Fotografiert und erzählt!
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Das geniale Foto!

Nun muß ich also zu meinem Wort stehen und sollte euch möglichst schöne Fotos anbieten. ;-) Bevor ich loslege, ein paar grundsätzliche Worte, gerade auch hinsichtlich der Kommentare von Indianwinter und Faradei.

Ja, ich bin bestrebt, "knackscharfe" Fotos zu schießen und es freut mich sehr, wenn ihr im Auge der Biene einen bestimmten Ausdruck erkennen könnt. Ebenso freut es mich, dies ohne technische Hilfsmittel bewerkstelligen zu können. Kein Stativ, kein Bildbearbeitungs-Programm. Aber, und das will ich auch gerne dazu sagen, ich mache natürlich nicht nur "ein" Foto. Ich "schieße" was das Zeug hält und "schleiche" dabei um mein Objekt herum. Ich verändere die Einstellungen der Kamera und achte auf das Licht - und ich versuche, beim Auslösen die Hände ruhig zu halten. ;-)

Beginnen will ich mit der "Baumblüte", die gegenwärtig schöne Motive "liefert". Übrigens, wir sind bei allen folgenden Fotos - wie so oft - ganz nahe dran... ;-)



Durch die Art meines Fotografierens wird - vielleicht ein Nachteil - nicht immer deutlich, wie groß das Objekt in der Realität ist.



Dieses fächerartige, schmale "Gewächs" ist nur etwa fünf Millimeter breit.



Die Größe des Löwenzahns ist leichter einzuschätzen, auch aus der "Froschperspektive". ;-)



Jetzt komme ich zu dem, was ich als das Wesentliche meines heutigen Beitrags bezeichnen will. Es war der dritte Tag hintereinander, daß eine gelbe "Schwertlilie" meine Aufmerksamkeit erweckte und hinsichtlich des Kommentars Faradei´s will ich sagen: Es sind tatsächlich sehr kurze Verschlußzeiten, mit denen ich im Gegenlicht und generell bei diesem hellen Sonnenschein fotografierte. Ein sehr schmaler Grat zwischen Überbelichtung und Unschärfe. Beim letzten Foto betrug die Belichtungszeit 1/5000 Sekunde.



Das "Bokeh", also der "Hintergrund", entscheidet bei all meinen Fotos, ob sich das Auge am Bild "erfreuen" kann. So ist es mir wichtig, diesen zu verändern.



Nun... ich will einfach meine Freude mit euch teilen. Die beiden nächsten Fotos zähle ich zu den besten, die ich je gemacht habe. Die durchsichtige, weiße Haut der Schwertlilie ist "zarter", als ich sie in der Realität vor mir sah...



...und das letzte Foto ist einfach "genial". ;-)



31.3.20 16:31
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Dorehn (1.4.20 00:50)
...Du fängst sie ein - die Schönheit der Natur... um so bewusster wird einem, wie zart und empfindsam sie ist und auf welchen Schutz von uns sie angewiesen ist!


Indianwinter (1.4.20 02:53)
...Du hast nicht zuviel versprochen, das letzte Foto ist absolut genial und obwohl ich technisch nicht sehr begabt bin, ist selbst mir die Kürze der Belichtungszeit klar.
Es ist kaum vorstellbar, dass so etwas machbar ist, für mich auch ein Wunder der Technik.
Selbst der Löwenzahn erstrahlt hier in einer ganz besonderen, verletzlich anmutenden Schönheit...

Man muss sich tatsächlich immer wieder bewusst machen, dass es vieler Aufnahmen bedarf, bis dann die "Eine" endlich dabei ist, die wir hier bewundern dürfen!

: D

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