Fotografiert und erzählt!
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Wer Augen hat...

Es freut mich, daß mein gestriger "Beitrag" vergleichsweise häufig gelesen wurde. "Liebe" und "Musik" sind ja auch interessante Themen.

Wäre ich ein "Romantiker", so würde ich euch von den Liedern in meinem Herzen erzählen, die erklingen, wenn mich der Flug von Schmetterlingen und Libellen fasziniert, wenn ich neue Geschöpfe in Flora und Fauna kennenlerne. Tatsächlich aber fasziniert mich etwas Anderes...

Mein Herzschlag erhöht sich spontan beim Erblicken eines Libellen-Pärchens, welches sich auf einem "Halm" oder einem "Zweig" niedergelassen hat und mir die Chance gibt, ein tolles Foto zu schießen. Falls es mir tatsächlich auch gelingt, dann ist das für mich wie eine "Komposition", die ich zur "Vollendung" brachte.

Schmücke ich mein Erlebnis mit der "Kunst" des Dichters bzw. Schriftstellers aus, dann schreibe ich von einer "Naturerfahrung", vom Erleben eines "Glücksmomentes", denn nur eine mich liebende Natur führt mir ihre Schönheit vor Augen und gibt mir die Chance, diese wundervolle Pracht "festzuhalten".

Ich meine, jeder von uns kann "seine" Liebeserfahrungen machen, "seine" Glücksmomente erleben, wenn er dazu "bereit" ist und weiß, was ihm gefällt. Das ist keine "Anleitung", wie man "glücklich" wird, es ist eigentlich das "Normalste" der Welt. Ich erlaube mir, an drei Beispielen hier im Blog, zu erläutern, was ich meine.

"Marie" schreibt uns, daß sie glücklich ist, wenn sie auf ihrer Mauer sitzt und den Eseln zusieht. Dann erlebt sie das "Glück" in der Natur, dann erlebt sie den "inneren Frieden" und dann erlebt sie das Gefühl der "Geborgenheit" in einer ansonsten verrückten Welt mit Sorgen und Hoffnungen. Bei "Indianwinter" ist es das Beobachten ihrer Katze, der Sonnenstrahl, der auf die "Szene" fällt, um zu lächeln. Und "Mirco", fern der Heimat, in einer fremden Welt, freut sich von einem Hügel aus das Meer betrachten zu können und die innere Ruhe zu fühlen, die ihn davon überzeugt, das Richtige zu tun.

Deshalb sage ich, es ist eigentlich ganz einfach, das "Schöne zu erleben" und das wiederum ist gleichbedeutend mit "Liebe erleben" und "Glück empfinden". Das geht natürlich nicht immer und überall, aber wir wissen ja auch, daß ständiges Glück und eine ständige Liebe deren Großartigkeit verschwinden läßt.

Als Fotograf ist mir klar, ich muß stehenbleiben, ruhig werden, um gut sehen, um ein schönes Foto schießen zu können. Und vielleicht muß man auch zur Ruhe kommen, um "lieben" zu können. Vielleicht erleben wir "Glück" nur in stillen, konzentrierten Momenten. Vielleicht erfahren wir die schönsten Dinge unseres Lebens nur, wenn wir auf das achten, was uns umgibt.

Wenn es stimmt, daß "Schönheit im Auge des Betrachters" liegt, dann dürfen wir davon ausgehen, daß es nur auf uns selbst, auf unsere "Art des Sehens" ankommt, was wir "erleben".

14.8.19 10:06
 
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