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Ein trabender Wallach im Wald!

Es geht dahin - mit meinem Augenlicht! Jetzt brauche ich nicht nur beim "Fernsehen" und "Autofahren" eine Sehhilfe, nein, auch am "Monitor" verschwimmen die Buchstaben zu einem unleserlichen Brei aus schwarzweißen Linien. Nun wißt ihr es! Altersschwach und immer noch am "Desk-Top" sitzend verrichte ich meine "Blogg-Arbeit". ;-).

Doch manchmal fängt der klapprige Wallach in meinem Gehirn an zu traben. Er kennt die Ecken und Winkel, wo man besser nicht hingeht, er weiß um die Stolperfalle mancher Formulierung. Mit dem Alter ist er nicht milde, sondern eher "stur" geworden und ist sich sicher, nur Wenige treten gegen das alte Schlachtroß an, beziehen Stellung, wenn es hart auf hart kommt.

So lebt es sich, auch wenn man ungestraft als "Senior" bezeichnet werden darf, recht bequem. Ich bin ja auch weit davon entfernt, gute Argumente anderer nicht anzuerkennen - wenn sie denn auf dem Tisch liegen. Also auf meine Frage: "Warum pinkelst Du mir ans Bein?", würde ich gerne treffende Argumente hören. ;-)

Nun weiß ich wieder, warum ich so gerne in die meist menschenleere Natur hinausgehe, ohne mit irgendjemanden in Kontakt zu stehen. Weder mein Bruder, noch meine Schwester und schon gar nicht meine Tochter wissen, wo sich der Wallach herumtreibt. Manchmal weiß ich es selbst nicht. Aber das ist ja auch völlig "schnuppe". Irgendwann, wenn die Kraft in den Beinen nachlässt, meist mit dem Fotografier-Lustverlust einhergehend - finde ich zu meinem kleinen Auto zurück, wo ich etwas Leckeres zu essen versteckt habe und einen kühlen, erfrischenden Schluck "Wasser". ;-)

Nein, ich umarme keine Bäume! Ich "bade" auch nicht im Wald! Und schon gar nicht lecke ich mit der Zunge an der Baumrinde! Der Wallach wiehert geradezu vor Freude, wenn er an diese verrückten Vögel denkt. Natürlich, sie dürfen machen was sie wollen, innerhalb eines vernünftigen Verhaltens in der Natur. Aber ich will Keine und Keinen sehen, der von einem Baum mehr erwartet als einfach nur dazustehen. ;-)

Es gibt einen Ort, da steht das Wasser bis nahe an den Waldrand heran. Zwischen Wasser und Bäumen bleibt Platz für einen Fußweg und bunte Blüten. Wenn dort die Sonne hinscheint, staut sich die Hitze...



...dann kommt das "Widderchen" hervor und auch der "Kaisermantel"





Ein beeindruckend großer "Flieger", dieser "Perlmuttfalter". Auch die "Hornissen-Schwebfliege" zeigt Größe.



Mit gesenktem Kopf steht dieser haarige Kerl da - er will sich von mir "entdecken" lassen. Ich tue dem "Borretsch" den Gefallen. ;-)





Ganz anders zeigt sich dieses mir unbekannte "Gewächs". Rot-weiß gestreift, kerzenförmig...



...hier mit zwei ähnlich "geformten" Pflanzen.



Was sagt der "Storchenschnabel" dazu?



Er schweigt und macht die Tür zu! ;-)

13.7.20 14:24


Von dem, wie es sein sollte!

Der mächtigste Mann der Welt, Donald Trump, ist ein "Selbstdarsteller", ein "Lügenbaron". Der zweitmächtigste Mann der Welt, Xi Jinping, überwacht sein Volk, läßt "Andersartigkeit" ebenso wenig zu wie Kritik an seinem Führungsstil. Auch Wladimir Putin ist vor allem auf seine persönlichen Vorteile fixiert. Von den mächtigsten Menschen der Welt ist also keiner auf das Wohl aller aus.

Angesichts dessen müssen sich sieben Milliarden Menschen auf der Erde doch einmal die Frage stellen, wen hätten wir denn gerne, wenn wir uns Eine/n aussuchen könnten? Wer sollte die Welt regieren, damit diese sich zum Besseren wendet, indem Kriege beendet werden und Hungernde zu essen bekommen?

Hatte Friedrich Nietzsche die richtige Idee? War es einer, der "geistig umnachtet" von uns ging, dem wir mehr Aufmerksamkeit hätten schenken sollen? War es einer, der am Leben litt wie ein Hund und deshalb besser sehen konnte? Nietzsche schwebte ein "Übermensch" durchs Gehirn, ein "idealer" Mensch, der mit seinen Fähigkeiten allen "Normalos" weit überlegen ist.

