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Eine haarige Angelegenheit!

Heute geht es rund - aber keine Angst, wir werden den Überblick nicht verlieren. Mein Thema sind u.a. die "Haare". Von uns Männern oft vermißt, in der Natur jedoch "ohne Ende" vorhanden. ;-)

Der Fruchtstand der "Ackerwitwenblume" im Gegenlicht.



In der Wiese, gleich nebenan, steht die "Rote Lichtnelke". Auch sehr haarig und man sieht es sofort, mit einem "Katzenkopf". ;-)



Und wieder das "Gegenlicht", welches hier für weiche Farben sorgt - und natürlich für weiß-glühende Haare. ;-)



Wer jetzt denkt, die Härchen lassen sich nur im Gegenlicht erkennen - weit gefehlt. Wir kehren vergleichend zum ersten Bild zurück...



Ich will euch natürlich auch zeigen, wie sich der "Fruchtstand der Ackerwitwenblume" weiter entwickelt.



Nun wieder zur "Roten Lichtnelke". Ihr schönes Rot leuchtete in der Wiese, als ich gestern bis 21 Uhr im Naturschutzgebiet umherwanderte. Sie wuchs nur an einer Stelle, direkt am Waldesrand. Mag sein, daß sie etwas wählerisch ist. ;-)



Wir wenden uns den Insekten zu und ich darf verraten, euch eine spannende Geschichte erzählen zu können. Hier sehen wir eine weiße Spinne, die eine Wildbiene getötet hat.



Beim Recherchieren schien schnell klar zu sein, es handelt sich um eine "Weiße Witwe". Doch diese ist in Deutschland nicht heimisch. Ich stieg tiefer in die Materie ein, fand so den entscheidenden Hinweis: Wir sehen hier eine "Veränderliche Krabbenspinne", welche in unseren Breiten nicht gefährdet ist. Andere Fotografen wurden vor mir neugierig, fragten nach und so konnte auch ich im Internet fündig werden.

Ich weiß nicht, wie es euch ergeht, vielleicht kennt manch Gartenbesitzer*in unter euch diese Spinne schon, doch zu lesen, daß die "Veränderliche Krabbenspinne" ihre Körperfarbe ändern kann, auf einer Blume sitzend ihre "lebendige Nahrung" erwartet, welche zum Teil größer ist als sie selbst und diese dann am Kopf ergreift, um sie mit einem Biß in den Hals zu töten, das klingt echt spannend. In diesem Fall hat die "leichenblasse" Spinne offensichtlich eine Wildbiene erwischt.

Nun muß ich mal ein wenig "angeben" und behaupten, regungslos auf einer Blüte sitzende Insekten sind in der Natur nur schwer zu erkennen. Ich achte, wenn ich meinen suchenden Blick schweifen lasse, vor allem auf "Farbunterschiede". Ein schwarzer Fleck auf einer roten Blüte, das könnte z.B. interessant sein. Auf diese Art und Weise fand ich neben der weißen Spinne auch - am Boden sitzend - den "Kleinen Eichenbock". Er bewegte sich erst, als ich ihn mit einem Grashalm "anstieß".



Zum Schluß zeige ich euch noch das "Wiesenvögelchen", welches bei hochgeklappten Flügeln sehr leicht mit dem "Ochsenauge" verwechselt werden kann. Ein kleiner Falter, der sehr häufig vorkommt und mit Sicherheit nicht vom Aussterben bedroht ist. ;-)



31.5.20 12:33
 


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