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Die Goldene Acht bringt Licht in den Dschungel!

Was für ein Tag! Von morgens bis abends schien die Sonne vom wolkenlosen Himmel. So lag es nahe, das Sonnenblumenfeld aufzusuchen... ;-)



Zum Teil hingen große, schwere Köpfe an den massiven Stängeln der Sonnenblumen. Manchmal übertreibt die Natur etwas. ;-) Zwischen den Sonnenblumen machte sich die pinkfarbene Malve breit.



Ein paar Minuten später lief ich auf dem schmalen Weg zum Fischweiher durch die Brennnesseln, die mich rechts und links "begleiteten". In den Brennnesseln stand vereinzelt die "Echte Zaunwinde" und wartete auf Gäste.



Auch die Kreuz- und Wespenspinnen waren hier zugange, die ich euch heute aber nicht zeige. ;-) Manchmal flog eine große Libelle vorbei und verharrte, um neugierig zu schauen, ob ein potentieller Rivale in ihr Revier eindringen will.



Doch es bestand keine Gefahr, denn die kleine "Teichjungfer" ist keine Konkurrenz für die "Herbstmosaikjungfer".



In meinem letzten Beitrag erzählte ich euch, daß ich "Kleinlibellen" nicht so gerne fotografiere. Das heißt natürlich nicht, daß ich mir ein gutes Foto entgehen lasse, wenn es sich anbietet. Bei den nächsten drei Fotos könnt ihr selbst entscheiden, welches davon euch am Besten gefällt. Zuvor gebe ich euch noch etwas "Information" an die Hand...



Bisher verwendete ich für diese Kleinlibellen die Bezeichnung "Binsenjungfern". Ganz korrekt hätte ich aber von "Teichjungfern" sprechen müssen, denn die Binsenjungfer ist eine "Unterart" der Teichjungfer. Eine "Untergattung" der Binsenjungfer wiederum ist die "Weidenjungfer". Und jetzt sind wir bei dem wohl zutreffendsten Begriff; was ihr hier seht ist also eine "Weidenjungfer".



Wenn mich etwas beim Fotografieren der Libellen "nervt", dann ist es die Schwierigkeit, hinterher unter all den ähnlichen Ordnungen, Arten, Familien, Gattungen, Unterarten usw. die richtige herauszufinden, zumal viele Libellen sehr ähnlich aussehen und zum Teil nur durch die "Flügelmale" zu unterscheiden sind. Diese "Flügelmale" sind die kleinen Farbflecken an der Flügelspitze. Es wird auch gesagt, daß alle Libellen unterschiedliche "Flügelmuster" haben, etwa wie beim Menschen der "Fingerabdruck". Oft ist großer "Forschergeist" gefragt, um Libellen namentlich korrekt benennen zu können.



Bei diesem Schmetterling bin ich, mit etwas Glück, auf die richtige Bezeichnung gestoßen. Es ist ein "Weißling", wie auch der "Zitronenfalter", mit einem sehr interessanten Namen...



...wenn ihr euch den Flügel genau anschaut, dann seht ihr zwei helle, runde Flecken nebeneinander, mit einer leicht rötlichen Umrandung. Aufgrund dieser Zeichnung wird der Hufeisenklee-Gelbling auch "Goldene Acht" genannt. Eine weitere Bezeichnung ist "Südlicher Heufalter". - Wie schön, wenn alles so klar und eindeutig auf der Hand liegt. ;-)

13.9.18 09:39
 
Letzte Einträge: Prost!, Das Narren-Schiff!, Vorentscheid für Lissabon!, Eichendorff läßt grüßen!


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