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Rassist - ich doch nicht!

Natürlich lief ich noch einmal hinaus, zu dem Insekt im Baumharz-Tropfen. Diesmal wußte ich ja, was da zu sehen ist. ;-)

Die sehr optimistischen Hoffnungen erfüllten sich leider nicht. Der schwere Tropfen hatte sich leicht nach unten bewegt, dabei aber vergessen, das Insekt "mitzunehmen". Es hing fest, war also immer noch "da", womit zumindest bewiesen ist, es war von Anfang an "eingeschlossen" und saß nicht "obenauf" - alles klar? ;-)



Hinzu kommt die schlechte Foto-Qualität des Insekts, wahrscheinlich einer Ameise. Wäre es nicht von Harz umhüllt, hätte ich es etwas besser fotografieren können. ;-)



Gestern war ich aufgrund der Hitze nicht unterwegs, somit sind dies erstmal die beiden letzten Fotos meiner "Sensation". ;-)

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Derzeit wird ein Thema intensiv diskutiert, jedenfalls beim "ZDF": "Rassismus im Sport!"

Da wird auf einen Beitrag hingewiesen, den der Fernsehsender mit viel Mühe und Akribie zusammengestellt hat. Es wird betont, diese "Reportage" sei sehr sehenswert, denn sie könne einen Beitrag dazu leisten, "das Problem Rassismus in den Köpfen der Menschen bewußter zu machen".

Auch Markus Lanz wollte da nicht zurückstehen. Er lud gestern u.a. drei schwarze Fußballer ein, die allesamt gutes Deutsch sprachen und ihre Fußball-Kunst in der deutschen Nationalmannschaft zeigen durften. Jeder hatte auf seine spezielle Art und Weise Erfahrungen mit "Rassismus" gemacht.

Wer aber nun über Wege sprechen will, wie dieser "Rassismus" zu bekämpfen sei, der sollte - denke ich - nicht beim "Profi-Fußball" anfangen. Auch nicht bei der "AfD", die von "Umvolkung" spricht. Sicher ist das wichtig und zudem bedauerlich, aber die Wurzeln des "Rassismus" reichen tiefer, soll heißen, das Problem als solches hat sich seit Jahrhunderten entwickelt.

Wer seine Überlegungen zum "Rassismus" bei der Sprache beginnt, ist ein hoffnungsloser Fall. Für mich ist es ein schlechter "Witz", das Wort "Neger" nicht mehr aussprechen zu dürfen. Stattdessen wird vom "N-Wort" gesprochen, mit der Folge, daß der Zuhörer überlegt, für was nochmal steht das "N"? Ach ja, für "Neger".

Ich weiß natürlich auch nicht, was am Besten zu machen wäre. Naheliegend ist, in den Schulen damit zu beginnen. Allerdings, wenn wir dorthin blicken, wo es mehr schwarze Menschen gibt als hier in Deutschland, z.B. in den USA, dann könnten wir denken, es gäbe niemals eine Welt ohne Rassismus.

Der schwarze US-Amerikaner "Jesse Owens" hat 1936 bei den Olympischen Spielen in Deutschland den Rassisten Hitler sehr geärgert, weil er vier Goldmedaillen errang und somit erfolgreichster Olympiateilnehmer wurde. Aber auch das änderte nichts in den Köpfen der Menschen, weder in Deutschland noch in den USA.

Wenn es entsprechende "Führer" gibt, die "ihrem" Volk aus primitivster Motivation heraus erzählen, es sei mehr wert als ein anderes Volk, dann werden die Menschen jubelnd zustimmen. Gestern, heute und morgen! Selbst Gott hatte sein "auserwähltes Volk", was natürlich wieder etwas ganz Anderes ist! ;-)

18.6.21 07:34
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Faradei (18.6.21 14:10)
Die Exogenese der Ameise, ist sie vergleichbar mit derjenigen der diversen Menschen (Rassen ist ja nicht mehr sagbar)? Oder ist es Endogenese?


"Rex-Mama" (19.6.21 05:30)
Vor langer Zeit skypten wir einmal mit meiner Schwägerin und ihrem Mann, der Afroamerikaner von sehr dunkler Hautfarbe ist.
Irgendwann bat ich, etwas an der Beleuchtung zu ändern, weil ich zwar die Mimik meiner Schwägerin gut erkennen konnte, nicht aber die von T., wo ich nur eine einzige schwarze Fläche sah.
"Well, xxx (er spricht meinen Namen stets englisch aus), I AM black ..."
Einen Moment lang Schweigen, dann brachen wir alle vier in lautes Gelächter aus und hatten noch viel Spaß an diesem Satz, auch nachdem eine weitere Lichtquelle hinzugeschaltet worden war.

Das war in den vielen Jahren, in denen er nun schon zur Familie gehört, das einzige Mal, dass das Thema Hautfarbe überhaupt angesprochen wurde, weil sie schlicht keine Rolle spielt, und ich würde mir echt wünschen, man ginge überall so unverkampft und locker damit um. ;-)

Und nun mache ich mir gerade noch Gedanken über die Gemeinsamkeiten von Harz und Hartz4, denn beides scheint die "Getroffenen" wie ein Kokon einzuhüllen und zu fesseln, oder? ;-)

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