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Mit Energie in die Vergangenheit!

Eine geistige Herausforderung wartet heute auf euch! Wer kriegt das "gebacken", mit seiner "Oberstuben-Hitze", was ich euch jetzt erzähle...? ;-)

Die "unendlichen Weiten des Weltalls" sind ja immer wieder mal ein Thema, so auch heute Nacht, als ich auf meinem Sofa dahin dämmerte, bis mir ein "Nobelpreisträger der Physik" erklärte, was ich schon immer wissen wollte. ;-)

Keine Angst, ich versuche nicht zu wiederholen, was der kluge Mann "mir" erzählte. Ich denke ja gerne selbst und leider nicht immer gerade aus. ;-) Also zunächst ging es um das "Hubble-Teleskop", die anfänglichen Schwierigkeiten und dann wurde gesagt, warum die Menschheit so ein linienbusgroßes Teleskop im Weltall braucht.

Als Fotograf denke ich natürlich sofort an schöne Fotos von Galaxien, "Straßen" und "Nebeln", aber solche Bilder vergessen wir gleich wieder. Es geht um das "Licht"! Wie ihr wißt, ist die Geschwindigkeit des Lichts im "Weltraum" eine feste, wenn auch unvorstellbare Größe.

Alles wäre wie immer gewesen und geblieben, wenn nicht plötzlich dieses "Hubble" aus dem Weltraum in die "Vergangenheit" geblickt hätte. Wie das möglich ist? Das "Hubble" sucht sich einen Stern und misst, wielange dessen Licht zu ihm unterwegs war. Wir brauchen eine bildliche Vorstellung? Bitteschön: Wenn mein Neffe Dennis sagt, er sei fünf Jahre unterwegs gewesen, bis er bei mir klingelte, so weiß ich, daß Dennis mindestens fünf Jahre alt ist!

So einfach ist das manchmal. ;-) Aber das verrückte "Hubble-Teleskop" sagt uns, das Licht eines Sternes hätte ihm erzählt, es sei fünf Milliarden Jahre unterwegs gewesen, bis es ihm buchstäblich "ins Auge" fiel. Nach einem kurzen Moment des Staunens fällt uns ein, der Beginn aller Tage soll etwa 14 Milliarden Jahre zurückliegen. Das heißt, wir können auf einen Teil dessen blicken, was 9 Milliarden Jahre nach dem "Urknall" war.

Was wir neugierigen Menschen nun wirklich brauchen, ist ein Stern, dessen Licht 14 Milliarden Jahre unterwegs war. Dann ständen wir sozusagen im "Kreißsaal" und sähen bei der Geburt des allerersten Lebens zu. Es bleibt die durchaus bedeutende Frage: "Wer ist die Mutter?"

Aber auch das wollen wir nicht wirklich wissen, denn wir fragen uns, können wir schon "dasein", bevor wir geboren werden? Haben es Menschen, vielleicht unter "Hypnose", nicht schon geschafft, in Bereiche vor ihrer Geburt vorzustoßen? Ist es mir dann möglich, der Vater meiner Mutter zu sein?

Bevor es nun unsinnig wird, wollen wir mal gucken, ob wir an dieser Stelle noch irgendetwas Konkretes sagen können. ;-) Da ist doch, wir wissen es alle, die "Gravitität", welche alle Dinge anzieht, zu Boden fallen läßt. Nur dieses riesige "Weltall" fliegt auseinander, als hätten die Galaxien Angst vor einander.

Weil wir keine Ahnung haben, warum das so ist, sprechen wir von "dunkler Materie", eine wenig präzise Bezeichnung. "Unsichtbare Materie" würde es besser treffen. Angeblich ist der "Weltraum" voll davon, wir wissen es leider nicht. Somit müssen wir mit unserem Denken "zurückrudern"... ;-)

Doch wir wollen noch nicht klein bei geben. Was ist, wenn wir doch ein Licht entdecken, das älter als der "Urknall" ist? Was war vor der Existenz von "Materie"? Ist "Gott" ein "Zwitter", der sich selbst "befruchtete"? Können wir an Gott glauben und gleichzeitig in Frage stellen, daß vor dem "Urknall" schon etwas vorhanden war?

Ich denke, es liegt nahe, daß es vor dem Urknall ein Universum gab, welches immer kleiner wurde, in der Art eines "schwarzen Loches" und schließlich konnte die gewaltige Energie nicht noch weiter "verdichtet" werden, sodaß alle Materie in einer gewaltigen Explosion auseinander flog.

Das würde bedeuten, zwei Arten von Universen wechseln sich ab. Einmal zieht sich alles zusammen, mit der Gravitität als vorherrschende Kraft und dann fliegt alles auseinander, unter dem Einfluß "schwarzer Materie". Die Frage ist nur, ob "Hubble" oder einer seiner Nachfolger jemals ein Licht messen kann, welches älter als 14 Milliarden Jahre ist.

Eigentlich wollte ich ja nur sagen, wie erstaunlich es doch ist, Milliarden von Jahren in die Vergangenheit blicken zu können. Denn eines ist doch klar: Wohin der Mensch blicken kann, dort will er auch hin! Wenn wir also irgendwann einmal in die Vergangenheit reisen können, weit vor unsere Geburt hinaus, was wird sein? Vielleicht verlischt unser körperliches Dasein einfach, wenn wir am Zeitpunkt unserer Geburt vorbei rasen? ;-)

Irgendwann bin ich dann eingeschlafen, um am Morgen in einem warmen, freundlichen Licht zu erwachen. Links von mir saß ein "Vulkanier" mit einem blauen Shirt und rechts von mir rief ein Anderer, dessen Stimme mir bekannt vorkam: "Scotty, Energie!"

Da hat es mich ordentlich in mein Sofa gepresst und Augenblicke später sah ich die blaue Erdkugel am geöffneten Küchenfenster vorbeifliegen. Ich sage euch, als Traum-Reisender brauchst Du Nerven aus Drahtseilen. Wenn Du dann noch Stimmen aus dem Weltall hörst - einfach ignorieren! Denn sollte da tatsächlich jemand sein, der Dich sprechen will, dann hat das selten etwas Gutes zu bedeuten. In diesem Fall hilft nur noch der "Rücksturz" zur Erde und das "Schwarz-Weiß-Fernsehen", denn alles Andere würde Dich in der Trägheit Deines "Sofa-Daseins" überfordern! ;-)

20.6.20 10:59
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


"Rex-Mama" / Website (20.6.20 12:07)
Tja, "Big Bounce" oder doch Multiversum, womöglich sogar beides?

Selbst wenn die Wissenschaft endlich einen deutlichen Fortschritt in dieser Richtung machte, die Frage nach dem "Vorher" würde wohl bestehen bleiben ... ;-)

Einen Vulkanier hatte ich übrigens noch nie am Bett, aber was nicht ist, kann ja durchaus noch werden. :-))

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