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Nicht meckern!

Es ist nicht so ganz einfach für mich, "nur" Fotos zu zeigen, wo es doch so viel zu sagen gäbe. Gestern versuchte ich eine Art von "Kompromiß", will das heute aber nicht mehr tun.

Als ich diese Pflanze pflückte, dachte ich an die "Platterbse", bis ich meine Hand schnell zurück zog. Mein Daumen hatte mit einem überaus spitzen Stachel Bekanntschaft gemacht. Nein, das war keine "Platterbse".



Während ich die junge "Flockenblume" noch erkannte...



...war hier schon wieder Schluß mit meinem Latein. ;-)



Bei dem von mir so gern gesehenen "Gemeinen Hornklee" gibt es nichts zu rätseln. ;-)



Schwieriger wird es bei der "Nymphe der Stinkwanze", die hier auf einer "Glockenblume" sitzt.



All die bisherigen Fotos konnte ich in schneller Reihenfolge schießen. Das galt auch für das "Bläuling-Paar"...



...und die Biene auf dem "Storchschnabel".



Ich will ja das schon Gesehene immer noch besser fotografieren und versuche dies natürlich auch beim "Dickkopffalter". Seine intensive Braunfärbung im Sonnenlicht finde ich beeindruckend. Im Schatten ist er klein und unscheinbar.



Die "glasigen" Flügel einer frischgeschlüpften Kleinlibelle will ich euch einmal ganz für sich zeigen.



Das Gegenteil von zarter Verletzbarkeit ist die "Kugeldistel".



Zunächst wollten sie Reißaus nehmen, dann beruhigten sie sich und die kleine Ziege zeigte mir, was sie von meinen Portraitfotos hielt. ;-)



20.7.21 13:56


Die Flut der Bilder!

Der Herr vom Fernsehen fragt einen Hochwasser-Geschädigten, nachdem dieser in den ersten Stock seines Hauses "geflohen" war: "Erzählen Sie doch mal, wie sind Sie aus ihrem Haus wieder herausgekommen?" Antwort: "Am nächsten Tag, ganz normal, durch die Tür!"

"Hibiskus" oder wahlweise "Roseneibisch".



Frau Merkel meint, die deutsche Sprache hätte keine Worte, um zu beschreiben, welches Unheil die Wassermassen anrichteten. Was soll man auch sagen, wenn einem die Worte fehlen?

Dem Storchschnabel fehlen auch die Worte. Er braucht keine.



Wie konnte es zu dieser "Sintflut" kommen? Der Warndienst funktionierte. Nur, niemand hat gedacht, daß es "sooo" schlimm werden wird.



Frau Dreyer ist krank, kann schlecht laufen. Sie wird gestützt, beim bilderträchtigen Schreiten - mit der Bundeskanzlerin - über die zahmen Reste des Hochwassers.



Es wird schnelle, unbürokratische Hilfe zugesagt und gleichzeitig darauf hingewiesen, es könne noch Jahre dauern, bis die Wunden vernarbt sind.

Der "Blaupfeil" beansprucht meine Sitzbank. Hat auch er genug vom Wasser? ;-)



Spendet, ihr Glücklichen, aber nicht alle auf einmal. Die gute Ware will mit Bedacht verteilt werden!

Ein Sitzplatz-Wechsel. Der "Blaupfeil" ist zu seinen Wurzeln zurückgekehrt.



Wir müssen "auf Abstand gehen". So wie wir es immer tun, wenn menschliches Leid uns übermannen will.

Die "Heidelibelle" ist zurück. Ich habe die kleine, rote Fliegerin schon vermißt!





Doch die Politiker sehen das anders. "Nähe zeigen" heißt das Zauberwort. Und das Fernsehen spielt mit. Wen wundert es, wenn auch Unbeteiligte "anreisen", um den zurückbleibenden Schlamm und Dreck auf ihre Handys zu bannen? Nicht alle sind "nahe am Wasser gebaut".

Der "Plattbauch" schon. Er lebt lange als "Larve" im Fischweiher, bevor er sich mir für wenige Wochen zeigt. Dann ist seine Zeit um, natürlich nicht ohne für Nachwuchs gesorgt zu haben.



19.7.21 09:45


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