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Eichendorff läßt grüßen!

Den Magnolienbaum besuche ich täglich, um die Entwicklung der spitz nach oben ragenden Blüten zu verfolgen. Doch Fotos davon will ich nicht jeden Tag zeigen, das würde für euch als Betrachter vielleicht langweilig werden. Ich dagegen bin ein absoluter Fan der Magnolie und könnte Stunden damit zubringen, diese besondere, einzigartige Blüte ins Bild zu setzen.

Fangen wir heute also mit der Narzisse an. Sie "leuchtete" am Wegesrand und ich fing an zu experimentieren. ;-)



Knackig scharfe Fotos im Gegenlicht, das ist nicht so einfach, aber dieses "glühende Gelb" gefiel mir sehr.



Immer wieder wurde ich durch das "Leuchten" von Blättern und Blüten herausgefordert.



Ich muß nicht erwähnen, daß ich die meisten Motive in der "Schafschwemme" fand. Der "Große Fuchs" saß allerdings auf der weithin sichtbaren Fichte des "Kapellbergs". Die Unterscheidung von "Kleiner Fuchs" und "Großer Fuchs" ist für mich sehr schwierig. Doch ein paar Details, wie z.B. die "schwächere" Färbung, sprechen hier für den "Großen Fuchs".



In den letzten Jahren fiel mir nicht auf, daß die "Füchse" die ersten Falter des Jahres sind. Zufall oder nicht, ich weiß es nicht. Es war herrlich, die Nachmittagssonne auf dem Berg zu genießen. Ich legte sogar die Kamera beiseite und schaute dem Flug der Falter hinterher. Dann entschied ich mich, den "Lärchenzapfen" zu fotografieren...



...und euch ein Beispiel für das "Kommen und Gehen" in der Natur zu zeigen.



Interessant war auch ein stacheliger Busch, der sehr kleine Knospen austrieb.



Nun geht es also in der "Schafschwemme" weiter. Die "Mahonie" wird immer gelber...



...und lockt jetzt sogar die große, tiefschwarze "Holzbiene" an, deren Flügel im Sonnenlicht braun und blau leuchten.



Ein roter Käfer flog wiederholt vor mir her und schließlich landete er auf meiner Hand. Instinktiv wollte ich ihn abschütteln, konnte mich dann aber beherrschen, als ich ihn sah. Es war der "Rothaarbock".



Nun will ich euch zwei "aufspringende" Blattknospen näher bringen. Die überaus klebrige Kastanie werde ich sicher nicht zum letzten Mal zeigen.



Ich befinde mich inzwischen im "Amtsgartenweg", meiner dritten Station am gestrigen Tage. Im Gegenlicht sind die vielen Spinnfäden besonders gut zu erkennen.



Die Christrose erstrahlte in der sehr schräg stehenden Sonne, als würde das Licht von ihr ausgehen.



Es war ein herrlicher, warmer Tag. Irgendwann spürte ich, daß ich unter der Jacke schon ins Schwitzen kam. Fehlte zur Perfektion also nur ein abschließendes, kühles Weißbier. ;-)
23.3.19 09:22
 
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