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Der alte Mann und der Wald!

Auch der alte Mann kennt den "Waldparkplatz" hinter dem Schloß. Wir steigen gleichzeitig aus unseren Autos, grüßen freundlich und beginnen ein Gespräch. Er benutzt das vertrauliche "Du", ich überlege eine Sekunde und bleibe beim "Sie". Später, beim zweiten Aufeinandertreffen, wirft er mir vor, ich sei "auch so ein zurückhaltender Franke".

Da mag er recht haben. Doch er selbst hat, allem Anschein nach, die Achtzig längst erreicht, obwohl er redet wie ein "Wasserfall". Auf dem Schloßfriedhof erklärt er mir, viele der Figuren auf den Grabsteinen seien mitgenommen worden, im Laufe der Jahre verschwunden. Als ich dann von der "Baroness" erzähle, die vor fünfzig Jahren mit der Schrotflinte auf mich zielte, winkt er ab und meint, ja ja, das sei ihm auch widerfahren.

Wieder alleine, lief ich in den Wald hinein. Dort traf ich auf den "Ahorn".



Ein erster Versuch, das Gegenlicht zu bannen. Dann kam diese frische Blattblüte.



Das einzig Bunte im Wald kommt noch. Es geht weiter mit den "austreibenden" Bäumen.



Die Strahlen der Sonne fielen durch die Baumkronen und spiegelten sich auf dem Grün des Waldbodens.



Vor mir öffnete sich eine "Lichtung". Ich setzte mich am Waldesrand hin, in der Hoffnung, an diesem ruhigen Ort würden sich vielleicht ein paar Insekten zeigen. Ein "Marienkäfer" krabbelte vorbei und eine große Hummel machte sich unter dem trockenen Laub zu schaffen.

Nun zu dem "Bunten" am Wegesrand. Es handelte sich um die uns schon bekannten "Leberblümchen". Endlich konnte ich etwas Phantasie ins Spiel bringen. ;-)



Was ist das für ein "Verrückter", der mit Wasserflasche und Bambusstab durch den Wald läuft? ;-)



Abschließend, für alle die noch nicht genug haben, die "Christrose". ;-) Einmal mit Grünzeug...



...und einmal ohne.



Ihr werdet es nicht für möglich halten, denn es liegt noch in weiter Ferne. Aber ich denke schon jetzt jeden Tag an "meine" Libellen, die, wären sie schon "da", den herrlichen Sonnenschein nutzen würden, um sich meiner Kamera zu präsentieren. ;-)

2.3.21 10:07
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


HS / Website (2.3.21 11:27)
Hab mich soeben schockverliebt in das Leberblümchen, und nun ziert es meinen Laptop-Hintergrund. Dabei hätte ich bis vor wenigen Minuten geschworen, dass ich niemals mehr ein Hintergrundbild möchte - keinen Leuchtturm, keinen Fjord, kein Matterhorn, keine Lavendelfelder, keine Enkel .... nichts mehr, nur einen blassblauen Hintergrund. Und jetzt das! MEIN Leberblümchen! So dezent, so bescheiden, so wunderschön! (Und geklaut, ohne dich vorher zu fragen).

Vielen Dank, lieber Padernosder


Sparköchin (2.3.21 14:07)
Da siehst du, was für eine Freude uns deine Bilder sind. Schön, der Kontrast zwischen "vergangen" und "im Werden". Sag, die weißen Punkte auf dem Waldboden, sind das alles Schneeglöckerl? Sieht aus wie bei uns im Auwald!
Lustig ist das nicht, wenn auf eine oder einen mit der Waffe gezielt wird - zum Glück war ich damals noch zu jung, um das ernst zu nehmen. Aber verzupft hab ich mich damals trotzdem "dalli dalli".


padernosder (2.3.21 18:07)
Hallo,

kaum bin ich vom "Foto-Trip" heimgekehrt, will ich euch für eure Zeilen danken. Mein Schmunzeln dauert noch an... ;-)

Ja, das "Leberblümchen" hat was und ist tatsächlich der einzige Farbtupfer entlang des Waldweges gewesen. Deshalb kann es nicht sein, daß es sich bei der Lichtspiegelung um Schneeglöckchen handelt. ;-)

Es ist der mit grünen Pflanzen - oder besser gesagt "Blättern" - bewachsene Waldboden, der die Sonne reflektiert. Ein ziemlich beeindruckendes "Schauspiel", zumal mich sonst nur das übliche Braun-Grün des Waldes umgab.

Man darf sich nicht täuschen lassen. Bei optimalen Bedingungen, z.B. in den angelegten Gärten sieht man jetzt die "Frühblüher" Aber in der freien Natur ist der harte Frost wohl noch nicht vergessen. ;-)

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