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Das hat sich noch einmal gelohnt!

Die heutigen Fotos sind mir ein ganz besonderes Anliegen. Es gilt, von einer Örtlichkeit Abschied zu nehmen, die mich in den vergangen Tagen sehr angezogen hat. Ich schreibe nicht "Location", gemäß meiner Vorliebe für die deutsche Sprache. ;-)

Es gilt aber auch, noch einmal Altes und Neues gegenüberzustellen und letzte Fragen zu klären, wie z.B. beim "Knabenkraut". Gestern erzählte ich noch vollmundig, ich will klarstellen, wie die "Flecken" auf der Orchidee zustande kommen. Der Nachweis ist mir nicht gelungen. Doch heute ist es endlich soweit! ;-)



Auf Anhieb fällt mir nichts Ähnliches ein. Ich finde das toll, es nach mehreren Versuchen doch noch geschafft zu haben... ;-)



Womöglich kommt ihr noch mehr ins Staunen bei diesem Foto. Was könnte das sein?



Wird es hier schon deutlicher? ;-)



Ich löse auf. Es ist eine "Platterbse"! Die rote Färbung "in" der Erbsen-Schote hat mich begeistert!



Wieder einmal bin ich überzeugt, daß dies "einmalige" Fotos sind. Wer sucht schon im Wald nach "brennenden Erbsen"? :-))



Doch ich bin noch nicht fertig mit meinem "Erbsen-Spiel". ;-) Oft finde ich einen "Platterbsen-Stiel" mit einer einzigen Blüte. Diese ist dann meist "rot". Wenn ich dann versuche, sie mit und gegen die Sonne zu fotografieren, kommen die interessantesten Ergebnisse dabei heraus. Die glitzernden Punkte sind nicht das Resultat von "Gegenlicht".



Und ebenso verhält es sich mit dem "blauen Himmel". Der ist immer auf der "anderen Seite" der Sonne. ;-)



Welch ein Unterschied, nicht wahr? Aber ich will euch noch eine dritte Variante zeigen.



Ihr dürft nicht glauben, daß ich zuhause noch weiß, wie ich welches Foto schoß. ;-) Ich reagiere spontan in der Situation und dann drücke ich ab, immer wieder, bei kleinsten Veränderungen, muß aber beim Auslösen die möglichst "absolute Ruhe" finden. Falls ich aber, wie gestern, eine erste "Großlibelle" finde, ändert sich meine "Herangehensweise" vollkommen.

Zunächst beobachte ich das Insekt und wenn ich überzeugt bin, daß es nicht auf mich fixiert ist, nähere ich mich an. Ist ein bestimmter Punkt überwunden, kann ich davon ausgehen, die Libelle bleibt sitzen, solange ich keine ruckartigen Bewegungen mache. Dann schieße ich ein erstes Foto aus etwas weiterem Abstand...



...bevor ich die sogenannte "Fluchtdistanz" überschreite. Die "Keiljungfer" ist eine der wenigen Großlibellen, deren Augen auseinander stehen. Bei Kleinlibellen ist dies immer der Fall. Diese sind für mich aber weniger interessant.



Eingangs sprach ich von "Abschied", denn ich gehe davon aus, ab jetzt lohnt sich die "Pirsch" auf Libellen. Diese bringt den Nachteil mit sich, daß ich nicht mehr so vielseitig fotografieren werde. Aber die Libellen sind nun mal mein "Steckenpferd". ;-)

Nun darf ich euch einen weiteren Schwerpunkt meiner "Foto-Reportage" vorstellen - die "Akelei". Bisher ist sie ein sehr seltener Gast auf meinen Wegen gewesen. Sie läßt leider immer den Kopf hängen und macht es mir dadurch etwas schwer. Ich muß sie also pflücken und in die Luft erheben. ;-)



Das erfolgreiche Fotografieren im "Gegenlicht" gleicht oft einer "Gratwanderung".



Selbst von Spaziergängern wurde ich schon darauf hingewiesen, daß man das "so" doch nicht macht. Also gut, dann eben "anders". ;-)



Hier mache ich den kleinen "Ehrenpreis" wieder einmal riesengroß. ;-)



Das Wichtigste habt ihr gesehen und eigentlich könnte ich die letzten beiden Fotos weglassen. Die kleine Raupe "Nimmersatt" kletterte auf dem "Salbei" umher und wird vielleicht mal ein "Zitronenfalter"...



...und das Schneckenhaus wirkt auf mich wie ein Auge, welches ich jetzt schließe, um bald darauf nach den Libellen zu suchen. ;-)



1.6.21 11:01
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Sparköchin (1.6.21 18:46)
Wie ich "Abschied" gelesen habe, hätte ich schon fast eine Blutdrucktablette genommen ... schreck mich nicht so!
Jetzt hab ich das mit den Libellen verstanden, dass wirklich sie dein Lieblingsmotiv sind. Naja, hin und wieder werden dir wohl auch Pflanzen unterkommen Auf die Beobachtung der Libellen freue ich mich auch schon.
Das Kind war von der Krabbenspinne so begeistert, dass es das Foto kopiert bekommt, um es der Bio-Lehrerin zu zeigen.
Ich wiederum wurde nachdenklich, als mir der Unterschied zwischen Akelei und Ehrenpreis bewusst wurde: wie verschwenderisch viele Staubgefäße hat die Akeleienblüte, und der Ehrenpreis kommt mit gerade einmal zwei Staubgefäßen und einem Griffel (Stempel?) aus. Vermehrt sich aber genauso prächtig
Danke schön!


Faradei (1.6.21 21:17)
Wieder ein Farborgas mus. Der Ehrenpreis jedoch bekommt von mir die Höchstwertung - 10 Punkte - nicht aber wegen des vordergründigen wunderschönen einfachst strukturierten und fotografierten Blütleins, sondern wegen des hintergründigen blauen Schlingels, will sagen: "Du mich auch!"

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