungfer. Es hat die schönsten blauen Augen am Fischweiher. ;-)



Wie ihr es von mir gewohnt seid, muß auch ein kleines Spielchen mit dem Licht sein...



Alles schön und gut, doch es wird Zeit, daß ich all meine "fotografischen Experimente" endlich mit einer "Edellibelle" durchführen kann. ;-)

P.S. Kleine Korrektur zum gestrigen Beitrag. Es handelt sich sehr wahrscheinlich um ein Pärchen des "Kleinen Sonnenröschen-Bläulings" und nicht des "Hauhechel-Bläulings". Sorry!

16.9.19 09:53


Das Liebesleben eines Winzlings!

Einem spontanen Impuls folgend, ließ ich das "Schloß Frankenberg" rechts liegen, und besuchte eine "Seen-Landschaft" am Fuß des Steigerwaldes. Dort fiel mir als Erstes ein weißes Hinweisschild auf: "Betreten der Eisfläche auf eigene Gefahr!" Es freut mich immer, unsinnigen "Vorschriften" nicht Folge leisten zu müssen. ;-)

Auf dem abwechslungsreichen, interessanten Gelände machte es Spaß, umherzulaufen und ich brauchte nicht lange zu warten, bis die ersten Libellen zu sehen waren. Doch wie es bei meinen "Streifzügen" so ist, meine Kamera richtete ich zunächst auf ein anderes Motiv.

Eine "Rot-Klee-Blüte" hatte Besuch von zwei kleinen Bläulingen. Diese bewegten sich immer gleichzeitig und so war mir klar, die sehr kleinen Schmetterlinge sind bei der "Paarung". Sie zu fotografieren macht nur Sinn, wenn ich auf "Tauchstation" gehe und sie ganz aus der Nähe "aufnehme". Mir ist wichtig, daß ihr bei den folgenden beiden Fotos, vor allem beim Zweiten, daran denkt, daß die "Hauhechel-Bläulinge" zu zweit auf eine Kleeblüte passen. Das heißt, sie sind - jeder für sich - nicht größer als eine "1-Cent-Münze".

Bei der Paarung sind viele Insekten gut zu fotografieren, denn sie scheinen dabei ihren "Fluchtreflex" abzuschalten. ;-) Ich riß noch ein paar störende Gräser aus und legte meinen Reserve-Akku so auf den Halm der Kleeblüte, daß diese etwas nach vorne gedrückt wurde. Nun hatte ich einen freien Blick auf das Geschehen.



Sicher habt ihr, wie ich, den "Flüssigkeits-Austausch" bei der "Hauhechel-Bläulings-Paarung" noch nie gesehen. ;-) Ich vermute, der rechte Falter ist das "Weibchen".



Von diesem ganzen Vorgang machte ich noch weitere, interessante Fotos, aber ich will es bei diesen beiden belassen. Kurz entschlossen wechselte ich die Örtlichkeit und hoffte, bei der herrschenden, heißen Sonneneinstrahlung, auf eine erfolgreiche "Libellenjagd". Da platschte es vor meinen Füßen zwei mal im Wasser und dann sah ich den überraschten "Teichfrosch", dessen Absicht es sicher nicht gewesen war, in meiner Nähe das Wasser zu verlassen. Er suchte auch gleich wieder das Weite.



Mein Bestreben, eine "Edellibelle" in geeigneter Position fotografieren zu können, erfordert viel Geduld. Nachdem ich meinen Aufenthaltsort ein zweites Mal wechselte, sah ich zumindest eine "Blaugrüne Mosaikjungfer", die immer wieder auf mich zuflog, mir aber keine Gelegenheit gab, sie zu fotografieren. Nun bin ich durchaus in der Lage, mein "Schicksal" klaglos hinzunehmen und mir andere Ziele zu suchen, zumal die mittlerweile schräg stehende Sonne mir einige Angebote machte.

Hier werfe ich einen Blick in den Walnußbaum.



Dieses Blatt scheint mir einem "springenden Keiler" zu ähneln. ;-)



Im Gegensatz zu den "Edellibellen" setzen sich kleinere Libellen-Arten gerne an den Uferrand und genießen das späte, aber noch warme Sonnenlicht, wie diese "Weidenjungfer".



Doch der größte Genießer am Fischweiher ist die "Heidelibelle". Und da ich einen sehr "guten Draht" zu ihr habe, vereinbarten wir ein kleines "Foto-Shooting". Zunächst ein Foto, frontal von vorne im Gegenlicht.



