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Überraschende Erkenntnisse!

Die Katastrophe ist eingetreten. Einem kleinen, weißen Löwen muß die Schlinge um den Hals gelegt werden, damit er gerettet werden kann. In "Moria" ist es ähnlich. Es gilt, einer "gefährlichen" kleinen Minderheit das nackte Überleben zu sichern.

Unsere Politiker machen wieder einmal einen schlechten Eindruck. Vor allem dann, wenn sie nach der "EU" rufen und genau wissen, da wird sich keine Einigkeit hinsichtlich eines schnellen, gemeinsamen Handelns herstellen lassen.

Noch seltsamer ist das Erscheinungsbild unserer politischen Freunde in "Übersee", beziehungsweise jenseits des "Ärmel-Kanals". Da wird etwas von "bewußtem Vertragsbruch" erzählt. Jene schon erwähnte "EU" horcht auf und ist schockiert. Und der bunte Vogel aus Amerika glaubt tatsächlich sagen zu können, er hätte die Virus-Gefahr klein geredet, um eine Panik im Volke zu vermeiden.

Wißt ihr, was das heißt? In einer Welt mit Internet und internationalem Wissens-Austausch meint der US-amerikanische Präsident, wenn er hinsichtlich der Gefahren einer Virus-"Pandemie" verbal verharmlost, dann kriegt es sein Volk nicht mit, was tatsächlich los ist. Dieser Mr. Trump ist, wir wissen es ja schon lange, ein dummdreister Lügner vor dem Herrn.

Aber es ist eben nicht nur Donald Trump, der ein schlechter Politiker ist. Auch wir, das Volk, haben schwer "abgebaut". Von einer Willkommens-Kultur gegenüber Flüchtlingen bis hin zur Stärkung der AfD brauchten wir nicht lange. Wir, das Volk, sind es, die den Politikern den Rücken stärken, damit sie nichts unternehmen müssen, um den Flüchtlingen in erbärmlichen Lagern an den europäischen Außengrenzen weiter zu helfen.

Um es auf die Spitze zu treiben, legen sich Urlauber auf "Lesbos" in Sichtweite des miserabel ausgestatteten Flüchtlingslagers in die Sonne, trinken ihre fruchtigen Cocktails und versuchen möglichst nicht daran zu denken, wieviel Leid doch auf der Welt herrscht. Urlaub ist Urlaub - da muß man sich erholen und da darf auch keiner was dagegen sagen!

Wie ihr seht, ich könnte mal wieder kräftig schimpfen auf diese seltsam böse Welt. Doch plötzlich melden sich Zweifel. Ging es nicht, auf lange Sicht gesehen, immer irgendwie voran? Muß ich nicht zähneknirschend zugestehen, selbst noch nie einen Krieg erlebt zu haben?

Wäre ich die Jahre, die ich schon lebe, früher geboren, hätten zwei Weltkriege mit meinem Zutun stattgefunden. Natürlich nur, wenn ich stets sehr viel Glück gehabt hätte. So ist die "Gnade der späten Geburt" als ein "glücklicher Umstand" anzusehen und ich darf, egal welche heutigen Politiker ich an den Pranger stelle, einfach nicht vergessen, wes glückliches Kind seiner Zeit ich bin! ;-)

10.9.20 09:07
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Indianwinter (10.9.20 19:28)
...ambivalent-es ist so, wie Du es am Schluß formulierst, es geht immer weiter, irgendwie und für mich persönlich in dieser Corona-Zeit bleibt doch die Tatsache, dass Krieg das schlimmste Szenario wäre.
Ich vermeide an manchen Tagen die Nachrichten bewußt, um wieder zu meiner inneren Ruhe zu finden, es ist schon viel und man kann nix tun...
Somit kann ich Deine überraschenden Erkenntnisse sehr gut nachvollziehen und bin froh, dass Du es hier so treffend formuliert hast

LG :D

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