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Am Ende der Logik!

Gerne will ich es eingestehen: In Sachen "Brexit" blicke ich nicht mehr durch. Mir kommt der "Gordische Knoten" in den Sinn, den zu lösen nicht möglich ist, es sei denn mit roher Gewalt.

"Alexander der Große" steht leider nicht mehr zur Verfügung. Auch keiner der griechischen Götter, der die Menschheit so liebt, daß er vom "Olymp" herunter steigen und Hilfe bringen würde. In meiner Ratlosigkeit denke ich auch an König Artus und seine "Tafelrunde". Die besten Männer des Landes versammeln sich an einem "runden Tisch" und beraten, was zu machen sei.

Doch auch das geht heutzutage nicht mehr. Wegen der Gleichberechtigung. Vielleicht sollten wir die Kinder fragen, die freitags für ihre Zukunft streiken. Diese verstehen sich zwar nicht als "Problemlöser", aber vielleicht haben sie doch eine gute Idee. In Deutschland würde der Bundespräsident auf die politische Verantwortung der Parteien hinweisen - und schon säßen genug Gleichgesinnte in einem Boot. Auf der Insel ist das nicht möglich. Von der Queen hörte ich schon lange nichts mehr. Lebt sie noch?

Sehr wahrscheinlich haben "die Russen" ihre Finger im Spiel. Die "unterwandern" ja die gesamte "westliche Welt". Im Augenblick hängt ein junger AfD-Abgeordneter an ihrem Haken. Jetzt hat der KGB, naja, ihr wißt schon, sich in die Karten schauen lassen, bzw. in eine E-Mail. Dummer Fehler, das wäre unter Putin nicht passiert. Ich meine damals, als der Putin noch Chef des KGB war.

In der demokratischen Volksrepublik Algerien ist der greise, altersschwache Diktator zurückgetreten, um seinen Enkeln platz zu machen. Das Volk tobt und will sich diese "Vettern-Wirtschaft" nicht mehr gefallen lassen. Gleich neben an, in Libyen, kommt der Bürgerkrieg jetzt so richtig in Schwung. Das waren noch Zeiten, als der Terrorist Muammar al-Gaddafi regierte und für Ruhe sorgte. Zumindest solange, bis ihm der große, weltweite Friedensstifter, die USA, ein paar Bomben in sein Hauptquartier warf.

Algerien und Libyen, das sind riesige Länder, doch ohne jede weltpolitische Bedeutung. Afrika insgesamt, mit seinen Flüchtlingsströmen... was soll man davon halten? Vielleicht könnte man die Leute wieder als Sklaven verschiffen und verkaufen. Ein paar Baumwollfelder werden sich schon finden lassen. Und "Onkel Tom´s Hütte" ist auch schnell wieder aufgerichtet.

Ob England, Afrika, USA, Rußland oder Deutschland - wir brauchen "praktische" Lösungen für die aktuellen Probleme. Noch vor Kurzem hat man in ähnlichen Situationen ordentlich Krieg geführt. Der hat die Verhältnisse meist recht eindeutig geklärt und Platz für einen Neubeginn geschaffen. Würde mich wundern, wenn es da nicht noch Andere gäbe, die so denken wie ich! ;-)

6.4.19 08:50
 


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