Fotografiert und erzählt!
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Kalte Luft und heiße Fotos!

Die kalte Luft ist für das Fotografieren ein klarer Vorteil. Nachteilig ist sie, weil sie böig "auftritt" und während der Nacht Frost bringt. Der Fischweiher war stellenweise sogar zugefroren und selbst die großen, vor zwei Tagen noch in schönstem Gelb blühenden Narzissen ließen die Köpfe hängen. Auch den Schmetterlingen war es gestern, trotz wunderbarem Sonnenscheins, offenbar zu kalt.

So wechselte ich wiederholt den Standort und wurde am "Schloß Frankenberg" endlich fündig. Die Veilchen allerdings sah ich im Naturschutzgebiet...



Ihr kennt das schon. Das Spiel mit dem Licht verleitet mich immer wieder zu Experimenten. Das wird auch heute so weitergehen, wobei ich hoffe, neue Ideen vorteilhaft umsetzen zu können.



Die "Gewöhnliche Waldrebe" reizte mich nur im Gegenlicht.





Das gleiche galt für die "Schlüsselblume".



Es gab auch windstille Momente, doch bei den Kastanien war meine Geduld gefordert. Hier seht ihr, wie "klebrig" die frischen Knospen sind.



Mir gefallen diese kräftig "aufplatzenden" Blüten sehr gut. Sie lassen sich auch recht problemlos fotografieren. Aber nur, wie gesagt, wenn der böige Wind mal innehält. ;-)



Auch "Gegensätze" ziehen mich an. Der kleine Zweig bringt seine Blattknospen hervor, obwohl ihm die Flechten bis zum Halse stehen. ;-)



Die "Traubenhyazinthe" fand ich in diesen Tagen schon häufiger, jedoch meist klein und unscheinbar. Hier aber ein außergewöhnlich großes und kräftiges Exemplar.



Soweit meine heutige Auswahl. Die Sonne lockt schon wieder zu weiteren Taten. ;-)

25.3.20 07:46
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


pally (25.3.20 18:44)
Hallo, trotz Sturmböen, sind die Fotos aber gut gelungen. Bei dem Bild mit den Waldreben könnte man auf den ersten Blick vermuten, dass es sich um, in einen kokon eingeschlossene
Tierchen mit Fangarmen, handelt. Der Seidenspinner hüllt sich auch so ein. Gegenlichtaufnahmen tragen immer etwas bizarres in sich. Schönen Abend, pally


Indianwinter (25.3.20 20:15)
Hallo,

wie immer sehr faszinierend sind diese Aufnahmen im Gegenlicht, besonders die Waldrebe mit ihrem filigranen Geflecht und den darin eingeschlossenen "Sternchen "
Und das Veilchen, vor allem auf dem ersten Foto, wirkt in diesem durchscheinenden Licht sehr zart und zerbrechlich...


LG : D


Dorehn / Website (25.3.20 23:53)
...wunderschöne Gegenlichtaufnahmen!
Und für Traubenhyazinthen-Aufnahmen bräuchtest Du nur in meinem kleinen Garten spazieren gehn - bei mir blühn sie massenhaft - ich kann die Blumen nicht einfach "wegmachen", aber sie vermehren sich wie "Unkraut" - und leider zu viel auch im Gartenbeet... - d.h. jedes Jahr aufs neue sie an den Gartenrand versetzen. LG

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