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Der Sonnenschein vor dem Sturm!

Heute geht es also weiter mit meiner "Sonnenschein-Schnee-Parade". Der Schwerpunkt liegt auf den Farben grün und weiß, doch keine Regel ohne Ausnahme! Zunächst ein Foto von schneebedecktem Gras. Alles ganz normal, so wie es jeder Spaziergänger sehen kann...



...doch schon der nächste Blick geht tiefer, hinein in eine Welt, von der niemand etwas ahnt, es sei denn...



...ein Fotograf kommt vorbei, mit einer "Makro-Linse", der wissen will, was seine Kamera alles kann...



...diese "unbekannte Welt" liegt im Schatten, hinter einer Zaunlatte. Das Glas der Kameralinse ist etwa zehn mal so groß wie die kleine, grüne Pflanze...



...die Kamera schafft es nicht, aus minimalster Entfernung irgendetwas "scharfzustellen". Der Fotograf muß noch viel ruhiger werden. Er "quetscht" sein Objektiv zwischen die Zaunlatten, hat eine Auflage und nun gelingt es ihm. Die Kamera gibt ihr Zeichen, ein rotes Quadrat, abdrücken - geschafft!

Nicht ganz so schwer ist es bei dieser Aufnahme. Doch auch hier darf es kein "Hin und her" geben. Ja, der Farn, so oft stand er bereit, für meine Zwecke...



Nun sind wir wieder im Bereich der "Normalität". Dieser Fichtenzweig harmoniert doch ganz schön mit seiner Schneehaube. Ajax, der Schäferhund, schaut dem Fotografen durch ein Eisentor zu und hofft, daß dieser noch einmal sein Döschen hervorzieht. Doch eigentlich weiß er genau, da müßte Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen, wenn das wahr werden sollte... ;-)





An den Bäumen ist deutlich zu sehen - der Schnee kam nur von einer Seite. Typisch, für einen Schneesturm. Doch jetzt schmilzt der Schnee und am Baum läuft ein dünnes Bächlein hinab, zur Erde, die schon kein Wasser mehr aufnehmen kann.



Auch in der "Schafschwemme" ist der Boden nicht mehr in der Lage, das Schmelzwasser aufzusaugen. Die Gollach hingegen schwillt immer mehr an. Ihr klares Wasser hat sich braun gefärbt und scheint es eilig zu haben... vom Eisvogel keine Spur.



Links oben ist die Gollachbrücke noch zu erkennen. Die Gollach selbst fließt also unterhalb der Bäume entlang. Ebenfalls links oben, vor der Brücke, wächst der Farn. Dort ist auch dieses Plastik-Welldach des Bilderrätsels. Der Weg führt nach rechts, der Gollach entlang, zur steinernen Treppe und noch ein kleines Stück weiter zu dem Ort, wo ich im Sommer die Prachtlibellen auf Kopf, Händen und Armen hautnah erleben durfte.

Wenn ich von da, wo ich dieses Foto aufnahm, nur noch 100 Meter weiter gehe, habe ich schon ein "Gebiet" durchschritten, in dem ich bestimmt ein Drittel meiner gesamten Fotos aufnahm. Im Sommer, wenn die Tage lang sind und ich viel Zeit habe, verweile ich hier manchmal Stunden, bevor es mich weiter treibt...
19.1.18 09:37
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(20.1.18 17:06)
merry-n
Ich frage mich ja oft, wie du deine Motive findest. Klar, deine Kameralinse kann diese winzigen Schönheiten sichtbar machen, aber zuvor musst du sie ja finden und ich nehme ja an, dass du nicht mit der Nase knapp über der Wiese durch die Prärie pirschst. Es ist mir ein Rätsel! Umso größer ist meine Bewunderung dafür, dass du uns fast täglich mit interessanten und schönen Aufnahmen beglückst.

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