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Schwarz und Weiß!

Der Tsunami - aus den USA kommend - schwappt um die ganze Welt! Beugt das Knie und gebt ein Zeichen - alle Menschen sind gleich! "Black lives matter!"

Also ich sage euch mal was. Meine Tochter braucht mir einen Moslem erst gar nicht vorzustellen. Da weiß man doch nie! Schließlich landet meine wunderschöne, hochbegabte Tochter in einem anatolischen Kuhdorf und darf nur noch Kochen und Wäschewaschen.

Gegen einen Schweizer hätte ich erst mal keine Einwände, es sei denn, der kann nur Dialekt sprechen. Am Besten wäre, er hätte eine Immobilie in Zürich, oder gar in St. Moritz, dann wäre natürlich alles paletti. Ich muß als Vater darauf achten, welchen Umgang meine Tochter pflegt, ist doch klar.

Selbstverständlich käme auch ein Engländer nicht in Frage. Man hat ja in den letzten Jahren gesehen, daß die nichts auf die Reihe kriegen. Erst wählen sie so eine storchbeinige Bundeskanzlerin, schmeißen sie raus, nur um mit einem blonden Schwachkopf weiter zu machen. Diese Engländer sind weit von ihren einstigen Fähigkeiten entfernt.

Ich sage es ganz ehrlich, selbst ein "Ossi" wäre mir als Schwiegersohn äußerst unangenehm. Die pflegen ja ihren Minderwertigkeits-Komplex bis heute. Unter dem Weihnachtsbaum ein "Dresdner Stollen" mit Orangeat und Zitronat, pfui Teufel, mir wird speiübel.

Ja, und so ein italienischer Pizzabäcker, womöglich aus dem tiefsten Süden des Stiefels, vom Mafia-Virus infiziert, das geht auch gar nicht. Mein Vater nannte diese Kerle nur "Spaghetti-Fresser". Ich will mal nicht so sein. Sicher sind sie sehr kinderlieb, aber meine Tochter ist doch keine Gebär-Maschine!

Und schließlich, eigentlich muß ich es ja gar nicht sagen, alles was einmal im "Kalten Krieg" hinter dem "Eisernen Vorhang" lebte, all die Sozialisten und Kommunisten, sind für mich ein "Rotes Tuch". Dazu gehören auch die sogenannten "Russland-Deutschen". Willy Brandt hat leider einen schweren Fehler gemacht, als er diese Leute zu uns einlud.

Am liebsten wäre mir - für meine Tochter - ein Franke aus dem Nachbardorf. Als Vorbild dienen da meine Eltern, deren Geburtsorte nur wenige Kilometer auseinander lagen. Aus dieser Verbindung ist so ein edelmütiger Mensch wie ich hervorgegangen. Wir kennen es auch von einem Sprichwort: "Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah".

Aber am Schluß muß ich dann doch bekennen, obwohl mir dieses Geständnis nur "schwer aus der Feder fließt"... die Mutter meiner Tochter ist eine Philippinin. Ich war ja immer sehr anspruchsvoll, sodaß ich nirgendwo eine passende Frau fand. Also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen, flog nach Asien, und kaufte mir dort meine spätere Ehefrau. Diese ist mir leider inzwischen davon gelaufen. Im Abschiedsbrief stand, ich sei arrogant, egoistisch und wüßte immer alles besser.

Naja, das Ganze beweist eben nur, daß man sich "verstehen" muß, wenn man es miteinander aushalten will. Und wie soll man sich verstehen, wenn man die Dinge immer nur "schwarz" und "weiß" sieht? ;-)

7.6.20 07:01
 


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"Rex-Mama" (7.6.20 19:10)


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