Wenn dieser "ideale Mensch" tatsächlich "machbar" gewesen wäre, dann hätte Nietzsche auf all das minderwertige Menschen-Material verzichten wollen. Damit scheidet seine "Idee" aus, denn schließlich brauchen wir ja Feld- und Straßenarbeiter*innen. Aber der Grundsatz, daß die "Gescheiten" mehr zu sagen haben als die "Dummen", das klingt doch plausibel. Warum muß denn jeder Mensch gleich viel wert sein?

Da wir also mit dem "Übermenschen" nicht weiter kommen, bleiben wir bei dieser Frage: "Warum sind alle Menschen gleich, nur Frauen und Männer nicht?" Ist es nicht sehr interessant, wenn gerade diejenigen, die für Gleichbehandlung der Geschlechter sind, diese erst einmal auseinander dividieren, um dann nachzählen zu können, wieviele aus jeder Gruppe bei einem bestimmten "Verein" dabei sind, oder besser dabei wären?

Es gibt feststehende Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Sagen wir einmal, kein Mann wird jemals eine "Mutter" sein. Die Natur will es so. Andererseits - und das ist jetzt "Menschengesetz" - dürfen Frauen beim Arbeiten nicht da eingesetzt werden, wo schwere Dinge zu heben sind. Was ich meine? Manchmal gibt es keine Wahl und manchmal macht die Ungleichbehandlung auch Sinn. Das ändert nichts an der Tatsache, das grundsätzlich keiner wegen seines Geschlechts benachteiligt sein soll.

Aber, und daran müssen wir auch denken, die Menschen leben nicht unter gleichen Bedingungen auf der Erde. Während bei uns das Wasser aus der Leitung kommt, muss anderswo "geregelt" werden, wie und wo das Wasser bereitgestellt bzw. besorgt wird. Also - die Anforderungen an das Leben sind völlig unterschiedliche und somit kommen wir mit einer "Alle-sind-gleich-Regel" nicht zurecht.

Um wieder auf den "Übermenschen" zu kommen, gelange ich nun zu den "Geheim-Bünden". Vielleicht wäre es für uns alle vorteilhaft, wenn die "Freimaurer" das Sagen hätten. Diese "Geheimniskrämer" sind ja im Grunde ihres Wesens sehr anständige Leute. Aber, und das weiß ich nicht wirklich, wahrscheinlich gibt es unter ihnen weniger Frauen als Männer.

Ach, ich bin wirklich nicht dafür, für diese "Gleichmacherei". Und es ist mir vollkommen egal, wie die Hoch- und Tiefdruck-Gebiete benannt werden. Und ob in Amerika Frau Clinton oder Herr Trump am Ruder sind, das ist wohl auch kein großer Unterschied. Aber ich bin froh, daß meine Mutter nicht wie mein Vater war, sonst wäre ich heute ein "Anarchist"! ;-)

11.7.20 10:56


Ein letztes Mal!

Gerne gestehe ich es ein; es dauerte ein paar Minuten, ich schwankte hin und her, bis ich mich zu einer Entscheidung durchrang. Ergebnis: Auch heute werde ich noch einmal auf das "Johanniskraut" zurückkommen. Wichtig zunächst der Größenunterschied zwischen der Zierpflanze, die keinerlei Heilwirkung hat und dem "Echten Johanniskraut".



So ist das manchmal. Die Eine kann was, die Andere ist einfach nur schön! ;-) Und weil das "Großblättrige Johanniskraut" so schön ist, hier noch weitere Fotos. Wir wissen, das mit der "Schönheit" ist eine persönliche Angelegenheit - und ich bin begeistert von Form und Farbe dieser außergewöhnlichen Blüte.





Ich kenne keine andere Pflanze, die ihre "Staubgefäße" geradezu "büschelweise" aufstellt. Abgesehen von der "Distel", doch diese behält ihre "Pollenträger" enger beisammen. Entgegen meiner gängigen Praxis zeige ich euch heute einmal ein "normales" Foto, vom "Pfauenauge" und "Distelblüten".



Weniger gut zu erkennen ist dieser Falter, wenn man nur seine dunkle Flügelunterseite sieht.



Im Gegensatz dazu steht der "Kohl-Weißling".



Nun folgt die diesjährige Premiere des "Sechs-Fleck-Widderchens".



Diesen Nachtfalter, der auch "Blutströpfchen" genannt wird, sehe ich meist in Begleitung. Aber fürs Erste soll mir der Einzelgänger genügen. ;-) Ein weiterer Solist ist die gut getarnte, männliche Zauneidechse, das "Reptil des Jahres 2020".



