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Licht(-)gestalten!

Ja, liebe Leserinnen und Leser, es gibt offensichtlich Themen - wie z.B. die "große Liebe" - da hört der Spaß auf! So bitte ich also um Nachsicht und Verständnis für einen "armseligen" Dichter, der nicht in der Lage ist, das Wesentliche seiner Kunst zu vermitteln. ;-)

Bevor wir den "Schnee von gestern" ganz beiseite räumen, will ich sagen, daß ich euch heute das "Licht" näher bringen werde, auf welches ich am Vortag so verzweifelt wartete und welches ich - wie ihr sehen werdet - auch fand. ;-)

Mit den Libellen hatte ich, wieder einmal, kein Glück. Ein einziges "Exemplar" flog an mir vorüber, doch ich konnte lediglich die Farbe erkennen - das war´s. Bienen sah ich häufiger und zum Thema "Bienen" muß ich ein paar Worte verlieren. Wußtet ihr, daß es mit diesen fleißigen Insekten keine Probleme gibt?

Da setzt sich doch gestern eine Imkerin ins Fernsehen und meint, verschmitzt grinsend, nein, die Bienen seien nicht das Problem, doch sie eignen sich hervorragend, um das Problembewußtsein bei den Menschen dahingehend zu schärfen, daß es allgemein Not tut, gegen das Insektensterben vorzugehen. Ich dachte, ich höre nicht recht. Noch vor Kurzem glaubte ich gelernt zu haben, es ginge um das Wohl und Wehe der "Wildbienen", aber nein, auch das sei alles halb so schlimm.

Und wir bayrischen Deppen sind in den Rathäusern "Schlange gestanden", weil es hieß: "Rettet die Bienen!" Man hat uns also ganz bewußt getäuscht, mit Mitteln, die ich ablehne: "Fake-News!" Nicht immer heiligt der Zweck die Mittel - ihr lieben, wahrheitsverbiegenden Naturbewahrer!

Die "Langhorn-Wildbiene" werden viele von euch noch nie gesehen haben! Auch sie schätzte das Sonnenlicht und saß einfach nur so herum, ohne einem Geschäft nachzugehen. ;-)



"Falco" sang: "Out of the dark - into the light!" Das gilt auch am Fischweiher für die kleinen weißen Blüten des "Weißdorn", die mir ob ihrer Klarheit und Reinheit sehr gefallen. Hier sehen wir drei Phasen - die geschlossene, kleine, kugelige Blüte, die frisch geöffnete und eine ältere Blüte.



Und hier noch eine Großaufnahme. Im Sonnenlicht ist alles wunderbar zu erkennen.



Der Weißdorn steht der Sonne gegenüber und ich kann ihn somit nicht im Gegenlicht fotografieren. Das sieht beim "Kriechenden Hahnenfuß" anders aus.



Keine Farbe leuchtet im Sonnenlicht so schön wie das "Gelb" - vielleicht noch das "Orange", finde ich jedenfalls. ;-) Jetzt mit blauem Himmel als Hintergrund.



Wenn ihr diese Fotos so seht, dann bleibt euch mein Experimentieren verborgen. Doch der Betrachter muß ja auch nicht alles wissen, denn wer sein Käsebrot genießt, braucht ja auch beim Kühemelken nicht dabei gewesen zu sein! ;-)

Ich schicke diese "Weisheit" voraus, weil nun drei Fotos folgen, für die ich insgesamt wohl eine halbe Stunde zubrachte und den Auslöser meiner Kamera immer wieder "betätigte". Ein kleines rotes Blatt, zunächst die Vorderseite mit schwarzem Hintergrund...



...dann die Rückseite mit hellem Hintergrund - beides im Gegenlicht.



Doch damit nicht genug, nun kommt auch noch der Flieder ins Spiel. ;-)



Mittlerweile wechselte ich vom "Fischweiher" zur "Schafschwemme". Dort hatte ich eine Begegnung mit einem flugunwilligen Erpel. Er lief vor mir her, duckte sich ins Gras, um sich vor mir zu verstecken und verwunderte mich sehr, denn üblicher Weise sind die Enten an der Gollach sehr scheu und fliegen weg, sobald sie mich wahrnehmen. Auch sein buntes Federkleid glänzte im Licht der Sonne.



Die "Puste-Blumen" auf der Wiese werden immer zahlreicher. Doch Schmetterlinge fliegen selten, in diesen Tagen. Mit Ausnahme des "Wiesenvögelchens", welches ich gestern das erste Mal in diesem Jahr sah. Mir schien, als würde es in die Sonne blinzeln. ;-)



Ich war nun fünf Stunden unterwegs und wollte noch einkaufen, bevor es nach Hause ging. Mein letztes Foto schoß ich am Walnußbaum, dessen beeindruckende, "fingerdicke Würste" ich euch kürzlich schon zeigte.



Mit etwas Glück bleibt der heutige Tag ebenso schön, wie sich der gestrige über viele Stunden zeigte. Vielleicht schaue ich im Wald nach den Maiglöckchen, wenn ich der neuen "Maikönigin" widerstehen kann, die üblicher Weise vor meinem Fenster ihre Kutsche besteigt. In diesem Jahr bekleidet allerdings die Tochter des Bürgermeisters dieses "hohe Amt", keine blendend schöne Lichtgestalt, wie ich hörte. ;-)

1.5.19 09:44
 
Letzte Einträge: Eichendorff läßt grüßen!, Zeiten ändern sich!, Darf der denn das? , Können Tiere sprechen?, In eigener Sache - Teil 2


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Imdianwinter (2.5.19 12:08)
Hallo,
man kann sich heute wieder nicht entscheiden für ein Foto. Sie sind alle ganz besonders.

Das Gegenlicht fasziniert ja immer und das Grün der Ente leuchtet, ich denke man kann es als Smaragdgrün bezeichnen.
Selbst eine ganz bescheidene "Butterblume", wie der Hahnenfuß bei uns heißt, kommt hier bei Dir
"ganz groß raus ".
Sie hat in meiner Kindheit zu meinen liebsten Blumen gehört.

Wünsche Dir eine schöne Rest- Woche.
LG, bis dann :D

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