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Die Fichte blüht wieder!

Der zentrale Punkt meines heutigen Beitrags ist die Fichtenblüte. Ja, es ist wieder soweit. Im letzten Jahr stellte ich die weiblichen und männlichen Blütenteile ausführlich vor. Doch seitdem ist eine Menge Zeit vergangen und nicht jeder wird sich erinnern können... ;-)



Die männlichen, roten Blüten werden einmal die "Fichtenzapfen" sein und aus den kleineren, weiblichen Blüten entwickeln sich die frischen, grünen Nadelzweige. Wenn man die roten, aufrecht wachsenden Blüten mit dem Finger antippt, fliegt - gleich einer Staubfahne - der gelbe Pollen davon. Hier zwei Fotos der männlichen Blüte.





Doch auch die Apfelblüte hat mich noch nicht losgelassen. Die Fotos hätten auch gut zum gestrigen Thema gepaßt, doch da gab es sie noch nicht. ;-)





Bei mir regnet es heute. Schon gestern nachmittag nahm die Bewölkung zu. Eine gute Gelegenheit, euch einmal das Schloß Frankenberg zu zeigen, von dem ich in den letzten Tagen mehrfach sprach und die schöne Gegend "drumherum". Die Berge, bis 500 Metern Höhe, gehören zu den "südlichen Ausläufern" des Steigerwaldes und machen auch in Mittelfranken den Weinanbau möglich.



Die drei Landschafts-Fotos sind vom gleichen Standort aufgenommen. Beim ersten geht der Blick nach Osten, beim zweiten gegen die Sonne nach Westen und beim dritten nach Süden.



Was in früheren Jahren einfach nur ein Dorf in der fränkischen Provinz war, nennt sich heute "Weinort" und ist versucht, Besucher aus Nah und Fern anzulocken. Aber auch wenn der Wein nicht immer eine wahre Gaumenfreude ist, kann sich meine Heimat durchaus sehen lassen. ;-)



Da ich ja inzwischen weiß, daß es Tulpenfreunde unter euch gibt, noch dieses "Abschieds-Foto". Im Gegensatz zu fast allen meiner Fotos ist es etwas "nachgebessert". ;-)



23.4.18 12:11
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Marie / Website (23.4.18 13:21)
Hallo,
ich erinnere mich noch ziemlich gut an Deine Fichten. ;-)
Ich finde das sehr interessant, ich wusste zwar das es weibliche und männliche Blüten gibt, aber was sich letztendlich draus entwickelt, wusste ich bis gerade eben noch nicht.

Schloss Frankenberg kenne ich auch, ein schönes Fleckchen.

Ich dachte immer, Franken wäre viel bergiger, bzw. hätte es viel höhere Erhebungen, als wir hier in Osthessen. Aber da lag ich wohl falsch.

Ich glaube der Eindruck erweckt sich, wenn ich von Fulda nach Würzburg fahre und dann durch dieses Tal kurz vor Schweinfurt fahre. Da finde ich den Berg schon recht hoch. ;-) Aber gut, die Wasserkuppe und der Vogelsberg sind wohl dann doch eine Ecke höher. Aber wie gesagt, hätte ich nicht erwartet.

Ich finde solche Weinberge ja immer schon toll. Als Kinder waren wir öfters in Südtirol und sind auch dort viel in den Weinbergen unterwegs gewesen, allerdings ist der Wein aus Südtirol schon recht gut.
Der Frankenwein ist Geschmackssache, obwohl es schon einige ganz gute Sorten gibt.

Viele Grüße,
Marie


padernosder (23.4.18 14:19)
Hallo,

ich will gerne ein wenig aufklären, in geografischer Hinsicht, denn auch die Geographie gehört zu meinen "Steckenpferden": ;-)

Das bayrische "Franken" ist mit 23 000 qkm etwas größer als das Bundesland Hessen mit ca. 21 000 qkm. In Mittelfranken ist der höchste Berg der Hesselberg, mit 689,4 m. In Unterfranken ist die Dammersfeldkuppe mit 927,9 m Spitzenreiter und in Oberfranken steht der höchste Berg Frankens, der Schneeberg, mit 1051 m.

Der höchste Berg Hessens ist die Wasserkuppe mit 950 m. Hier bei mir ist, zwischen Steigerwald und Frankenhöhe, verläuft eine "Europäische Wasserscheide", das bedeutet, ein paar Kilometer südlich fließen die Gewässer Richtung Donau, während das Wasser "meines" Bach, der Gollach, letzten Endes in der Nordsee "landet".

Der Main wiederum, Frankens großer Fluß, fließt ausnahmsweise von Ost nach West und mündet bekanntermaßen in den Rhein. Er ist eine "Klimagrenze", denn oft herrscht südlich des Mains, wo auch ich wohne, besseres Wetter als nördlich davon. ;-)

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