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Das Narren-Schiff!

Das hat ja mal so kommen müssen! Die verantwortungslosen Machenschaften der Populisten führen direkt ins Chaos. Ausgerechnet in England, im Land der Demokratie, in Großbritannien, dem einstigen Weltreich.

Die Briten waren schon immer Eigenbrötler. Aber sie waren es mit Anstand. Sie waren Ladies and Gentlemen. Das heißt, wenn ich etwas weiter zurückgehe, dann läßt sich diese Behauptung nicht aufrecht erhalten. Wir kennen alle Heinrich VIII., der sich für die richtige Ehefrau sogar vom Papst lossagte. ;-)

Einen solchen Skandal hat Therese May noch nicht hinbekommen. Doch weil man ihrem Volk keinen reinen Wein einschenkte, tritt sie nun beim Realisieren des Brexit von einem Fettnäpfchen ins nächste und macht Fehler auf Fehler. Mich erinnert sie ein wenig an den Martin Schulz, der mit einer 100prozentigen Zustimmung als SPD-Vorsitzender startete und dann kein Bein mehr auf den Boden brachte.

Ich könnte ja kaum mitreden, wenn ich nicht selbst täglich in das britische Unterhaus blicken könnte. Da ist ein Parlament zu sehen, das einfach nichts Konkretes auf die Reihe bekommt. Die Nation, jene eingangs erwähnten stolzen Inselbewohner, bekommt langsam echte Angst, beim Blick in die unbekannte, nicht sehr hoffnungsvolle Zukunft.

Und nun fangen jene "Populisten" schon wieder an und verteufeln die EU, welche die einzig Schuldige an dem britischen Schlamassel sei. Man könnte doch mehr Respekt zeigen und den Wünschen des englischen Volkes wohlwollender nachkommen. Dabei ist aber klar, daß die EU den Austritt Großbritanniens aus der Gemeinschaft bedauert und mit Theresa May die bestmöglichen Austritts-Bedingungen aushandelte.

Wenn da das Problem an der inner-irischen Grenze nicht wäre. Eine "europäische Außengrenze" mitten durch Irland - das heißt Krieg! Die Forderung von Frau May liegt klar auf dem Tisch: "Wenn Du, liebe EU, mir nicht entgegen kommst, dann führe ich auf der 'Grünen Insel' einen Krieg!"

Tatsache ist aber auch, es würde ein kurzer Brief genügen, eine einseitige Erklärung, das Großbritannien den Brexit nicht mehr will, dann wären alle Probleme gelöst. Nur die Populisten würden vor Wut auf den Boden stampfen und Gift und Galle spucken. Aber vielleicht würde der Eine oder Andere begreifen, daß er am Besten jetzt den Mund hielte und nach Hause ginge.

Politiker und Politikerinnen sind offensichtlich auch dann, wenn sie vor dem Abgrund stehen, nicht in der Lage, zum Besten des Volkes zu handeln. Es geht bis zuletzt nach dem bekannten Beamten-Spielchen: "Wer sich zuerst bewegt, hat verloren!"

31.1.19 07:46
 
Letzte Einträge: Let´s dance!, Weiße Weihnacht! - Für alle frohe Weihnachten!, Prost!


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Mirco / Website (1.2.19 04:16)
Ich bin echt froh, dass ich die aktuellen Geschehnisse bei dir so nachlesen kann und dadurch richtig verstehe. Ab morgen bin ich dann in meiner Lieblingsstadt zu Gast, Hong Kong gehörte ja auch mal zu Großbritannien...

Grüße aus Ningbo

Mirco

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