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Goldener Oktober für Groß und Klein!

Es ist ein gutes Gefühl, in die Vormittagssonne zu laufen... unbeschwert, mit Freude im Herzen, das Leben genießend. Ich denke, es wäre doch ein Wunder, wenn ich keine schönen Motive finden würde!

Für mich ist es wichtig, den "Wetterbericht" zu verfolgen. In diesen Tagen gibt es keine klaren Prognosen, denn entweder bedeckt der "Hochnebel" den Himmel, oder die Sonne "kommt durch". Ich erlebte Beides. Gestern schien die Sonne. Als ich loslaufe, denke ich, warum soll es für die Jahreszeit zu warm sein? Nur weil es nach der "Statistik" wärmer ist als im Durchschnitt der vorangegangenen Jahre?

Ich will nicht über das "Klima" nachdenken. Doch während ich so vor mich hinlaufe, kommt mir in den Sinn, wie heiß der Sommer 1976 war. Und vor allem erinnere ich mich an die gnadenlose Hitze in den Jahren 1971 und 2003. Mir fällt ein, daß ich - seit ich denken kann - von einem "goldenen Oktober" schwärme, so wie ich ihn gestern genießen durfte.

"Streßfrei" und mit positiven Gedanken im Kopf - so will ich mein Dasein haben. Und mir scheint, nur so bin ich in der Natur auch "willkommen". In diesem Sinne fange ich heute ganz klein an...

Der winzige "Ehrenpreis" blüht erstaunlicher Weise auch im Oktober.



Gleich daneben finde ich eine Blüte, etwas größer als der "Ehrenpreis", aber sehr klein für eine "Malve", wenn es denn eine ist. ;-)



Meine Ungewißheit bleibt bestehen, angesichts der "Wolfsmilch-Blüte".



Für diese ersten drei Fotos brauchte ich keinen einzigen Schritt zu gehen. Es reichte das Drehen des Oberkörpers. Das gilt selbst für das folgende "Heidelibellen-Pärchen".



Wie gesagt, es war die "Vormittags"-Sonne, welche die steinerne Mauer erwärmte und die Libellen anzog. Eine davon blieb für eine Portrait-Aufnahme sitzen. ;-)



Ich erzählte euch, daß Libellen bis zu 30 000 Einzelaugen besitzen. Für mich war es aber wichtiger, im späten Oktober überhaupt noch Libellen anzutreffen. Zeitweise sah ich drei Libellen gleichzeitig auf der Mauer sitzen. Zwei Schritte weiter, in einem alten "Insekten-Hotel", sah ich eine Fliege mit blauem Hinterleib.



All diese Fotos waren "Zufalls-Aufnahmen", denn ich wollte eigentlich den Fischweiher beobachten und hoffte auf eine bunte Großlibelle, bzw. - mit viel Glück - auf eine "Zauneidechse", die einen warmen Platz auf der Mauer auch sehr zu schätzen weiß, vor allem am Morgen, wenn sie noch nicht "auf Temperatur" gekommen ist.

Nun kommen wir zum zweiten Teil meines Berichts, zu den großen, orangefarbenen Ringelblumen, denen ich heute besonders viel Platz einräumen möchte. Hier eine große Blüte, die mir sehr gut gefiel.





Es war eine Lust, die Größe und Vielfalt der "Ringelblumen" zu bewundern.



Doch dann drängte sich eine andere Blüte nach vorne... ;-) - der "Sonnenhut".





Die zwei folgenden Blumen schafften es schon mehrfach in meine "Auswahl". Die "weiße Dahlie", schon über einige Wochen blühend und immer schöner werdend, und die "brennende Studentenblume". ;-)





Weil es auf meinen Fotos nicht immer deutlich wird, weise ich noch einmal darauf hin... die ersten Fotos zeigen sehr kleine Blüten. Die "Ringelblumen" und folgende sind, selbst für ihre eigenen Verhältnisse, sehr groß gewachsen.

26.10.19 10:57
 


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