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Einmalige Fotos - der Kaiser ist tot!

Wieder einmal freut es mich sehr, euch einzigartige Fotos zeigen zu können. Die Mittagsglocken hatten noch nicht geläutet, als der "Kaisermantel" einen verhängnisvollen Fehler beging. Er flog auf mich zu, etwas tief, meine Augen verfolgten ihn. Da hielt er abrupt inne, abgefangen vom Netz der unverkennbaren "Kreuzspinne". Sofort kam sie herbeigeeilt und auch ich zögerte keinen Augenblick, erkannte meine Chance...



Der "Kaisermantel" ist unter den "Faltern" ein großer. Man könnte ihm einiges an Kraft zutrauen. Ich war gespannt zu sehen, ob er sich befreien kann, ob er einen Weg aus der Not findet. Meine Fragen wurden schnell und eindeutig beantwortet. Die große "Kreuzspinne" begann sofort ihre "Beute" einzuwickeln. Auf folgendem Foto-Ausschnitt könnt ihr interessante Details sehen.

Die "Spinnwarze", wo zum Netzbau nur ein einzelner Faden "austritt", produziert ein ganzes Büschel von Fäden, die das "Einwickeln" beschleunigen. Rechts oben seht ihr eine Fliege, von der ich nicht weiß, in wie weit ihr das gleiche Schicksal "blüht" wie dem Kaisermantel. Auch sind an den Fäden des Spinnennetzes kleine Tröpfchen zu sehen. Ich vermute, es sind "Tautropfen".



Mit dem nächsten Foto ein etwas größerer Ausschnitt der "Szene". Noch einmal der Hinweis auf die an der "Spinnwarze" austretenden Fäden.



Es dauerte nicht einmal eine Minute, bis der "Kaisermantel" handlich verpackt "in den Seilen hing". In dieser Zeit drückte ich ständig auf den "Auslöser" und versuchte dabei, einen schönen Hintergrund für meine Fotos hinzubekommen, damit das "mörderische Geschehen" zumindest optisch schön aussieht. ;-)

Wie ihr euch denken könnt, sind diese Fotos wieder einmal ein "Highlight" für mich gewesen. Ich will euch den ganzen Vorgang im "Zeitraffer" zeigen und hoffe, ihr seit nicht zu "befangen", was die "Kreuzspinne" und ihr Tun betrifft. ;-)

Auf dem nächsten Foto erkennt ihr ganz rechts noch das Auge des Perlmuttfalters und seine heruntergebogenen Fühler.



Unmittelbar danach...



Es war in vier Jahren erst das zweite Mal, daß ich zusehen konnte, wie eine große Spinne ihr "Opfer" einwickelte. Vielleicht sollte ich hier noch detailliert dazu schreiben, was genau die Spinne mit ihrer "Beute" macht, doch ich will nur die Fotos "sprechen" lassen. "Spinnen" sind nicht gut gelitten und vielleicht habt ihr "Mitleid" mit dem "Kaisermantel", doch ich muß gestehen, daß ich etwas mehr an meinen Fotos interessiert war und natürlich diese nicht "bekommen" hätte, wäre der Falter aus dem Spinnennetz entkommen.



Hier könnt ihr schön die namensgebende "Zeichnung" der Kreuzspinne sehen.



Nun schreitet das "Spinnenwerk" seiner Vollendung entgegen... ;-)



...und wird zum Abtransport bereitgelegt.



Die Kreuzspinne brachte ihr "Mittagsmahl" aus dem Zentrum des Netzes zur Seite, wo sie ihr Netz an einem Blütenstängel befestigt hatte. Für mich hieß es nun, weiter zu gehen. Nach wenigen Schritten sah ich das "Heupferdchen"...



