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Von dem, wie es sein sollte!

Der mächtigste Mann der Welt, Donald Trump, ist ein "Selbstdarsteller", ein "Lügenbaron". Der zweitmächtigste Mann der Welt, Xi Jinping, überwacht sein Volk, läßt "Andersartigkeit" ebenso wenig zu wie Kritik an seinem Führungsstil. Auch Wladimir Putin ist vor allem auf seine persönlichen Vorteile fixiert. Von den mächtigsten Menschen der Welt ist also keiner auf das Wohl aller aus.

Angesichts dessen müssen sich sieben Milliarden Menschen auf der Erde doch einmal die Frage stellen, wen hätten wir denn gerne, wenn wir uns Eine/n aussuchen könnten? Wer sollte die Welt regieren, damit diese sich zum Besseren wendet, indem Kriege beendet werden und Hungernde zu essen bekommen?

Hatte Friedrich Nietzsche die richtige Idee? War es einer, der "geistig umnachtet" von uns ging, dem wir mehr Aufmerksamkeit hätten schenken sollen? War es einer, der am Leben litt wie ein Hund und deshalb besser sehen konnte? Nietzsche schwebte ein "Übermensch" durchs Gehirn, ein "idealer" Mensch, der mit seinen Fähigkeiten allen "Normalos" weit überlegen ist.

Wenn dieser "ideale Mensch" tatsächlich "machbar" gewesen wäre, dann hätte Nietzsche auf all das minderwertige Menschen-Material verzichten wollen. Damit scheidet seine "Idee" aus, denn schließlich brauchen wir ja Feld- und Straßenarbeiter*innen. Aber der Grundsatz, daß die "Gescheiten" mehr zu sagen haben als die "Dummen", das klingt doch plausibel. Warum muß denn jeder Mensch gleich viel wert sein?

Da wir also mit dem "Übermenschen" nicht weiter kommen, bleiben wir bei dieser Frage: "Warum sind alle Menschen gleich, nur Frauen und Männer nicht?" Ist es nicht sehr interessant, wenn gerade diejenigen, die für Gleichbehandlung der Geschlechter sind, diese erst einmal auseinander dividieren, um dann nachzählen zu können, wieviele aus jeder Gruppe bei einem bestimmten "Verein" dabei sind, oder besser dabei wären?

Es gibt feststehende Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Sagen wir einmal, kein Mann wird jemals eine "Mutter" sein. Die Natur will es so. Andererseits - und das ist jetzt "Menschengesetz" - dürfen Frauen beim Arbeiten nicht da eingesetzt werden, wo schwere Dinge zu heben sind. Was ich meine? Manchmal gibt es keine Wahl und manchmal macht die Ungleichbehandlung auch Sinn. Das ändert nichts an der Tatsache, das grundsätzlich keiner wegen seines Geschlechts benachteiligt sein soll.

Aber, und daran müssen wir auch denken, die Menschen leben nicht unter gleichen Bedingungen auf der Erde. Während bei uns das Wasser aus der Leitung kommt, muss anderswo "geregelt" werden, wie und wo das Wasser bereitgestellt bzw. besorgt wird. Also - die Anforderungen an das Leben sind völlig unterschiedliche und somit kommen wir mit einer "Alle-sind-gleich-Regel" nicht zurecht.

Um wieder auf den "Übermenschen" zu kommen, gelange ich nun zu den "Geheim-Bünden". Vielleicht wäre es für uns alle vorteilhaft, wenn die "Freimaurer" das Sagen hätten. Diese "Geheimniskrämer" sind ja im Grunde ihres Wesens sehr anständige Leute. Aber, und das weiß ich nicht wirklich, wahrscheinlich gibt es unter ihnen weniger Frauen als Männer.

Ach, ich bin wirklich nicht dafür, für diese "Gleichmacherei". Und es ist mir vollkommen egal, wie die Hoch- und Tiefdruck-Gebiete benannt werden. Und ob in Amerika Frau Clinton oder Herr Trump am Ruder sind, das ist wohl auch kein großer Unterschied. Aber ich bin froh, daß meine Mutter nicht wie mein Vater war, sonst wäre ich heute ein "Anarchist"! ;-)

11.7.20 10:56
 


bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Indianwinter (11.7.20 20:36)
...ich fürchte, da gibt es nicht "den Einen", der alles regeln und zum Besten wenden kann, da es immer auf einen Menschen hinausläuft und der Mensch an sich ist nun mal fehlbar und Eitelkeit ist immer irgenwie vorhanden.

Da bliebe dann nur die liebe Gottheit, die sich aber aus allem raushält, da man uns ja den freien Willen gegeben hat.

Wenn Du mich fragst- ein Dilemma, eine Sackgasse...

Trotzdem ein hoffentlich schönes Wochenende für dich,
LG : D


HS (11.7.20 21:00)
Es geht doch nicht ums Gleichmachen, Padernosder. Aus einer Frau soll doch kein Mann gemacht werden oder umgekehrt, und leider kann kein Mann "Mutter" werden.
Ich bin auch froh, dass meine Mutter nicht wie mein Vater war, und ich schaue voller Bewunderung (oder heimlichem Neid) wie mein Sohn und mein Schwiegersohn mit ihren Kindern umgehen. Gut, oder nicht gut, war damals halt so.

Es geht doch darum, dass Frauen die gleichen Chancen haben sollen, weil eben sie diejenigen sind, die die Kinder bekommen. Wer geht denn in Teilzeit oder bleibt ganz zuhause, wenigstens vorübergehend? Wer muss sich seine Arbeitszeit um die Kita- und Schulzeiten bauen? Wer muss beim Chef anrufen und sagen, dass man nicht zur Arbeit kommen kann, weil das Kind krank ist?

