Fotografiert und erzählt!
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Ich komme der Sache immer näher!

Seit einiger Zeit vermisse ich meinen Kopf - den "Header". Zwar spielte ich ein wenig an den Einstellungen herum, aber sollte das tatsächlich der Grund gewesen sein, daß ich meinen...



...nicht mehr sehen darf?

Wie dem auch sei. Langsam nähere ich mich der Art von Fotos an, die ich von "Großlibellen" haben will. Gestern war es ein "Weißling", den ich auf einem "Löwenzahn" schlafend antraf. Somit hatte er keine Chance, mir zu entkommen...



Die Sonne hielt sich leider sehr zurück, schien aber hin und wieder durch die Wolken.



Als ich den "Löwenzahn" vorsichtig pflückte, blieb der "Kohlweißling" sitzen. Ein gutes Zeichen, offenbar war es ihm zu kalt zum Fliegen oder er war bereits naß, bevor ich ihn "behandelte". ;-)



Da steckte also der Falter samt Blume auf meinem Bambusrohr. Leider konnte ich die Wassertropfen nicht so gezielt einsetzen, wie ich es gerne gehabt hätte. Aber immerhin, ich konnte in aller Ruhe meine Nahaufnahmen machen.



Viele von euch kennen sicher diese violette, kerzenförmige Pflanze, die entweder "Lavendel" heißt - oder zumindest so aussieht. ;-) Sie stand am Waldesrand und ich legte mich davor hin. Die kräftig wirkenden, frischen Blüten sollten doch ein paar interessante Insekten anlocken. Als der sehr groß wirkende "Admiral" - aus heiterem Himmel kommend - direkt vor meiner Nase auf besagter Pflanze landete, war es des Guten fast zuviel, denn ich brachte kaum noch die Kamera vors Auge.



Wieder einmal zeigte es sich, welch Vorteil es ist, schon "da" zu sein, wenn das Insekt kommt. Das oft komplizierte "Annähern" entfällt, die Insekten "denken", der Fotograf ist Teil der Natur und zeigen keinerlei Scheu. Selbst ein Fuchs erschien am anderen Ende der Wiese, kam aber leider nicht näher, obwohl der Wind für mich günstig stand.

Ja, alles Lebendige erfordert meist großen Aufwand, wenn ich es aus der Nähe fotografieren will. Aber das ist mein "tägliches Brot". Schon häufiger erzählte ich, es gibt bei meiner Art zu Fotografieren - also bei "Nahaufnahmen" - zwei Dinge von gleicher Wichtigkeit. Das Motiv selbst "scharf zu stellen" - und dabei den Hintergrund so zu "verwischen", daß das Foto als Ganzes dem Auge schmeichelt. Am Beispiel des Klatschmohns will ich euch zudem noch zeigen, wie aus einer nahezu identischen Perspektive ein völlig anderer "Effekt" entstehen kann.



Ich will hier allerdings nicht behaupten, ich wüßte immer, was am Ende bei jedem Foto "herauskommt". Die Großansicht meiner Fotos am heimischen Bildschirm bringt oft eine Überraschung ans "Tageslicht". ;-)



15.5.20 11:53
 


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