Manchmal läuft es einfach "wie geschmiert". Da die "Heuschrecke" keine Anstalten machte, wegzufliegen, kam ich auf eine Idee... ;-)



Es "kitzelt" ein wenig, wenn so ein großes Insekt über die Haut läuft und es ist schwierig, beide Hände absolut ruhig zu halten. Aber manchmal gelingt es auch gut, wie bei diesem "Großen Ochsenauge". Es setzte sich auf meine Hand, während ich im Gras saß und blieb auch sitzen, als ich es vor die Kamera hob.



19.8.19 11:54


Der Admiral - ein alter Freund!

Gestern lief mir ein alter Freund "über den Weg", nur mit Schuhen und kurzer Sporthose bekleidet - mitten im Wald! ;-) Seit dem er seine Milchkühe "abgegeben" hat, findet er Zeit fürs tägliche Joggen. Der Kerl ist nur ein paar Jahre jünger als ich, gertenschlank und volles Haar, beneidenswert. ;-) Sicher war er erstaunter als ich, denn ich stand, weit nach vorne gebeugt, über einem "Admiral", hörte ihn zwar kommen, blickte aber weiterhin konzentriert durch den "Sucher" meiner Kamera.



Ja, die Überraschung war groß. Wir haben uns auch gleich "auf ein Bier" verabredet. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Bilder schon im Kasten, die ich euch heute zeigen will.



Meinen Freund auf dem Waldweg anzutreffen, war schon die zweite Überraschung, die mir an dieser Örtlichkeit "widerfuhr". Denn nur ein paar Minuten vorher staunte ich nicht schlecht über die Anwesenheit des "Russischen Bären". Leider war ich nicht vorsichtig genug, wollte zu schnell zu viel. Ein "Anfängerfehler". So durfte ich mich nur über dieses Foto freuen.



Daß ich überhaupt in den Wald fuhr, lag an meiner sehr kurzfristigen Entscheidung, nach den Pilzen zu sehen. Ich kenne eine Stelle, wo es - wenn überhaupt - immer Pilze gibt. Und da der Wald sehr groß ist, kann ich auch nur mit dem Auto dorthin fahren. Leider hatte ich wenig Erfolg. Hier ist ein "Klebriger Hörnling". Er schmeckt nicht gut und soll recht zäh sein. ;-)



Mein erstes Ziel war gestern, wie gewohnt, das Naturschutzgebiet. Dort sah ich als Erstes einen "Kaisermantel" umherfliegen und dachte, da stimmt doch was nicht. Aber ich sollte sogleich in Erfahrung bringen, was da so ungewöhnlich war... ;-)



Die Beiden flogen immer wieder auf und boten mir unterschiedliche "Ansichten". Unten ist das Männchen links, das Weibchen rechts. Oben ist es umgekehrt.



Ich könnte euch locker zwanzig Fotos zeigen, alle ähnlich aber doch auch unterschiedlich. Ich denke, die wollt ihr nicht alle sehen und belasse es bei diesen beiden. ;-)

Stattdessen hat heute einmal der recht unscheinbare "Kleine Kohlweißling" einen "Auftritt", denn auch er zeigte sich recht "paarungswillig". ;-)



Auf der Blumenwiese am Fischweiher sah ich, wie schon die letzten zwei Monate, die "Wilde Malve" blühen. Sie ist nicht nur schön anzusehen, sondern ist auch - laut "Wikipedia" - eine alte "Gemüse- und Heilpflanze", die vom "Volksmund" mit vielen Namen belegt wurde.



Ich fand noch zwei weitere Blüten. Einmal eine mir unbekannte, die ich so noch nie gesehen hatte...



...und dann eine kleine, pink-rote "Karthäuser-Nelke" - welche ich aber nicht mit letzter Sicherheit bestimmen konnte.



18.8.19 09:55


Lichtscheues Gesindel!