Selbstverständlich ließ mich die "Blutrote Heidelibelle" ganz nahe heran. Sie vertraut mir vollkommen. ;-)



So liegt es an mir, auch "ordentliche" Fotos zu schießen. Wenn ihr genau hinseht, fällt euch auf, daß die Libelle mit mir spricht. ;-)



Es ist, hoffe ich zumindest, ein Zeichen von Wohlbehagen, wenn eine Libelle ihren Kopf bewegt, das Maul öffnet und sich mit den Vorderbeinen über die Augen streicht. Abschließend ging ich noch einen Schritt zurück, um die Heidelibelle in ihrer ganzen Schönheit zeigen zu können. ;-)



15.9.19 10:36


Wenn ich König von Deutschland wäre!

Wir "Durchschnitts-Menschen" mögen es nicht, wenn sich ein Einzelner von uns als "Oberlehrer" aufspielt. Einem, der immer alles besser weiß, dem trauen wir nicht über den Weg. Wir nennen ihn einen "überheblichen Klugscheißer", räkeln uns auf dem Sofa, öffnen eine Flasche Sekt und trinken darauf, daß alles so bleibt, wie es ist.

Andererseits wissen wir, innerhalb der Familie und des Freundeskreises ist unsere Meinung gefragt, ja sogar dringend nötig. Unsere Kinder brauchen eine Vorgabe, eine Richtlinie, an der sie sich orientieren können und unser/e Partner/in will einen Menschen neben sich haben, der sein Wesen nicht "versteckt", der in seinem Wollen und Streben "klar" zu erkennen ist. So lernen wir, das Leben ist oft ein "Schwieriges" und gleicht einer "Gratwanderung" in schwindelnder Höhe, wo es zu beiden Seiten steil bergab geht.

Aber wie ist das, wenn es um das Führen eines "Landes", eines "Staatswesens" geht? Dem ehemaligen Bundeskanzler Schröder wirft man heutzutage genüßlich seine "Agenda 2010" vor die Füße und macht ihn für die derzeitige "Altersarmut" verantwortlich, wie man auch der aktuellen Bundeskanzlerin Merkel die Grenzöffnung im Jahr 2015 vorwirft, die zu einem unkontrollierten Zuzug fremder Menschen führte.

Fällt uns etwas auf? Bei beiden Beispielen wurde offenbar die "Demokratie" außer Kraft gesetzt. Wir machen einzelne Personen verantwortlich, die ganz alleine "Zukunftsweisendes" entschieden und durchgesetzt haben. Wo war die "Demokratie"? Oder ist es vielleicht sogar besser, daß dann, wenn es wirklich wichtig ist, ein "Oberlehrer" aufsteht und klipp und klar sagt, wo´s lang geht?

Unerträglich ist es jedenfalls, wenn innerhalb der Regierung, innerhalb von "Schwester-Parteien", jahrelang über Kleinigkeiten gestritten wird. Da wäre ein "Machtwort" ein Segen gewesen. Und jetzt, bei der "Grundrente", die alle drei Regierungs-Parteien wollen, und die bei vielen Menschen eine schnelle Besserung der Lebensverhältnisse herbeiführen könnte - streiten sie wieder über "Kleinigkeiten". Dem Faß den Boden schlägt allerdings das folgende Beispiel aus. Seit Wochen und Monaten zeigt sich die völlige Unfähigkeit des englischen "Unterhauses", etwas zu entscheiden, was unbedingt im Sinne des Volkes entschieden werden muß.

Da muß doch die Frage gestellt werden: Brauchen wir nicht hin und wieder eine Schröder´sche "Basta"-Regelung? Diese könnten wir dann Jahre später - falls nötig - etwas "zurecht biegen". Aber nicht das hier noch einer glaubt, ich würde einem "Militär-Putsch" das Wort reden, oder einer Parteien-Diktatur wie in der ehemaligen DDR, welche sich dann frecher Weise auch noch "Demokratie" nennt... nein, ich denke schon eher an Rio Reiser. ;-)

"Jede Nacht um halb eins, wenn das Fernseh'n rauscht
Leg' ich mich aufs Bett und mal mir aus
Wie es wäre, wenn ich nicht der wäre, der ich bin
Sondern Kanzler, Kaiser, König oder Königin." ;-)

14.9.19 08:44


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