"Kamille" oder "Margerite", ich tippe auf Zweiteres. ;-)



Ebenfalls unsicher bin ich bei meinem letzten Foto. Eine sehr häufige Dolde, im jungen Zustand leicht rötlich. Ich vermute, es handelt sich um die "Wilde Möhre".



10.7.20 11:59


Unsere Helden!

Im fernen Brasilien, in Rio, unter dem Felsen des "Zuckerhuts",
zog fröhlich dahin - Bolsonaro. Da fährt hinein, in die Bahnen seines Bluts,
das böse Virus. Dieses - gemeiner Weise - von hinten kam,
und "El Comandante" bei den Eiern nahm,
doch der lächelte tapfer - war weiterhin guten Muts, (unterhalb des Zuckerhuts!)

Zur gleichen Zeit, in Washington D.C., ruht in Frieden das "Weiße Haus",
dort kommt - weder raus noch rein - die allerkleinste Maus.
Und drinnen, im "Oval Office", sitzt Donald, der Barbar,
läßt sich kämmen und legen das güldene Haar,
aus den Lautsprechern dröhnt, ohne Unterlaß, frenetischer Applaus.

Schnell ist an der Uhr gedreht, es kommt hervor - die Vergangenheit.
Wir sehen Kaiser Napoleon, mit heißem Herzen, kampfbereit.
Bei Leipzig ruft er die Völker zur Schlacht,
an das Leben von Menschen - hat er nicht gedacht,
vom Killer-Virus infiziert - von Sinn und Verstand befreit.

Und weil wir schon überbrücken - die Tiefen der Zeiten,
will ich euch - auch zum Abschluß - noch Kummer bereiten.
Vor vielen Jahren, in Amerika,
man die Indianer dahinsterben sah,
das Virus ließ sich - auch damals - nicht vermeiden.

9.7.20 09:50


Glänzend, der Blütenprachtkäfer!

Wenn wir innerhalb Deutschlands gefragt werden, wo wir herkommen, dann nennen wir meist eine Stadt. Sind wir "vom Land", leben in einem kleinen Ort, dann fügen wir die nächst größere Stadt hinzu. Also ich bin z.B. in "G." geboren, einem Dorf zwischen Ansbach und Würzburg.

"Würzburg" sollten zumindest alle Urlauber kennen, die schon einmal mit dem Auto "in den Süden" gefahren sind. Aus meiner Sicht eine der schönsten Städte Deutschlands und - Würzburg liegt am "Main". Diesen großen Fluß kennt namentlich jeder, weil jedermann "Frankfurt am Main" kennt.

Für mich hat der "Main" deshalb eine wesentliche Bedeutung, weil er häufig das Wetter "scheidet". Er hält die sich in den deutschen Mittelgebirgen sammelnden Regenwolken ab. Doch das klappt nicht immer. Heute reicht ein kurzer Blick aus dem Fenster, um feststellen zu können, das schöne Wetter von gestern und vorgestern gehört der Vergangenheit an.

So werden also morgen keine aktuellen Fotos zu sehen sein und heute gibt es eine Art "Nachtrag". Vor einigen Tagen stellte ich euch das "Johanniskraut" vor. Es handelte sich aber nicht um das "Echte Johanniskraut", welches eine "heilkräftige" Wirkung hat. Doch gestern fand ich dieses "echte Kraut" und war überrascht, denn die Blüten und Blätter waren sehr viel kleiner als jene, die ich vor Tagen fotografierte.



Doch nun war ich neugierig. Wie verhielt es sich mit den Blättern? Befanden sich dort die "Öldrüsen", an denen man das "Echte Johanniskraut" erkennt?



Tatsächlich! Ich hatte diese Heilpflanze gefunden, welche, laut Internet, gegen "Depressionen" eingesetzt werden kann. Aber nicht nur ich. Auch der "Glänzende Blütenprachtkäfer" war zur Stelle. ;-)



Ich war an genau der gleichen Stelle wie gestern, will euch aber unterschiedliche Fotos zeigen. So tausche ich den "Blaupfeil" mit dem "Plattbauch" aus, den ihr natürlich schon kennt. Gestern ließ er wieder lange auf sich warten.



Einmal saß er, nur einen Meter von meinem Bambusstab entfernt, über dem Gras auf einem dünnen Zweig. Ich kam mir etwas "veralbert" vor. Oder hatte der Kerl Angst vor mir? ;-)



Die frischgeschlüpfte "Heidelibelle" landete etwas ungelenk vor meinen Augen im Blattgrün. Die Flügel wirken noch nicht völlig ausgehärtet, doch zum Davonfliegen reicht es, falls ich zu nahe komme. ;-)



8.7.20 11:04


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