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Aus dem Leben eines Taugenichts!

Manchmal bin ich über die Vielfalt meiner Themen selbst erstaunt. Ich "protze" eben gerne mit meinem Allgemeinwissen und wenn es mir gelingt, dieses in schöne Worte zu kleiden - naja, dann kommt vielleicht sogar etwas "Lesbares" dabei heraus. Doch - und vielleicht geht es euch ebenso wie mir - wenn ich meine Beiträge Tage später noch einmal lese, dann überkommt mich manchmal das Gefühl, als hätte ich etwas vergessen, oder nicht verständlich genug formuliert.

Jedoch - so soll es sein. Ich schreibe schnell und in einem Zug. Wenn ich die Tastatur von mir schiebe, dann muß die Geschichte ihr Ende gefunden haben. Mein Tag hat eine Zeit des Schreibens, eine Zeit des Müßiggangs, eine Zeit des Aufenthaltes in der Natur. "Müßiggang" ist ein altes Wort, aber es gefällt mir. "Chillen" hingegen klingt äußerst bescheiden für mein Ohr. ;-) Mit dem Leben des Taugenichts von "Eichendorff" wird uns ein wahrer "Müßiggänger" vorgestellt, ein verliebter Musikant, der mit großer Naivität sein Leben genießt.

Joseph von Eichendorff war da anders. Er schrieb erst dann, wenn das Tagesgeschäft erledigt war. Ein disziplinierter "Romantiker" und - wie Goethe - ein "geheimer Rat". Es gibt eben viele Gründe, warum jemand schreibt, wie er schreibt und was er schreibt. Ich will jetzt mit ein paar Fotos weitermachen, die ich gestern aufnahm, kurz bevor der Regen kam...

Als meine Mutter noch lebte, streifte ich in der Nacht vor dem Muttertag durch die Stadt und holte mir einen dicken Strauß mit Tulpen, Flieder...



Die direkten Nachbarn sparte ich bei meiner nächtlichen Tour aus, womöglich hätte die Mutter die Blumen schon mal gesehen. ;-) Aber zurück zu gestern. Es war nicht der schönste Tag, doch manchmal zeigte sich der blaue Himmel und ein paar Fotos wollte ich schon machen...



Hornklee oder Wicke, meine frischgewaschene Hose bekam bei der "Bodenberührung" erste Flecken... ;-)



Endlich sah ich ein etwas größeres Insekt und schlich mich an.



Ein paar Augenblicke später fand ich auch die "Gemeine Winterlibelle" wieder. Noch immer ist sie die einzige Libellen-Art am Fischweiher.



Immer wieder richtete ich den Blick gen Himmel. Und plötzlich zog es tiefschwarz herauf. Unter dem Schutz des kleinen Vordachs über der Haustür fotografierte ich die ersten Regentropfen auf dem Blatt unseres Birnbaums.



11.5.19 06:11
 
Letzte Einträge: Darf der denn das? , Können Tiere sprechen?, In eigener Sache - Teil 2, Was soll das sein?, Auflösung des Suchrätsels!


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Indianwinter (11.5.19 07:52)
Hallo guten Morgen,

Deine Einträge sind immer wieder eine Bereicherung.
Ich lerne jedesmal etwas dazu, denn mir selbst fehlt oft die Geduld, lange zu lesen.

Schön sind auch stets die kleinen Episoden aus Deiner Kindheit.
Ich sehe Dich im Geiste vor mir, die Blumen für Deine Mutter stibitzen und sehr klug schon damals, die direkten Nachbarn auszulassen.
Dabei kommen auch mir die Erinnerungen an die kleinen Kinderhändchen meiner Beiden, mit den schon etwas gequetschten selbstgepflückten Blümchen.

Auch die Fotos sind wie immer einmalig und ich wünsche Dir einen schönen Sonntag, bestimmt noch mit vielen Erinnerungen an Deine Kinderzeit.


LG : D

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