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Der große Tag!

Heute ist der große Tag - es wird über unsre "nahe Zukunft" entschieden. Doch "die da oben" plauderten schon alles aus. Eine feine Gesellschaft! Jetzt spekulieren wir "landauf" und "landab", ob dies die richtige Art sei, Politik zu betreiben?

Eine andere Frage ist, wie stehen wir zu den heutigen Entscheidungen, wo sich alles Wesentliche doch auf "Kontaktsprerren" reduziert? Ich bin dann ein guter und kluger Mensch, wenn ich meine Kontakte mit anderen Menschen gegen "Null" fahre!

Auch die hoffnungsvollsten, zwischenmenschlichen Begegnungen erweisen sich manchmal als völlig überbewertet. Da reiste z.B. der beste und klügste deutsche Mathematiker, Carl Friedrich Gauß, mit großen Mühen nach Königsberg, um dort den einzigen Mann zu treffen, mit dem er sich auf Augenhöhe unterhalten konnte. Leider kam er ein paar Jahre zu spät. Der alte Immanuel Kant verlangte von seinem hoffnungsfrohen Gast lediglich "Wurst", während ihm der Sabber übers Kinn lief.

Andererseits wird der persönliche Kontakt zu "dementen" Menschen heutzutage für sehr wichtig gehalten. Wer selbst keine Erfahrungen diesbezüglich machte oder hat, erfährt solcherlei durch die Medien. Ich denke an "Honig im Kopf". Sollte mein Gehirn einmal zu einem Brei mutieren, ich sage es ganz offen, dann will ich nicht mehr!

Und noch so eine vage These. Mit 90 Jahren im Pflegeheim zu sitzen, während das zu vererbende Vermögen dahinschmilzt wie die Butter in der Sonne, das ist sicher mein gutes Recht, in der Realität aber manchmal schwer zu praktizieren. Gerade dann, wenn der Sohn die Firma an die Wand gefahren und nur noch eine Hoffnung hat - zu erben.

Um auf das Wesentliche zurückzukommen... die "Kontaktsperren" mit dem "Gießkannen-Prinzip" über die Bevölkerung zu verteilen, das will mir nicht besonders klug erscheinen. Dies sage ich nicht, während ich mir die Maske vom Gesicht reiße und die Anarchie ausrufe. Es ist vielmehr meine Überzeugung, einer Sache nur dann gerecht werden zu können, wenn ich mir den Einzelfall genau anschaue.

Ja, ja, ich weiß. Dafür ist keine Zeit. Wir müssen schnell handeln, damit wir Weihnachten die Gießkanne wegstellen können. Ist es dies, was mich stört? Und nun wundert euch über mich... als ehemaliger "Nürnberger" empfehle ich euch zu Weihnachten die guten "Elisen"-Lebkuchen. Die sind zwar teuer, aber sie schmecken wesentlich besser als das andere Zeug. Und ihr könnt sie auch ganz alleine essen, bei den Spinnweben im Keller vielleicht! ;-)

25.11.20 11:30
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Sparköchin / Website (25.11.20 19:18)
Wenn der Sohn die Firma an die Wand gefahren hat, dann hat er doch aber eh Zeit, um den Vater aus dem Pflegeheim zu nehmen und ihm die Windeln höchstselbst zu wechseln!

Ja genau, jetzt muss schnell beschlossen und gehandelt werden, weil im Sommer hatten wir leider keine Zeit, um Pläne zu machen und Strategien auszuarbeiten ...

Lass es dir trotzdem gut gehen!

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