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Große Vielfalt auf kleinem Raum!

Heute will ich euch den "Mund wässrig" machen, euch einstimmen auf den Sommer. Alle folgenden Fotos sind innerhalb eines schmalen Streifens entstanden, auf der westlichen Seite des Fischweihers unterhalb der Weinberge. An keinem Tag in diesem Jahr sah ich eine solche Vielfalt an Blüten und Insekten. Doch ich darf annehmen, in den nächsten Wochen gesellt sich noch Einiges dazu.

Beginnen will ich mit den Libellen. Ihr kennt meinen Bambusstab mit dem darauf sitzenden "Plattbauch". Diesmal ist es aber der farblich ähnlich aussehende "Blaupfeil". Sein spitz zulaufender "Abdomen" läßt keine Zweifel aufkommen.



Insgesamt zeigten sich auf meinem Ausguck nur wenige Großlibellen. Ich habe noch keine Erklärung dafür, warum sie manchmal so scheu sind. Vielleicht mögen sie keine roten T-Shirts. ;-) Ihre Lieblingsfarbe ist sehr wahrscheinlich "blau", denn sie brauchen den blauen Himmel für eine optimale Sehfähigkeit. Über ein wirklich schönes "Blau" verfügt die "Große Pechlibelle",



Das war es schon mit den "Libellen". Übergangslos geht es zu den "Wilden Malven". Mir gefallen die Blüten in Farbtönen von pink bis zu violett. Diese hier sind riesig, fast handtellergroß.



Ich gab mir Mühe, die schwierigen Lichtbedingungen zu beherrschen.



Ja, es war die Tages-Zeit, die der Fotograf verschlafen sollte. ;-) Doch ich hatte keine Wahl. Die "Ochsenaugen" zeigten sich paarungswillig...



...und präsentierten sich fein strukturiert.

Zu den auffälligsten "Fliegern" gehörten gestern die "Braundickkopfalter". Ihr kennt sie bereits, doch ich möchte auch in diesem Beitrag nicht auf ihre herrlich im Sonnenschein leuchtende Farbe verzichten.





Hier gesellt sich der "Schachbrettfalter" dazu.



Dieser bevorzugt die pinkfarbene Distel und kann sich dort sehr lange aufhalten. Ein "Weißling" mit gelblichem "Farbeinschlag".



Die "Hummel" hat den größten Hunger und fliegt alle "Pollen-Spender" an. Dabei krabbelt sie pausenlos über die verschiedenen Blüten und ich war wirklich froh, als ich sie einmal im Bild "einfrieren" konnte. Wie ein "Bison" stand sie kampfbereit da. ;-)



Auch gestern ist mir wieder dieser sehr kleine Falter aufgefallen, mit dem bunten Kleid.



Kurzfristig ließ sich der "Kleine Eisvogel" sehen. Seine Anwesenheit vor meiner Kamera läßt sich in Sekunden rechnen, leider.



Doch insgesamt ergab sich - wie gesagt - gestern eine große Auswahl an Motiven und jetzt gilt es, von jeder einzelnen Blüte, von jedem einzelnen Insekt, noch bessere Fotos zu machen. ;-)

7.7.20 10:14
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Indianwinter (7.7.20 12:34)
Hallo,

der Sommer macht wohl eine Pause im Moment, ist richtig kühl und windig, erinnert eher schon an den Herbst.
Mir fehlt die Sonnenwärme...
Aber Deine Fotos lassen hoffen, wirklich erstaunlich diese Vielzahl an Blüten und Insekten auf einem doch recht kleinen Fleckchen

Die Augen der Großen Pechlibelle glänzen wie schöne schillernde schwarze Perlen und die Hummel wirkt tatsächlich in ihrer Haltung wie ein Bison.
Ist schon faszinierend, dass zwei derart unterschiedliche Wesen doch sich so ähneln können, nur für einen Moment...

Danke für den schönen Ausblick auf den noch hoffentlich kommenden Sommer, Bis dahin : D


Faradei (7.7.20 13:15)
Ein Waldreben-Fensterfleckchen m.E. dieses bunte Falterchen.
Diese faszinierende vielfältige Pracht deiner Objekte - Last oder Lust? Wie geht es dir damit?


padernosder (8.7.20 06:50)
Hallo,

vielen Dank für das detailreiche Schildern der eigenen Eindrücke und auch für das Benennen mir unbekannter Insekten.

Ob Pflanzen und Weiher in der Sonne stehen, oder im Schatten liegen, das ist für das Erscheinen von Insekten das Wesentlichste. Das gilt vor allem für Libellen am Teichufer.

Ich ziehe vor allem dann mit Freuden los, wenn die Sonne ohne Unterbrechung scheint und die großen und kleinen Disteln blühen. Dann weiß ich, eine große Auswahl vorzufinden und viele "Treffer" landen zu können. ;-)

Zudem ist es so, daß z.B. die große, pinkfarbene Blüte der Kratzdistel manche Insekten derart verführt, daß sie jede Vorsicht fahren lassen und ich "leichtes Spiel" habe, ganz aus der Nähe fotografieren zu können.

Zur "Last" wird das Fotografieren nur, wenn die sommerliche Hitze den Schweiß seitlich in die Augen rinnen läßt und das Brennen anfängt. Dann denke ich manchmal an einen schattigen Biergarten, an ein kühles, frisches Bier... ;-)

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