Es ist nicht leicht, andere, gegenteilige Meinungen zu akzeptieren. Oder anders gesagt: Wenn wir "angeschrien" werden, dann schreien wir zurück - was sonst? ;-)

Doch das ist natürlich kein besonders kluges Verhalten. Etwas "cleverer" wäre es, denjenigen, dessen Verhalten, dessen Meinung uns nicht paßt, weitestgehend zu ignorieren, nach dem Motto: "Was juckt es eine alte Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr reibt?" ;-)

Jetzt spüre ich gerade, wie sich der Widerspruch zu meinen eigenen Worten in mir regt. Das genau ist meine Absicht, denn worüber wir eigentlich nie sprechen, sind die eigenen Zweifel, die eigenen Unsicherheiten, das innere "Hin- und Hergerissen-Sein". Meine Meinungsäußerung ist in der Regel - für mein "Gegenüber" - ein klares Bekenntnis, ohne "Wenn und Aber". Sie sagt nichts darüber aus, wie schwer es mir fiel, zu dieser Meinung zu kommen.

Es besteht auch die Möglichkeit, daß ich mit meiner Meinungsäußerung bewußt "provozieren" will. Dabei kann schon die Art meines Formulierens eine solche Provokation bewirken. Wir sollten also immer "im Auge behalten", ob mich der Meinungsäußernde vielleicht zu einer bestimmten Reaktion verführen will. Das geschieht ständig bei "Talk-Runden" im Fernsehen. Die dort gemachten Aussagen sollen letzten Endes nicht "inhaltlich" überzeugen, denn es geht vor allem um die "Kraft der Bilder". Wer hat souverän "gewirkt", wer hat ein gutes Argument am überzeugendsten "weggelächelt".

Nun gibt es im Blog keine "bewegten Bilder", wir haben nur den "Text". Deshalb sage ich deutlich, das Folgende soll "provozieren", es soll zum Widerspruch verleiten... ;-)

Der "Weltuntergang" wurde schon des Öfteren vorhergesagt. Ganz schlimm war es zur Zeit der ersten "Jahrtausend-Wende". Otto I. hatte gerade die Ungarn vertrieben, ein tausendjähriges Reich begann, aber was machen die Leute? Sie kriegen es mit der Angst zu tun, verschenken Hab und Gut, weil sie überzeugt sind, beim Jahreswechsel 999 n.Chr. kommt nicht das Jahr 1000 n.Chr., sondern der "Weltuntergang". Ja, im Mittelalter war es manchmal etwas schwierig, die Menschen bei Vernunft zu halten, denn der strenge Wächter im Himmel war unberechenbar. Es hatte ja noch etwas Zeit bis zur "Aufklärung". ;-)

Aber dann ging es doch weiter und manch gottesfürchtige Mann hat sich aufgehängt, als er im Jahr 1000 n.Chr. völlig ohne Besitz dastand. Also, ich frage mich jetzt schon, welchen Einfluß der große Boss im Himmel tatsächlich hat. Als Kind habe ich gelernt, wenn ich auf ihn vertraue, dann kann mir nichts passieren. Warum also sollte ich heutzutage etwas Anderes denken und ein Angsthase sein?

Der Mensch ist grundsätzlich und überhaupt ein "Schisser". Er hat aus "Bruno" einen "Problem-Bären" gemacht und ihn kurzerhand erschossen, er hat panische Angst vor dem Hai, vor Schlangen, Spinnen und vor dem Wolf, weil z.B. Letzterer im Märchen einmal eine alte Großmutter gefressen hat. Und ein gewöhnlicher "Großstädter" vermutet einen sich anschleichenden Räuber - wenn er beim Waldspaziergang einen Ast knacken hört.

Wie doof ist die Menschheit eigentlich? Warum tanzen und lachen wir nicht, während wir die Welt retten? Vorauseilender Gehorsam? Müssen wir heute schon traurig sein, weil wir vielleicht morgen den Ast abgesägt haben werden, auf dem wir sitzen?