Der "Lohn" dafür ist schlechter Lohn und minder qualifizierte Arbeit, daraus folgt weniger Rente und kaum die Möglichkeit, das Leben so zu gestalten wie es der Frau gefällt.

Mädchen/Frauen haben die besseren Schul- und Universitätsabschlüsse, und beim beruflichen Einstieg gibt es noch keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Aber dann, plötzlich, quasi mit der Nachgeburt wird wohl auch ein Teil des Hirns durch den Gully gejagt, oder wie?

Ach nö, ich vergaß.... Frauen sind gern das Heimchen am Herd, putzen, spielen mit den Kindern und gehen zu den Elternabenden, erwarten freudig und dankbar den Ernährer, wenn er müde und schlecht gelaunt von der Arbeit nachhause kommt.

Unter den Freimaurern gibt es, ebenso wie unter den Studentenverbindungen, keine Frauen. Da darf frau zu besonderen Anlässen mitgehen, aber Mitglied? Oh Gott, das ist wider die Tradition!

Aber zum Glück gibt es immer mehr Männer, die sich nicht mehr nur um Arbeit, Karriere, Fußball und Affären kümmern.


padernosder (11.7.20 23:39)
Hallo,

danke für Eure ausführlichen Stellungnahmen. Vielleicht habe ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt, denn mir ging es u.a. sehr wohl um die "Gleichmacherei" zwischen Männer und Frauen., nicht um die "Gleichberechtigung".

Warum müssen bei Dax-Konzernen, bei Gerichtshöfen usw. gleich viele Männer und Frauen das Sagen haben? Was macht das für einen Sinn, zu fordern, in jedem Stadtrat,, in jeder mehr oder weniger wichtigen "Vereinigung" sollen gleich viele Personen unterschiedlichen Geschlechts beteiligt sein? Ich weiß nicht, ob dann z.B. unsere "Freiwillige Feuerwehr" noch ausrücken könnte.

Ich meine, wer das will, der "spaltet" mehr, als daß er "ausgleicht". Wir sollten uns alle gemeinsam, ohne Ansehen von Person und Geschlecht, ohne Quoten-Regelung, zuerst um die "echten" Probleme der Menschheit kümmern, weil diese "Witzfiguren", von denen ich am Anfang meines Berichts schrieb, es einfach nicht tun!

Und dafür bräuchten wir "jemanden", der es auch "kann"! Sollten das drei Frauen sein, wunderbar. Sollten es die heiligen drei Könige sein, oder eine "künstliche Intelligenz" - auch wunderbar, Jedenfalls ist es eine Schande für die Menschheit, was z.B. derzeit mit hungernden Menschen geschieht, daß ein "Veto eingelegt" wird, um den Hunger aufrecht zu erhalten.

"Normal" sollte es sein, Trump, Putin, Xi Jinping auf der Stelle einzukerkern. Und das kann nur der, nach dem ich gestern suchte. ;-)


"Rex-Mama" / Website (12.7.20 07:32)
Ich denke auch, das sind zwei Paar Schuhe. Selbstverständlich sollte es gleichen Lohn für gleiche Leistung geben, genau wie Chancengleichheit, allerdings fühle ich mich durch dieses "Herumgegendere" an der Sprache eher beleidigt, denn ich bin durchaus in der Lage, mich mit einzubeziehen, wenn jemand z.B. seine Leser anspricht, auch ohne dass auf mein Geschlecht ausdrücklich hingewiesen wird.
Dieses ständige "/Innen" geht mir gewaltig auf die Nerven mitsamt all den Verballhornungen, die inzwischen so die Runde machen und wo dieses Streben um political correctness in meinen Augen oft nur noch lächerlich wirkt.
Für mich steht stets der Mensch und nicht sein Geschlecht im Mittelpunkt und ich würde mich ziemlich diskriminiert fühlen, wenn ich einen Job oder ein Amt aufgrund von Quotenregelung und nicht wegen meiner Leistung bekäme, denn ich fühle mich nicht einer Minderheit angehörig, auf die stets gesondert hingewiesen werden muss und die besondere Rücksichtnahme erfordert.
Aus Studenten wurden StudentInnen, inzwischen Studierende - und ich frage mich, wann man zu LäuferInnen Laufende sagt, obwohl sie vielleicht gerade auf ihrem Hintern sitzen *g*, zumal dann ja da auch noch all diejenigen zu berücksichtigen wären, die sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen oder sich gerade irgendwo in der Mitte befinden.
Wenn man all dies ständig in Anreden oder generell berücksichtigen will, dann wird unsere Sprache irgendwann zu einem Ungetüm und die LeuteInnen werden mehr und mehr verstummen, weil es einfach zu anstrengend wird.
Bitte nicht so ernst nehmen, diesen Kommentar, aber mir geht dieses ganze Theater wirklich mächtig aufn Geist. ;-)


HS (12.7.20 09:39)
Da bin ich wieder mal ganz deiner Meinung, Rex-Mama. Die Hälfte eines Statements geht inzwischen drauf mit "die Wählerinnen und Wähler", die Bürgerinnen und Bürger, die Läufer und Läuferinnen". Sowas Unnötiges! Am schlimmsten finde ich Zuschauer*innen, wenn nur das Femininum verwendet wird, dies aber mit einem Neuansetzen des Wortes gesprochen wird. Da hab ich immer das Gefühl, ich hatte jetzt eine Tonstörung. Dieses Rumgegendere hat mit Chanchengleichheit nix zu tun.

Wahrscheinlich braucht es in Deutschland einfach ein Gesetz, um die Chancengleichheit *in der Praxis* möglich zu machen. Theoretisch gibt es sie ja.

Auf Beispiele aus der Familie verzichte ich ausnahmsweise mal ;-))))

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