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Ein Theater - mit der Verdauung!

Bevor es neue Fotos gibt, muß ich ein paar Worte "verlieren"... ;-)

Wenn ich bei "ebay" nachsehe, ob dort ein bestimmtes Objektiv angeboten wird, welches ich vielleicht auch "gebraucht" - und somit billiger - kaufen könnte, dann darf ich mich Sekunden später, beim Öffnen meines Blogs, über entsprechende "Werbung" freuen. Das geht so schnell, daß ich vermuten muß, ein "digitales Männchen" würde diesen für mich immer noch erstaunlichen Vorgang innerhalb weniger Augenblicke veranlassen.

Nun besitze ich einen krankhaften Ehrgeiz. ;-) Ich will mich partout nicht "durchschauen" lassen. Okay, daß ich fotografiere, das wißt ihr, und manchmal erzähle ich auch etwas aus meinem Leben, aber da könnt ihr nicht mehr wissen, ob das auch die Wahrheit ist. ;-)

Bewußt "hinters Licht führen" will ich euch niemals. Freuen würde ich mich jedoch darüber, wenn der Eine oder Andere von euch denkt: "Ich weiß nicht, was ich von dem halten soll!" Manchmal will ich eben ein bisschen Theater spielen und bin nun endlich dort, wo ich hin will - bei Schiller und Goethe. ;-)

Vor allem Schiller liebte das Theater. Er schrieb für das Theater. Das "Theaterleben" stand für ihn auf gleicher Stufe mit dem realen Dasein. Und Goethe leitete ein Theater, ließ dort "seinen" Herzog auftreten. Die "feine Gesellschaft" zeigte sich auf der Bühne...

Das meine ich. Als Zuschauer weiß man nicht, wer ist das wirklich, der sich dort oben, auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zum Narren macht. Das mit den "Brettern" ist natürlich von Schiller, wem sonst? ;-) Goethe sah es kaum gelassener. Ich zitiere:

"Wer nicht ganz verwöhnt und hinlänglich jung ist, findet nicht leicht einen Ort, wo es ihm so wohl sein könnte als im Theater. Man macht an Euch gar keine Ansprüche, Ihr braucht den Mund nicht aufzutun, wenn Ihr nicht wollt; vielmehr sitzt Ihr im völligen Behagen wie ein König und laßt Euch alles bequem vorführen und Euch Geist und Sinne traktieren, wie Ihr es nur wünschen könnt. Da ist Poesie, da ist Malerei, da ist Gesang und Musik, da ist Schauspielkunst und was nicht noch alles!" (Zitatende).

Meine Bitte also: Gestattet auch mir ein bisschen Theater. Wenn es mir "bierernst" ist, dann kommt ein entsprechender Hinweis. Nur weiß ich noch nicht, wie ich dem digitalen Männchen "ein Schnippchen schlagen" kann. Ich vermute, er liest meine Texte nicht. Doch wenn ich nach einem Goethe-Zitat im Internet suche, wird er hellhörig. Das muß ich hinnehmen, schließlich kann ich nicht alles im Kopf haben. ;-)

Apropos "Kopf". Kürzlich sah ich einen Bericht über unsere menschlichen "Darme" (fränkisch: "Därmer"). Nein, nicht was ihr vermutet. ;-) Sie sind unser zweites Gehirn und es läßt sich nicht zweifelsfrei sagen, ob die Gedanken, die ich in diesem Augenblick niederschreibe, nicht meinem Darm entspringen. Echt jetzt! ;-)

22.3.19 09:45
 
Letzte Einträge: Eichendorff läßt grüßen!, Zeiten ändern sich!, Darf der denn das? , Können Tiere sprechen?, In eigener Sache - Teil 2


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Indianwinter (22.3.19 18:47)
...da sprichst Du etwas an-
genauso geht es ja auch mir.

Ich staune immer wieder, wie schnell alles registriert wird, was ich im Netz so treibe. Andererseits kann ich nur schwer begreifen,
woher es kommt, dass man mir etwas in vielfacher Weise anbietet, nachträglich,
nachdem ich eben dieses bestimmte Produkt kurz zuvor erworben habe ...

Möglicherweise auch aus dem „zweiten Gehirn“ des ‎World Wide Web?
Man weiß es nicht...

Ich wünsche Dir einen schönen Frühlingsbeginn, bis später, LG :D


Methusalem / Website (23.3.19 08:57)
Freunde, ihr müsst nach jedem Besuch im Netz den Verlauf und damit die Cookies der von euch besuchten Webseiten löschen.
Dann verfolgt euch auch keiner mehr mit Werbung.

Und was die Wahrheit in den Blog-Geschichten von Padernosder angeht ist mir schon aufgefallen, daß da manches aus der Vergangenheit zeitlich schon schwer holpert. Aber es ist unterhaltsam geschrieben.

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