Das Meer bedeckt drei Viertel der Erde und ist so tief, daß wir Menschen verdammt wenig Ahnung davon haben, was z.B. fünf Kilometer unter "Normal-Null" so vor sich geht. Ich würde vorschlagen, wir erwarten schon bald viele böse, riesige Ungeheuer, die aus den Tiefen des Meeres aufsteigen und fürchterliche Rache an uns nehmen, weil wir ihnen ständig Müll vor die Haustüre kippen.

Warum gibt es in einer "stockfinsteren Welt" eigentlich die größten Tiere? Wer hat sich einen solchen Unsinn ausgedacht? Was hat ein Riesen-Tintenfisch davon, daß er völlig "im Dunklen tappt"? Vielleicht weiß er ja, daß der Mensch die Erde zerstören wird und hofft auf ein Überleben in der Tiefe. Naja, der Riesen-Tintenfisch ist wohl auch nur ein "Angsthase" und über dieses "lichtscheue Gesindel" brauchen wir uns nun wirklich keine Sorgen zu machen! ;-)

16.8.19 09:06


Plastik - Zigaretten?

Wie ich es auch mache - ich mache es falsch!

Der Fisch mit "Micro-Plastik" im Gehirn - das Ende naht. Soll ich darüber lachen oder weinen?

Die Umwelt-Aktivistin Thunberg segelt auf einer modernen "High-Tech-Yacht" über den Ozean, dem "Umwelt-Gipfel" entgegen. Wird mir beim Gedanken daran speiübel oder finde ich das "super-cool"?

Die Ministerin meint, ich soll mehr "Leitungswasser" trinken, obwohl ich ganz genau weiß, im Wald und auf der Wiese gibt es kein "Leitungswasser". Aber klar, ich kann es von Zuhause mitbringen, in der Kühltasche mit "Eis-Akku".

Ich weiß nicht, was ich will und wenn ich so in mich hineinhöre, dann spüre ich - wieder einmal - den Zorn auf alles, was mir so "angeboten" wird. Politische Klugscheißer, denen ich nicht vertraue, politische Aktivisten, die auch nur meine Aufmerksamkeit wollen und jede Menge Probleme, vom Micro-Plastik bis hin zu Lebensmitteln, die ich zuhauf "in die Tonne kloppe".

Ja, ich bin ein "Sünder". Wurst in der Plastikverpackung, Zigaretten rauchen... Das ärgert mich ja am Meisten. Die Zigaretten sind schweineteuer! Aber keiner hilft mir. Alle sagen: "Richtig so!" Ich darf heute nur noch von Zeiten "träumen", als ich beim vierten Hefeweißbier, schafkopfspielend, in der Kneipe qualmte, was das Zeug hielt. Waren das noch schöne Zeiten!

Allerdings - einmal kam ich vom Fahrradfahren in die Kneipe, weil ich das Gefühl hatte, mein schweißtriefender Körper braucht jetzt eine Flasche Mineralwasser. Da prallte ich beim Öffnen der Tür gegen eine Wand, bekam keine Luft und machte die Tür schnell wieder zu. Zwei Minuten später schaffte ich es dann und mußte mit dem Wirt "verhandeln", weil der keine "ganze" Flasche Mineralwasser auf der Getränke-Karte stehen hatte.

Mineralwasser gibt es nur "rationiert", aber eine Flasche Schnaps hätte er mir sofort "im Ganzen" über den Tresen geschoben. Dennoch muß ich an "Peter Alexander" denken: "Die kleine Kneipe in unserer Straße, da wo das Leben noch lebenswert ist..." Naja, der Peter war ein Österreicher und sein Deutsch mehr als schlecht. Wenn ich in meinen "Aufsätzen" in der Schule "da wo" geschrieben hätte, meine Versetzung wäre gefährdet gewesen. ;-)

Aber mal ehrlich, nach vier Bier verschieben sich doch die Ansprüche, die Wahrheiten, die Zustände. Vielleicht sollte ich mich wieder auf die Suche nach einer "Stammkneipe" machen. Dort fände ich jene Mitmenschen, die auch über die Zigarettenpreise schimpfen und denen es egal ist, ob das Micro-Plastik noch im Bier schwimmt oder bereits in unseren Gehirnen angekommen ist.

