Fotografiert und erzählt!
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Das blühende Leben!

Beim Planen meines Tagesausflugs überlegte ich, ob das Mitnehmen von Handschuhen nötig sei, da ein kalter Nordostwind vorhergesagt wurde. Ich verzichtete darauf und als ich später inmitten des Löwenzahns auf der Wiese lag, dachte ich keine Sekunde mehr an die Handschuhe. Die Sonne schien durchgehend warm vom Himmel, der Wind hielt sich in Grenzen...

Es kommt nun die Zeit des "Löwenzahns". Die Wiesen erfreuen das Auge des Spaziergängers durch viele gelbe Farbtupfer. Beim Näherkommen werden auch die fleißigen Besucher des Löwenzahns sichtbar. Vor allem die Bienen holen sich ihren Nektar, der, wie ihr gleich sehen werdet, auf den herrlich gelben Blüten überreich vorhanden ist. Ja, ich mag den Löwenzahn, denn für mich gibt es keinen Grund, ihn als lästiges Unkraut anzusehen.

Heute will ich nicht nur ein paar wenige "Beispiel-Fotos" zeigen, sondern euch ausführlich teilhaben lassen, an meiner "Tätigkeit". Wiegesagt, ich lag auf dem Bauch im Gras, die Ellbogen auf den Boden gestützt und wartete ab, bis sich die Bienen näherten. "Abwarten" ist das falsche Wort, es war ein ständiges "Kommen und Gehen". Mein besonderer Ehrgeiz war es, die Bienen im Flug zu fotografieren.



Es flogen soviele Bienen umher, sodaß ich mir überlegte, nur die interessantesten zu fotografieren, z.B. diejenigen, welche gelbe Taschen an den Beinen hatten. Und schon flog wieder eine heran... ;-)



Hier erwischte ich eine abseits der Blüte.



Die Zeit verging. Zwischenzeitlich setzte ich mich auf, rauchte eine Zigarette und ließ mir die Sonne ins Gesicht scheinen. Ihr müßt nicht neidisch werden, aber ich bin tatsächlich schon leicht "gebräunt" aufgrund einiger Sonnentage. ;-)



Für das Fotografieren ist es ein großer Vorteil, wenn ich schon da bin, bevor die Bienen kommen. Kleinere Bewegungen irritieren sie dann nicht und manchmal setzen sie sich arglos direkt "vor meine Nase". ;-)



Ich bin ja noch im "arbeitsfähigen Alter" und müßte eigentlich "malochen", während ich in der Sonne liege und meinem schönen Hobby nachgehe. Vielleicht könnt ihr euch vorstellen, wie groß meine "innere Freude" ist, das tun zu können, was mir Spaß macht... Manchmal besuchten auch zwei Bienen die gleiche Blüte.



Im Hinterkopf habe ich natürlich schon die Libellen im Sinn. Wann werde ich die erste sehen? Ich beschloß, zum Fischweiher zu fahren und nachzusehen. Libellen sah ich dort keine, aber eine ganze Reihe blühender Büsche. Auch diese waren gut besucht. Jetzt interessierten mich die Bienen weniger, ich wollte die schönen Schmetterlinge fotografieren, welche mir sogleich auffielen.

Wenn große Falter, wie das "Tagpfauenauge" oder der "Große Fuchs", ihre Flügel ausbreiten, um den Sonnenschein zu genießen, sind sie einfach herrliche Geschöpfe. Beginnen will ich aber mit dem etwas unscheinbareren "Aurora-Falter".



Eine "Hummel" gut zu fotografieren, ist schwierig. Meist bleiben die Details im Dunklen. Deshalb belasse ich es bei diesem einen Foto.



Das "Pfauenauge" auf dem weißblühenden Strauch fiel mir schon von Weitem auf.



Die Leuchtkraft der Farben beeindruckte mich. Ich sah schon viele "Pfauenaugen" und manche davon wirkten stumpf, ungewaschen. Dieses hier war offensichtlich jung und unverbraucht.



Hier noch einmal im Großformat. ;-)



Ich bin mir nicht sicher, woran es liegt. Wahrscheinlich ist es das kräftige Orange. Der "Große Fuchs" gefällt mir noch etwas besser, als das "Pfauenauge". Vorsichtig schlich ich mich an, immer hoffend, der schöne Falter bleibt noch sitzen. Dann war ich in Position und konnte ihn aus einer Entfernung von 40 - 50 cm fotografieren. Nun sah ich auch, warum er sich von mir nicht stören ließ. Offensichtlich schmeckte es ihm. ;-)





Für mich war jetzt klar, er würde mich auch noch näher herankommen lassen.





Mag sein, daß ihr den gestrigen Tag anders erlebt habt. Ich war froh, eine Trinkflasche dabei gehabt zu haben, am wärmsten Tag des Jahres!

12.4.19 09:19
 
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