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Die Zweifel eines Psychopathen!

Gestern sprach ich es kurz an, heute will ich es vertiefen: "Was halten wir von den Menschen, die nicht wahr haben wollen, was ist?"

Fest steht, beim Schutz der Umwelt müssen wir sofort etwas tun. Wer jetzt nicht aktiv wird, versündigt sich an der Zukunft kommender Generationen. Ist das so? Können wir den Wissenschaftlern glauben, die das behaupten?

Es geht mir nicht darum, ob der Mensch die Umwelt "versaut". Da brauchen wir nicht lange drüber nachzudenken. Aber bin ich denn ein "Ignorant", wenn ich sage, ich möchte gerne genau wissen, was uns angeblich bevorsteht?

Hier, denke ich, muß mit dem "Nachdenken" und dem "Zweifeln" angesetzt werden. Aber nicht, weil uns alle eine Greta Thunberg "aufgeweckt" hat. Das Problem ist schon lange bekannt und ebenso lange sind die Politiker nicht in der Lage, den Klimaschutz voranzutreiben. Denn eine konsequente "Umweltschutz-Politik" ist nicht vereinbar mit einem "Wirtschaftswachstum", welches für unsere Regierung das "A und O" allen Handelns ist. Noch besser erkennen wir das in den USA.

Wenn wir also "zweifeln", dann mit Recht über die Fähigkeit von Regierungen, das Nötige hinsichtlich des Umweltschutzes zu tun, insbesondere angesichts einer "nachlassenden Wirtschaftsleistung". Und diese Zweifel sind, denke ich, mehr als berechtigt. Sollten wir uns einmal in die Lage von PolitikerInnen versetzen und uns ehrlich fragen, was würden "wir" tun, wenn wir in der Verantwortung stünden, dann fällt uns vielleicht auf, daß es tatsächlich niemals nur um ein einzelnes Thema gehen kann.

In Deutschland versucht jedes Bundesland für sich - vor allem denjenigen BürgerInnen, die wirtschaftlich nicht so gut dastehen wie z.B. die in Bayern - die Existenzängste zu nehmen. Es wäre wunderbar, wenn es keine Menschen mehr gäbe, die sich "abgehängt" fühlen, deren Belange scheinbar niemanden interessieren. Wer nicht weiß, ob er am Ende des Monats noch Geld zur Verfügung stehen hat, den interessiert der Umweltschutz nur noch marginal, um es mal freundlich auszudrücken.

"An die Zukunft denken" gelingt uns Menschen nur, wenn unsere "Gegenwart" in Ordnung ist. Unsere Gegenwart ist dann in Ordnung, wenn eine große Mehrheit der Bevölkerung das Gefühl hat, ich brauche keine Ängste zu haben, es gibt so etwas wie "soziale Gerechtigkeit" im Lande und Einiges mehr. Ich bezweifle sehr, daß es Sinn macht, die berechtigte Sorge um eine bessere "Umwelt", wie sie z.B. "Fridays for future" vorträgt, für sich alleine zu sehen.

Wir sollten uns immer klarmachen, daß es "Grundbedürfnisse" in der Gegenwart gibt, die für die Menschen "gefühlt" wichtiger sind, als alles, was in der "Zukunft" geschehen wird. Ich sage es einmal einfach und überspitzt. Wenn ich "heute" mit meinen Problemen von der "Politik" nicht wahrgenommen werde, dann ist es mir völlig egal, was mir diese ignoranten PolitikerInnen über die Zukunft erzählen - vor allem dann, wenn sie mir etwas verbieten wollen!

Klar, wenn ich ein junger Mensch bin, mache ich mir schon meine Gedanken. Aber, um mal ein wenig "ketzerisch" zu sein... Es gibt viele Menschen auf der Erde, die leben heute in "Verhältnissen", wie sie hier in Europa vielleicht einmal in weiter Zukunft herrschen werden. Die ganz "Elenden", von Hunger und Tod bedroht, sind natürlich sehr zu bedauern.

Es gibt viele Regionen auf dieser Erde, da wird mehr gelacht als bei uns, obwohl es dort kein fließendes Wasser und keine Gesundheitsvorsorge gibt. Dort gibt es keine "Arbeit", also auch kein "Einkommen" und somit stehen auch keine Geländewagen und Smartphones auf dem "Weihnachtswunschzettel".

Ich habe große Zweifel, ob die Ängste einer Bevölkerung, die es weltweit gesehen am Besten "erwischt" hat, ernst zu nehmen sind. Das können doch nur "Psychopathen" sein, denen ein klarer Blick für die Lebenswirklichkeiten völlig abhanden gekommen ist. ;-)

Ich habe ebenso große Zweifel am "Gesundheitszustand" von Menschen, die sich von einer rechtsradikalen Partei das versprechen, was sie sich von den regierenden Parteien erhofft haben. Grundsätzlich gilt: Solange ich zweifle, denke ich! Wer die "AfD" wählt, hat offensichtlich das Denken aufgegeben und schürt wiederum meine Zweifel, ob er nicht doch schon mit einem Bein neben dem Grundgesetz steht. ;-)

20.10.19 12:43
 
Letzte Einträge: Darf der denn das? , Können Tiere sprechen?, In eigener Sache - Teil 2, Was soll das sein?, Auflösung des Suchrätsels!


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Dorehn (21.10.19 01:51)
...genau diese argumentierten Zweifel gehen mir auch durch den Kopf... letztlich sprach ein Bekannter (Vater von 3 Jungen, beruflich Lehrer) in einer Diskussion am Esstisch: "ich werde die Welt mit ein paar selbst auferlegten Beschränkungen nicht retten können..." - ...also der Einzelne zum Zuschaun verdammt, wie die Welt zugrunde geht? ...allgemeine Resignation?
LG Dorehn

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