Ich kann es natürlich auch etwas gebildeter ausdrücken, obwohl ich dann auf den Dichter Horaz und die vorchristliche Zeit zurückgreifen muß: "Carpe diem - genieße den Augenblick!" ;-)

15.8.19 07:14


Wer Augen hat...

Es freut mich, daß mein gestriger "Beitrag" vergleichsweise häufig gelesen wurde. "Liebe" und "Musik" sind ja auch interessante Themen.

Wäre ich ein "Romantiker", so würde ich euch von den Liedern in meinem Herzen erzählen, die erklingen, wenn mich der Flug von Schmetterlingen und Libellen fasziniert, wenn ich neue Geschöpfe in Flora und Fauna kennenlerne. Tatsächlich aber fasziniert mich etwas Anderes...

Mein Herzschlag erhöht sich spontan beim Erblicken eines Libellen-Pärchens, welches sich auf einem "Halm" oder einem "Zweig" niedergelassen hat und mir die Chance gibt, ein tolles Foto zu schießen. Falls es mir tatsächlich auch gelingt, dann ist das für mich wie eine "Komposition", die ich zur "Vollendung" brachte.

Schmücke ich mein Erlebnis mit der "Kunst" des Dichters bzw. Schriftstellers aus, dann schreibe ich von einer "Naturerfahrung", vom Erleben eines "Glücksmomentes", denn nur eine mich liebende Natur führt mir ihre Schönheit vor Augen und gibt mir die Chance, diese wundervolle Pracht "festzuhalten".

Ich meine, jeder von uns kann "seine" Liebeserfahrungen machen, "seine" Glücksmomente erleben, wenn er dazu "bereit" ist und weiß, was ihm gefällt. Das ist keine "Anleitung", wie man "glücklich" wird, es ist eigentlich das "Normalste" der Welt. Ich erlaube mir, an drei Beispielen hier im Blog, zu erläutern, was ich meine.

"Marie" schreibt uns, daß sie glücklich ist, wenn sie auf ihrer Mauer sitzt und den Eseln zusieht. Dann erlebt sie das "Glück" in der Natur, dann erlebt sie den "inneren Frieden" und dann erlebt sie das Gefühl der "Geborgenheit" in einer ansonsten verrückten Welt mit Sorgen und Hoffnungen. Bei "Indianwinter" ist es das Beobachten ihrer Katze, der Sonnenstrahl, der auf die "Szene" fällt, um zu lächeln. Und "Mirco", fern der Heimat, in einer fremden Welt, freut sich von einem Hügel aus das Meer betrachten zu können und die innere Ruhe zu fühlen, die ihn davon überzeugt, das Richtige zu tun.

Deshalb sage ich, es ist eigentlich ganz einfach, das "Schöne zu erleben" und das wiederum ist gleichbedeutend mit "Liebe erleben" und "Glück empfinden". Das geht natürlich nicht immer und überall, aber wir wissen ja auch, daß ständiges Glück und eine ständige Liebe deren Großartigkeit verschwinden läßt.

Als Fotograf ist mir klar, ich muß stehenbleiben, ruhig werden, um gut sehen, um ein schönes Foto schießen zu können. Und vielleicht muß man auch zur Ruhe kommen, um "lieben" zu können. Vielleicht erleben wir "Glück" nur in stillen, konzentrierten Momenten. Vielleicht erfahren wir die schönsten Dinge unseres Lebens nur, wenn wir auf das achten, was uns umgibt.

Wenn es stimmt, daß "Schönheit im Auge des Betrachters" liegt, dann dürfen wir davon ausgehen, daß es nur auf uns selbst, auf unsere "Art des Sehens" ankommt, was wir "erleben".

14.8.19 10:06


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