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Es lockt die Traubenhyazinthe!

Ich gehe wohl recht in der Annahme, daß viele von euch die "Traubenhyazinthe" kennen. Ein häufig vorkommendes, kleines, niedrig wachsenden "Pflänzchen", mit einem recht "einmaligen" Aussehen. Unterschiedlichste Insekten mögen den Nektar der "Traubenhyazinthe", welche selbst unberührt auf der Wiese stehend, recht schnell von unten her verblüht.

Bei meinem letzten "Foto-Bericht" lag ich in der Wiese vor dem "Löwenzahn". Gestern ging ich vor der "Traubenhyazinthe" in die Knie, rupfte alle störenden Grashalme aus und wartete... der winzig kleine Kerl war schon da. Es dauerte nur ein paar Augenblicke, bis ich ihn sah!



Immer wieder werde ich, zu meiner Freude, in der Natur mit Neuem "konfrontiert". Einen solch kleinen "Grashüpfer" sah ich noch nie! Mein Glück war, daß dem Winzling offenbar noch die Kraft zum Wegspringen fehlte. So "robbte" ich noch etwas näher heran, damit auch alle Details des "Grashüpfers" gut zu sehen sind.



Wiegesagt, ich gehe davon aus, daß die meisten von euch die Traubenhyazinthe kennen und gut einschätzen können, wie groß dieser "Grashüpfer" tatsächlich ist.



Meine Kamera hat ein "Schwenk-Display". Dieses könnte mir die Arbeit etwas erleichtern, denn für solche "Boden-Einsätze" wurde es erfunden. ;-) Doch ich bin es gewohnt, durch den "Sucher" zu blicken und bin überzeugt, "so" bessere Fotos machen zu können. Also bewegte sich mein Kopf und die Kamera auf Höhe der "Grasnarbe", um gezeigte Fotos schießen zu können.

Nicht ganz so umständlich ist es, den "Wollschweber" zu fotografieren. Der ist jedoch "scheu" und fliegt weg, wenn ich mich in seiner Nähe bewege. Nur - ich brauche diese "Nähe". Also muß ich - wie ich schon in früheren Beiträgen erzählte - vor ihm an Ort und Stelle sein und mich völlig ruhig verhalten.



Ich liege also im Gras, direkt vor mir, etwas getrennt von einander, zwei "Büschel" Traubenhyazinthen. Meine Kamera halte ich so, daß ich, egal wo ein Insekt auftaucht, nur eine kleine Bewegung nach rechts oder links machen muß. Das "Gelände" ist leicht abschüssig und ich setze die "Kanten" meiner Schuhe ein, um nicht abzurutschen. Das alles auf einem öffentlichen Weg, der "Schafschwemme". Da kommt schon mal ein Spaziergänger - meist mit Hund - vorbei und fragt sich, was hier vor sich geht. ;-) Womöglich schnuppert der Hund auch noch an meinem Hosenbein. Das alles darf mich nicht ablenken. Ich blicke konzentriert durch den "Sucher", denn ich muß im richtigen Augenblick auf den Auslöser drücken...



Das Besondere an dem kolibriähnlichen Flieger ist, daß er im Gegensatz zum "Taubenschwänzchen", welches wir gleich noch sehen werden, über einen "feststehenden Saugrüssel" verfügt. Auch wenn der "Wollschweber" am Boden sitzt, um sich zu erholen, wie ich vermute, bleibt sein Rüssel ausgestreckt. Ich kenne kein anderes Insekt, welches die Natur vergleichbar "konstruiert" hat. ;-)



Das "Taubenschwänzchen" fliegt auch wie ein Kolibri, aber mit eingerolltem Rüssel. Es gehört zu den "Faltern", während der "Wollschweber" eine Fliegen-Art ist.



Kürzlich zeigte ich euch die weiß-orange Flügel-Oberseite des "Aurora-Falters", der jetzt häufig zu sehen ist. Heute werfen wir einen Blick auf die eigenwillig gefleckte Unterseite des Flügels. Soviel für heute. Über Ostern hoffe ich auf die ersten Libellen, bis bald.



17.4.19 09:28
 


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