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Der Fänger in den Disteln!

Den Himmel teilten sich Weiß und Blau je zur Hälfte, als ich gestern, am Sonntagvormittag, die Kamera zur Hand nahm und meine Schritte Richtung Wald lenkte. Wie es sich für einen Sonntag gehört, stand der "Deutsche Boxer" beim Nachbarn nicht kläffend am Gartenzaun. Mein silbernes Döschen mit den "Kaustreifen" blieb also in der Tasche und kein Anwohner wurde beim späten Frühstück durch das Hundegebell gestört. ;-)

In den Gärten entlang meiner Straße wuchsen vor allem rote und grüne Tomaten. An der Gollach hoffte ich auf Falter oder Libellen - Fehlanzeige, da ich keine Lust hatte, mich durch das dichte Gestrüpp zu kämpfen, um näher am Wasser zu sein. Am ausgetrockneten Ententeich, direkt vor dem Wald, betrachtete ich das Schilfgras. Eine einzige Heidelibelle flog von Halm zu Halm, doch sie interessierte mich nicht, denn sie ist das Insekt, welches ich schon mit am Häufigsten fotografierte.

Dann kam ich an den Mühlbach, der aus dem Wald austretend bereits von mächtigen Weiden begleitet wird. Dort sah ich viele weißblühende Disteln. Zunächst dachte ich, diese stacheligen Gewächse seien schon vertrocknet, doch weit gefehlt...

An dieser Hummel, die sich mit einer Schwebfliege die Distelblüte teilt, könnt ihr schön erkennen, daß es weißen Pollen im Überfluß gab.



Auch der alte Perlmuttfalter hat sich eine weiße Nase geholt. ;-)



Bisher einigermaßen sauber geblieben ist diese Hornissen-Schwebfliege. Eine recht imposante Fliege von der Größe einer Hummel.



Das nächste Foto zeigt eine ähnlich gefärbte Schwebfliege. Der Name "Wespen-Schwebfliege" sagt schon aus, daß diese "Variante" kleiner ist, als die vorherige.



Nun komme ich zu dem, was mir heute am Wichtigsten ist. Kürzlich zeigte ich euch ein "Taubenschwänzchen", welches ich kurz vor Sonnenuntergang fotografierte. Obwohl das Foto nicht meinen Ansprüchen genügte, zeigte ich es euch, denn das Taubenschwänzchen ist einfach ein außergewöhnliches Insekt. Heute will ich euch bessere Fotos von diesem Kolibri unter den Insekten zeigen. Hinzufügen darf ich aber, daß es schon schwierig ist, ein ständig unruhig hin und her fliegendes Insekt "aus der Hand" so zu fotografieren, daß dabei gute Fotos entstehen...









Eingangs sagte ich, daß sich Licht und Schatten abwechselten. Ich mußte also mit der Kamera "arbeiten", die Einstellungen immer wieder ändern. Ich brauchte die Sonne, wenn sie da war, im Rücken und einen festen Stand, wobei mich die dichtgewachsenen Disteln oft vor Probleme stellten. Kurz gesagt: Es war eine schwierige Aufgabe und deshalb hat sie mich sehr gereizt! ;-)

27.8.18 09:18
 
Letzte Einträge: Let´s dance!, Weiße Weihnacht! - Für alle frohe Weihnachten!, Prost!, Das Narren-Schiff!, Vorentscheid für Lissabon!


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Marie / Website (27.8.18 20:16)
Deine Albino-Hummel ist ja absolut der Hit und ich bin außerdem ein großer Fan der Taubenschwänzchen. Richtig toll.

So langsam merkt man doch deutlich, dass es in Richtung Herbst geht, auch wenn der Kalender noch anderes behauptet.
Ich wundere mich jedes Jahr aufs Neue, wie schnell sich diese Veränderung doch einstellt. Aber es ist deutlich zu spüren und ich glaube ich freue mich auf den Herbst, nach dieser fast unerträglichen Hitze, auch wenn ich den Sommer wirklich sehr mag.

Liebe Grüße,
Marie


Indianwinter (28.8.18 19:27)
...der Fänger, diesmal nicht im Roggen : ), sondern in den Disteln...

Unglaublich sind die Aufnahmen des "Taubenschwänzchens"
Du hattest ja zuvor beschrieben, wie schwierig es ist, dieses Tierchen einzufangen mit dem Objektiv. Doch Deine Mühe hat sich absolut gelohnt.
Ab heute bin ich Fan von diesem kleinen Wesen und falls es bei facebook auftauchen sollte, werde ich ihm wohl folgen

Schön, dass die Insekten im Moment im Überfluss schwelgen können und dass sie so einträchtig nebeneinander sammeln.

Bis später, LG :D

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