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Ochsenaugen mit Erdbeeren!

Wir werfen heute einen Blick zurück. Vor zwei Tagen zeigte ich euch das "Johanniskraut". Die "Sparköchin" wies darauf hin, die "Heilkraut"-Variante dieser Pflanze verfüge über im Gegenlicht sichtbare "Öldrüsen" in den Blättern. Da wollte ich gerne noch einmal nachsehen... ;-)



Wie wir sehen - wir sehen nichts. ;-) Doch mein Blick für Blätter war jetzt geschärft. So fiel mir dieses kräftige, etwas bizarre "Blattgrün" auf.



Da ich ja gerne beim Fotografieren experimentiere, "spießte" ich diese "Erdbeeren" auf und ging mit der Kamera ganz nahe heran. Na gut, ich will bei der Wahrheit bleiben. Ich klemmte den Stiel der sehr kleinen Beeren zwischen ein Brett und ein "Betreten-verboten-Schild". ;-) Diese Absperrung befindet sich auf dem Friedhof am "Frankenberg". Dort steht ein kleiner, runder, aber auch baufälliger "Tempel", der notdürftig abgesichert ist. Das müssen früher einmal wohlhabende Leute gewesen sein, die hier begraben liegen.



Unterhalb des Schildes wuchsen ein paar "Glockenblumen". Leider nahm sich die Sonne eine größere "Auszeit". ;-)



Ich weiß ja, es ist vielerorts immer noch zu trocken, doch ich wünsche mir jetzt ein paar Wochen "Sonnenschein pur", da ich deutlich die Einschränkungen beim Fotografieren feststelle. Hier - im Naturschutzgebiet - gibt es eine schattige Stelle am Waldesrand, wo sich seit Monaten eine kleiner und größer werdende Wasserpfütze hält. Es kann also nicht zu trocken sein! ;-)

Den Abschluß bildet heute das "Große Ochsenauge", welches ich noch immer mit dem "Wiesenvögelchen" verwechsle. ;-) Es blieb sitzen und so konnte ich den Falter, der dunkle Flügel-Oberseiten hat, recht deutlich "ablichten".



29.6.20 07:53
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Mirco / Website (30.6.20 07:57)
Hallo,

heute finde ich das "Große Ochsenauge" am gelungensten. Wobei ich deine Theorie zu ersten Bild auch sehr interessant fand, so habe ich auch gleich noch mal zurückgeblättert.

Viele Grüße aus Ningbo

Mirco


Faradei (30.6.20 12:55)
Die Öldrüsen des Johanniskraut befinden sich in den Blütenblättern. Mit ihnen, einem guten Speiseöl und 6 Wochen Sonne lässt sich das vorzüglich heilende Johanniskrautöl herstellen.
Leider breitet sich z.Z. das zum verwechseln ähnliche und hochallergene Jakobskreuzkraut aus.

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